Albanien: Sonntagsfrage von Piepoli vom 22.01.2021

Umfragewerte

PS
50.0
-6.0
PD
33.0
+1.0
LSI
6.0
+3.0
Sonst.
11.0
+2.0
Änderungen zur letzten Wahl vom 25.04.2021
Piepoli – 900 Befragte – 14.01.2021-22.01.2021
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Parlamentswahl in Albanien findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Albanien - In der neuesten Umfrage zur Parlamentswahl in Albanien von Piepoli erreichen PS 50%, PD 33% und LSI 6%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Albanien, könnte PS mit +1.3 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. LSI hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-0.8).

Edi Rama regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus PS. Mit 56.2% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Piepoli erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 8 Tagen (14.01.2021 - 22.01.2021) 900 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

140
PS
79
LSI
9
PD
52
Mehrheit ab 71 Sitzen
PS
79
PD + LSI
61
LSI
9

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Albanien wurde von Piepoli durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 14.01.2021 und 22.01.2021 unter 900 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden PS 50%, PD 33% und LSI 6% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.