Bayern: Sonntagsfrage von Forsa vom 25.10.2022

Umfragewerte

CSU
41.0
+1.0
Grüne
18.0
-2.0
FW
11.0
+1.0
SPD
10.0
+1.0
AfD
8.0
+1.0
FDP
3.0
-3.0
Linke
2.0
+1.0
Sonst.
7.0
±0.0
Forsa – 1083 Befragte – 17.10.2022-25.10.2022
Institut bewertet AfD oft niedriger
In 40% der Wahlumfragen bewertet Forsa die Werte der Partei AfD niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Institut bewertet CSU oft höher
In 30% der Wahlumfragen bewertet Forsa die Werte der Partei CSU höher als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Institut bewertet Freie Wähler oft höher
In 30% der Wahlumfragen bewertet Forsa die Werte der Partei Freie Wähler höher als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Nächste Wahl: 2023
Die nächste Parlamentswahl in Bayern findet vorraussichtlich im Jahr 2023 statt.

Koalitionsmöglichkeiten

CSU + Bündnis 90/Die Grünen
67.1
CSU + Freie Wähler
59.1
CSU + SPD
58.0
CSU
46.6


Regierung könnte im Amt bleiben
Im aktuellen Wahltrend erreichen die Regierungsparteien 59.1% der Stimmen.

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Bayern wurde von Forsa durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 17.10.2022 und 25.10.2022 unter 1083 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CSU 41%, Bündnis 90/Die Grünen 18%, Freie Wähler 11%, SPD 10%, AfD 8%, FDP 3% und Die Linke 2% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.
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