Bayern: Sonntagsfrage von Civey vom 20.11.2022

Umfragewerte

CSU
41.0
+5.6
Grüne
17.0
-1.4
FW
10.0
-0.2
AfD
10.0
-3.1
SPD
10.0
-0.1
FDP
3.0
-3.5
Linke
2.0
-0.8
Sonst.
7.0
+0.0
Civey – 5501 Befragte – 06.11.2022-20.11.2022
Nächste Wahl: 2028
Die nächste Parlamentswahl in Bayern findet vorraussichtlich im Jahr 2028 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Bayern - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl in Bayern von Civey erreichen CSU 41%, Bündnis 90/Die Grünen 17%, Freie Wähler 10%, AfD 10%, SPD 10%, FDP 3% und Die Linke 2%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Bayern, könnte CSU mit +4.0 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. Freie Wähler hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-5.8).

Dr. Markus Söder regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus CSU und Freie Wähler. Mit 58.0% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Civey erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 14 Tagen (06.11.2022 - 20.11.2022) 5501 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

Schwarz-Grün
65.9
Schwarz-Orange
58.0
Große Koalition
58.0
CSU
46.6

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in website.de-by wurde von Civey durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 06.11.2022 und 20.11.2022 unter 5501 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CSU 41%, Bündnis 90/Die Grünen 17%, Freie Wähler 10%, AfD 10%, SPD 10%, FDP 3% und Die Linke 2% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.