Bayern: Sonntagsfrage von INSA vom 13.12.2017

Umfragewerte

CSU
40.0
+3.0
SPD
15.0
-2.0
Grüne
12.0
+2.0
AfD
12.0
-1.0
FW
7.0
-1.0
FDP
7.0
-1.0
Linke
4.0
±0.0
Sonst.
3.0
±0.0
INSA – 1003 Befragte – 12.12.2017-13.12.2017
Institut bewertet AfD oft höher
In 30% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei AfD höher als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Institut bewertet Bündnis 90/Die Grünen oft niedriger
In 43% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei Bündnis 90/Die Grünen niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Institut bewertet CSU oft niedriger
In 44% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei CSU niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Nächste Wahl: 2023
Die nächste Parlamentswahl in Bayern findet vorraussichtlich im Jahr 2023 statt.

Koalitionsmöglichkeiten

CSU + SPD
59.1
CSU + Bündnis 90/Die Grünen
55.9
CSU + FDP
50.5
CSU + Freie Wähler
50.5


Regierung müsste zittern
Im aktuellen Wahltrend erreichen die Regierungsparteien 50.5% der Stimmen.

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Bayern wurde von INSA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 12.12.2017 und 13.12.2017 unter 1003 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CSU 40%, SPD 15%, Bündnis 90/Die Grünen 12%, AfD 12%, Freie Wähler 7%, FDP 7% und Die Linke 4% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.
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