Berlin: Sonntagsfrage von Forsa vom 29.11.2018

Umfragewerte

Grüne
23.0
+5.0
CDU
18.0
+1.0
Linke
18.0
-4.0
SPD
15.0
-1.0
AfD
13.0
±0.0
FDP
7.0
±0.0
Sonst.
6.0
-1.0
Forsa – 1003 Befragte – 19.11.2018-29.11.2018
Nächste Wahl: 2028
Die nächste Parlamentswahl in Berlin findet vorraussichtlich im Jahr 2028 statt.
Institut bewertet AfD oft niedriger
In 36% der Wahlumfragen bewertet Forsa die Werte der Partei AfD niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Berlin - In der neuesten Umfrage zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin von Forsa erreichen Bündnis 90/Die Grünen 23%, CDU 18%, Die Linke 18%, SPD 15%, AfD 13% und FDP 7%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Berlin, könnte Die Linke mit +5.8 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. CDU hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-10.2).

Franziska Giffey regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus CDU und SPD. Mit 35.1% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Forsa erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 10 Tagen (19.11.2018 - 29.11.2018) 1003 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

130
Linke
25
SPD
21
Grüne
31
FDP
10
CDU
25
AfD
18
Mehrheit ab 66 Sitzen
Rot-Rot-Grün
Kenia-Koalition
Jamaika-Koalition
Ampelkoalition

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Berlin wurde von Forsa durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 19.11.2018 und 29.11.2018 unter 1003 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden Bündnis 90/Die Grünen 23%, CDU 18%, Die Linke 18%, SPD 15%, AfD 13% und FDP 7% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.