Berlin: Sonntagsfrage von Forsa vom 27.04.2017

Umfragewerte

SPD
24.0
-1.0
CDU
20.0
±0.0
Linke
16.0
±0.0
Grüne
12.0
-1.0
AfD
9.0
+1.0
FDP
8.0
+1.0
Sonst.
11.0
±0.0
Forsa – 1002 Befragte – 19.04.2017-27.04.2017
Nächste Wahl: 2028
Die nächste Parlamentswahl in Berlin findet vorraussichtlich im Jahr 2028 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Berlin - In der neuesten Umfrage zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin von Forsa erreichen SPD 24%, CDU 20%, Die Linke 16%, Bündnis 90/Die Grünen 12%, AfD 9% und FDP 8%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Berlin, könnte SPD mit +5.6 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. CDU hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-8.2).

Franziska Giffey regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus CDU und SPD. Mit 49.5% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Forsa erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 8 Tagen (19.04.2017 - 27.04.2017) 1002 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

Kenia-Koalition
63.0
Rot-Rot-Grün
58.5
Deutschland-Koalition
58.5
Ampelkoalition
49.5
Große Koalition
49.5
Jamaika-Koalition
45.0

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Berlin wurde von Forsa durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 19.04.2017 und 27.04.2017 unter 1002 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden SPD 24%, CDU 20%, Die Linke 16%, Bündnis 90/Die Grünen 12%, AfD 9% und FDP 8% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.