Berlin: Sonntagsfrage von Civey vom 07.12.2017

Umfragewerte

CDU
21.9
+0.6
Linke
19.3
+1.0
SPD
16.8
±0.0
Grüne
15.0
-0.2
AfD
10.1
-0.6
FDP
8.6
-0.3
Sonst.
8.3
0.0
Civey – 5021 Befragte – 20.11.2017-07.12.2017
Nächste Wahl: 2028
Die nächste Parlamentswahl in Berlin findet vorraussichtlich im Jahr 2028 statt.
Ergebnisse der Sonntagsfrage

Berlin - In der neuesten Umfrage zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin von Civey erreichen CDU 21.9%, Die Linke 19.3%, SPD 16.8%, Bündnis 90/Die Grünen 15%, AfD 10.1% und FDP 8.6%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Berlin, könnte Die Linke mit +7.1 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. CDU hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-6.3).

Franziska Giffey regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus CDU und SPD. Mit 42.2% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Civey erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 17 Tagen (20.11.2017 - 07.12.2017) 5021 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

Kenia-Koalition
58.6
Rot-Rot-Grün
55.7
Deutschland-Koalition
51.6
Jamaika-Koalition
49.7

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage
Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in website.de-be wurde von Civey durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 20.11.2017 und 07.12.2017 unter 5021 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU 21.9%, Die Linke 19.3%, SPD 16.8%, Bündnis 90/Die Grünen 15%, AfD 10.1% und FDP 8.6% erhalten.
Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?
Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.
Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?
Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.