Berlin: Sonntagsfrage von INSA vom 29.01.2024

Umfragewerte

CDU
29.0
+3.0
Grüne
17.0
-1.0
SPD
16.0
-1.0
AfD
13.0
-1.0
Linke
10.0
±0.0
FDP
4.0
-1.0
Sonst.
11.0
±0.0
INSA – 1000 Befragte – 22.01.2024-29.01.2024
Nächste Wahl: 2028
Die nächste Parlamentswahl in Berlin findet vorraussichtlich im Jahr 2028 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Berlin - In der neuesten Umfrage zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin von INSA erreichen CDU 29%, Bündnis 90/Die Grünen 17%, SPD 16%, AfD 13%, Die Linke 10% und FDP 4%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Berlin, könnte AfD mit +3.9 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-2.4).

Franziska Giffey regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus CDU und SPD. Mit 52.9% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von INSA erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 7 Tagen (22.01.2024 - 29.01.2024) 1000 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

Schwarz-Grün
54.1
Große Koalition
52.9
Rot-Rot-Grün
50.6
Rechts-Koalition
49.4

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Berlin wurde von INSA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 22.01.2024 und 29.01.2024 unter 1000 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU 29%, Bündnis 90/Die Grünen 17%, SPD 16%, AfD 13%, Die Linke 10% und FDP 4% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.