Brandenburg: Sonntagsfrage von Forsa vom 20.12.2018

Umfragewerte

SPD
20.0
-5.0
AfD
20.0
+2.0
CDU
19.0
-3.0
Linke
17.0
-1.0
Grüne
12.0
+6.0
FDP
5.0
±0.0
Sonst.
7.0
+1.0
Forsa – 1005 Befragte – 17.12.2018-20.12.2018
Nächste Wahl: 22.09.2024
Die nächste Parlamentswahl in Brandenburg findet in 128 Tagen statt.
Institut bewertet AfD oft niedriger
In 36% der Wahlumfragen bewertet Forsa die Werte der Partei AfD niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Brandenburg - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl in Brandenburg von Forsa erreichen SPD 20%, AfD 20%, CDU 19%, Die Linke 17%, Bündnis 90/Die Grünen 12% und FDP 5%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Brandenburg, könnte Die Linke mit +6.3 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-6.2).

Dr. Dietmar Woidke regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, CDU und SPD. Mit 54.8% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Forsa erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 3 Tagen (17.12.2018 - 20.12.2018) 1005 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

88
Linke
16
SPD
19
Grüne
11
FDP
5
CDU
18
AfD
19
Mehrheit ab 45 Sitzen
Kenia-Koalition
Rot-Rot-Grün
Deutschland-Koalition

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Brandenburg wurde von Forsa durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 17.12.2018 und 20.12.2018 unter 1005 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden SPD 20%, AfD 20%, CDU 19%, Die Linke 17%, Bündnis 90/Die Grünen 12% und FDP 5% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.