Bremen: Sonntagsfrage von INSA vom 01.04.2019

Umfragewerte

SPD
25.0
+3.0
CDU
25.0
+1.0
Grüne
19.0
+5.0
Linke
11.0
-6.0
FDP
7.0
-2.0
AfD
7.0
-3.0
BIW
2.0
±0.0
Sonst.
4.0
+2.0
INSA – 1000 Befragte – 22.03.2019-01.04.2019
Institut bewertet AfD oft höher
In 30% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei AfD höher als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Institut bewertet Bündnis 90/Die Grünen oft niedriger
In 43% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei Bündnis 90/Die Grünen niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Nächste Wahl: 14.05.2023
Die nächste Parlamentswahl in Bremen findet in 169 Tagen statt.

Koalitionsmöglichkeiten

SPD + Bündnis 90/Die Grünen + Die Linke
58.5
SPD + Bündnis 90/Die Grünen + FDP
54.2
CDU + Bündnis 90/Die Grünen + FDP
54.2
CDU + SPD
53.2
CDU + Bündnis 90/Die Grünen
46.8
SPD + Bündnis 90/Die Grünen
46.8


Regierung könnte im Amt bleiben
Im aktuellen Wahltrend erreichen die Regierungsparteien 58.5% der Stimmen.

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Bremen wurde von INSA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 22.03.2019 und 01.04.2019 unter 1000 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden SPD 25%, CDU 25%, Bündnis 90/Die Grünen 19%, Die Linke 11%, FDP 7%, AfD 7% und Bürger in Wut 2% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.
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