INSA
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Um Parteien vergleichbar zu machen, zeigen wir mit den Symbolen die politische Ausrichtung einer Partei an. Die Kategorien dienen zur groben Einordnung für einen schnellen Überblick. Genauere Informationen zu den politischen Standpunkten findest du auf den Unterseiten der Parteien.
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1000 Befragte
Die nächste Bürgerschaftswahl in Bremen findet in 296 Tagen statt.
In der Sonntagsfrage für Bremen vom Institut INSA führt SPD mit 30%. Es folgen CDU mit 28%, Grüne mit 12%, Die Linke mit 9%, Bündnis Deutschland mit 8% und FDP mit 6%. Sonstige Parteien erreichen 7% der Stimmen.
INSA erreicht im PolitPro Score 83 von 100 Punkten.
Im Schnitt weichen die Umfragewerte von INSA zwischen Vorwahlumfrage und Wahlergebnis um 1,6 Prozentpunkte ab.
In 75% der Umfragen bewertet INSA die Werte von AfD höher als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
In 88% der Umfragen bewertet INSA die Werte von Grüne niedriger als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
Die Sperrklausel zur Bürgerschaftswahl in Bremen liegt bei 5%.
Wahlumfragen sind keine Vorhersagen, sondern Momentaufnahmen mit statistischen Schwankungen. Um ein realistisches Bild zu erhalten, simulieren wir täglich 100.000 Wahlausgänge auf Basis des PolitPro Wahltrends im „Monte-Carlo-Verfahren“. Dabei berechnen wir typische Wählerwanderungen und politische Trends mit ein. Unser Algorithmus testet verschiedenste Szenarien – von kleinen Verschiebungen im Lager bis hin zu politischen Überraschungen – um die tatsächlichen Erfolgschancen der Parteien und Koalitionen zu ermitteln.
Bremen nutzt ein hochgradig demokratisches System mit fünf Stimmen pro Wähler, die frei auf Listen und Personen verteilt werden können (Kumulieren und Panaschieren]. Das Wahlgebiet ist in die Städte Bremen und Bremerhaven unterteilt. Dieses System gibt den Bürgern eine enorme Macht über die personelle Zusammensetzung der Bürgerschaft, weit über die bloße Parteienpräferenz hinaus.
In Bremen gilt die Fünf-Prozent-Hürde, aber mit einer entscheidenden regionalen Besonderheit: Sie muss nur in einem der beiden Wahlbereiche (Bremen oder Bremerhaven] überwunden werden. Dies ermöglicht es kleineren Parteien oder Wählervereinigungen, die nur in Bremerhaven stark verwurzelt sind, dennoch in das Landesparlament einzuziehen.
Bremen ist das erste Bundesland, in dem eine rot-grün-rote Koalition unter Führung der SPD gebildet wurde. Die Regierungsbildung im kleinsten Bundesland ist oft ein Balanceakt zwischen sozialen Ambitionen und der schwierigen Haushaltslage. Koalitionen werden hier meist unter dem Aspekt der „Zwei-Städte-Solidarität“ geschmiedet.