Institut Wahlkreisprognose
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Um Parteien vergleichbar zu machen, zeigen wir mit den Symbolen die politische Ausrichtung einer Partei an. Die Kategorien dienen zur groben Einordnung für einen schnellen Überblick. Genauere Informationen zu den politischen Standpunkten findest du auf den Unterseiten der Parteien.
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989 Befragte
Die nächste Bürgerschaftswahl in Bremen findet voraussichtlich im Jahr 2027 statt.
Die jüngste Sonntagsfrage zur Bürgerschaftswahl in Bremen, erhoben von Institut Wahlkreisprognose am 22. Oktober 2022, sieht SPD bei 26%. Dahinter rangieren CDU mit 21%, Grüne mit 21%, AfD mit 11%, Die Linke mit 6,5%, FDP mit 5% und Bündnis Deutschland mit 4%. Sonstige Parteien erreichen 5,5% der Stimmen.
Institut Wahlkreisprognose erreicht im PolitPro Score 87 von 100 Punkten.
Im Schnitt weichen die Umfragewerte von Institut Wahlkreisprognose zwischen Vorwahlumfrage und Wahlergebnis um 1,1 Prozentpunkte ab.
In 26% der Umfragen bewertet Institut Wahlkreisprognose die Werte von SPD höher als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
In 21% der Umfragen bewertet Institut Wahlkreisprognose die Werte von Grüne niedriger als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
Die Sperrklausel zur Bürgerschaftswahl in Bremen liegt bei 5%.
Bremen nutzt ein hochgradig demokratisches System mit fünf Stimmen pro Wähler, die frei auf Listen und Personen verteilt werden können (Kumulieren und Panaschieren]. Das Wahlgebiet ist in die Städte Bremen und Bremerhaven unterteilt. Dieses System gibt den Bürgern eine enorme Macht über die personelle Zusammensetzung der Bürgerschaft, weit über die bloße Parteienpräferenz hinaus.
In Bremen gilt die Fünf-Prozent-Hürde, aber mit einer entscheidenden regionalen Besonderheit: Sie muss nur in einem der beiden Wahlbereiche (Bremen oder Bremerhaven] überwunden werden. Dies ermöglicht es kleineren Parteien oder Wählervereinigungen, die nur in Bremerhaven stark verwurzelt sind, dennoch in das Landesparlament einzuziehen.
Bremen ist das erste Bundesland, in dem eine rot-grün-rote Koalition unter Führung der SPD gebildet wurde. Die Regierungsbildung im kleinsten Bundesland ist oft ein Balanceakt zwischen sozialen Ambitionen und der schwierigen Haushaltslage. Koalitionen werden hier meist unter dem Aspekt der „Zwei-Städte-Solidarität“ geschmiedet.