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Burgenland: Sonntagsfrage von Peter Hajek vom 14.09.2020

Umfragewerte

SPÖ
51.0
+9.0
ÖVP
25.0
-7.0
FPÖ
14.0
+3.0
GRÜNE
7.0
-1.0
NEOS
2.0
-2.0
Sonst.
1.0
-2.0
Änderungen zur letzten Wahl vom 26.01.2020
Peter Hajek – 600 Befragte – 03.09.2020-14.09.2020
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Parlamentswahl in Burgenland findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.
Niedrige Befragtenzahl
Für diese Wahlumfrage wurden nur 600 Wahlberechtigte befragt.
Institut bewertet SPÖ oft niedriger
In 30% der Wahlumfragen bewertet Peter Hajek die Werte der Partei SPÖ niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Burgenland - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl im Burgenland von Peter Hajek erreichen SPÖ 51%, ÖVP 25%, FPÖ 14%, GRÜNE 7% und NEOS 2%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Burgenland, könnte FPÖ mit +4.2 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. ÖVP hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-5.6).

Hans Peter Doskozil regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus SPÖ. Mit 52.6% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Peter Hajek erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 11 Tagen (03.09.2020 - 14.09.2020) 600 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

36
SPÖ
20
GRÜNE
2
ÖVP
9
FPÖ
5
Mehrheit ab 19 Sitzen
SPÖ
20
ÖVP + FPÖ
14
FPÖ
5

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Burgenland wurde von Peter Hajek durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 03.09.2020 und 14.09.2020 unter 600 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden SPÖ 51%, ÖVP 25%, FPÖ 14%, GRÜNE 7% und NEOS 2% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.