Burgenland: Sonntagsfrage von Peter Hajek vom 14.04.2015

Umfragewerte

SPÖ
46.0
+46.0
ÖVP
30.0
+30.0
FPÖ
12.0
+12.0
GRÜNE
6.0
+6.0
LBL
3.0
+3.0
NEOS
3.0
+3.0
Peter Hajek – 1000 Befragte – 14.04.2015-14.04.2015
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Parlamentswahl in Burgenland findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Burgenland - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl im Burgenland von Peter Hajek erreichen SPÖ 46%, ÖVP 30%, FPÖ 12%, GRÜNE 6%, Liste Burgenland 3% und NEOS 3%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Burgenland, könnte FPÖ mit +2.2 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPÖ hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-3.9).

Hans Peter Doskozil regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus SPÖ. Mit 48.9% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Peter Hajek erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 1 Tagen (14.04.2015 - 14.04.2015) 1000 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

36
SPÖ
18
GRÜNE
2
ÖVP
12
FPÖ
4
Mehrheit ab 19 Sitzen
SPÖ + ÖVP
30
SPÖ + FPÖ
22
SPÖ
18

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Burgenland wurde von Peter Hajek durchgeführt. Dazu wurden am 14.04.2015 1000 Wahlberechtigte befragt. Nach dieser Wahlumfrage würden SPÖ 46%, ÖVP 30%, FPÖ 12%, GRÜNE 6%, Liste Burgenland 3% und NEOS 3% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.