Aktuelle Sonntagsfrage zur Landtagswahl im Burgenland (Peter Hajek, 21. April 2022)

1. April 2022 - 21. April 2022

600 Befragte

Nächste Landtagswahl im Burgenland: 2030

Die nächste Landtagswahl im Burgenland findet voraussichtlich im Jahr 2030 statt.

Landesregierungsbündnis im Burgenland behält stabile Mehrheit

Basierend auf der Projektion von Peter Hajek würden die amtierenden Regierungsparteien derzeit 63,9% der Parlamentssitze erhalten.

Wer führt laut der Umfrage von Peter Hajek?

Bei der Sonntagsfrage im Burgenland von Peter Hajek führt SPÖ mit 54%. Es folgen ÖVP mit 23%, FPÖ mit 10%, GRÜNE mit 6%, MFG mit 4% und NEOS mit 3%.

Qualitätscheck: Wie verlässlich ist die Prognose von Peter Hajek?

Rechnerische Mehrheiten und Koalitionsoptionen

Sperrklausel

Die Sperrklausel für die Landtagswahl im Burgenland liegt bei 5%.

PolitPro Analyse
Wahrscheinlichkeit einer absoluten Mehrheit
  • SPÖ
    ??%
  • ÖVP
    ??%
  • FPÖ
    ??%
Wahrscheinlichkeit für den Wahlsieg
  • SPÖ
    ??%
  • ÖVP
    ??%
  • FPÖ
    ??%
Wahrscheinlichkeit des Einzugs ins Parlament
  • GRÜNE
    ??%
  • NEOS
    ??%

Wie funktioniert die PolitPro Analyse?

Wahlumfragen sind keine Vorhersagen, sondern Momentaufnahmen mit statistischen Schwankungen. Um ein realistisches Bild zu erhalten, simulieren wir täglich 100.000 Wahlausgänge auf Basis des PolitPro Wahltrends im „Monte-Carlo-Verfahren“. Dabei berechnen wir typische Wählerwanderungen und politische Trends mit ein. Unser Algorithmus testet verschiedenste Szenarien – von kleinen Verschiebungen im Lager bis hin zu politischen Überraschungen – um die tatsächlichen Erfolgschancen der Parteien und Koalitionen zu ermitteln.

Parlamentszusammensetzung laut Peter Hajek

Nach den aktuellen Daten von Peter Hajek würden voraussichtlich 4 Parteien die Sperrklausel überwinden und in den Burgenländischen Landtag einziehen: SPÖ mit 21 Abgeordneten, ÖVP mit 9 Abgeordneten, FPÖ mit 4 Abgeordneten und GRÜNE mit 2 Abgeordneten.

Das Wahlsystem im Burgenland

Der Burgenländische Landtag besteht aus 36 Abgeordneten. Gewählt wird in sieben Regionalwahlkreisen nach dem Verhältniswahlrecht. Das Burgenland nutzt ein dynamisches Vorzugsstimmensystem, bei dem die Wähler durch "Name vor Partei" die Reihung massiv beeinflussen können. Eine Besonderheit ist das Punktesystem im Ermittlungsverfahren, das regionale Verankerung belohnt.

Sperrklausel und Hürden

Um in den Landtag einzuziehen, muss eine Partei entweder ein Grundmandat in einem der sieben Regionalwahlkreise erzielen oder landesweit die 4%-Hürde überspringen. Diese Regelung sichert die politische Stabilität im östlichsten Bundesland und verhindert eine zu starke Zersplitterung der Mandate.

Regierungsbildung und Koalitionstraditionen

Im Burgenland herrscht das System der freien Koalitionsbildung. Die stärkste Partei sucht sich Partner für eine stabile Mehrheit (19 Mandate]. Historisch gab es hier sowohl rot-schwarze als auch die bundesweit erste rot-blaue Koalition auf Landesebene. Aktuell zeigt das Burgenland, dass bei entsprechenden Mehrheiten auch Alleinregierungen stabil regieren können.

Quellen der Daten und Infos

PolitPro

PolitPro bringt wissenschaftliche Daten und aktuelle Umfragewerte zusammen, um Politik für alle greifbar zu machen. Wir nutzen Datensätze aus führenden Forschungsprojekten und ergänzen sie durch eigene Recherchen, Analysen und Algorithmen. So machen wir komplexe politische Zusammenhänge für Alle verständlich und zugänglich. Unterstützt durch KI.

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