Dänemark: Sonntagsfrage von Megafon vom 22.10.2020

Umfragewerte

A
27.9
-3.4
V
17.3
-1.0
C
11.3
+2.1
D
10.0
+3.4
Ø
8.5
+1.5
F
8.4
+1.1
O
5.2
-1.0
B
3.9
-3.4
I
3.3
+0.9
K
1.3
-0.2
Å
1.1
+0.4
P
0.9
-0.8
G
0.4
+0.4
Sonst.
0.5
-0.4
Megafon – 1015 Befragte – 19.10.2020-22.10.2020
Nächste Wahl: 2026
Die nächste Parlamentswahl in Dänemark findet vorraussichtlich im Jahr 2026 statt.

Koalitionsmöglichkeiten

Socialdemokraterne + Venstre + Radikale Venstre
51.3
Socialdemokraterne + Enhedslisten–De Rød-Grønne + Socialistisk Folkeparti + Radikale Venstre
Socialdemokraterne + Venstre + Liberal Alliance
50.6
Venstre + Konservative Folkeparti + Nye Borgerlige + Dansk Folkeparti + Liberal Alliance
Regierung könnte nicht im Amt bleiben
Im aktuellen Wahltrend erreichen die Regierungsparteien 29.1% der Stimmen.

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Dänemark wurde von Megafon durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 19.10.2020 und 22.10.2020 unter 1015 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden Socialdemokraterne 27.9%, Venstre 17.3%, Konservative Folkeparti 11.3%, Nye Borgerlige 10%, Enhedslisten–De Rød-Grønne 8.5%, Socialistisk Folkeparti 8.4%, Dansk Folkeparti 5.2%, Radikale Venstre 3.9%, Liberal Alliance 3.3%, Kristendemokraterne 1.3%, Alternativet 1.1%, Stram Kurs 0.9% und Veganerpartiet 0.4% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.
Wir verwenden Cookies, damit du unsere Webseite optimal nutzen kannst. Mehr Infos