Dänemark: Sonntagsfrage von Gallup vom 12.11.2020

Umfragewerte

A
29.2
-0.2
V
18.4
-0.7
C
9.8
-0.6
D
8.9
+2.2
F
7.4
+0.3
Ø
7.4
+0.7
B
6.3
-2.0
O
5.6
-0.6
I
2.7
+0.6
K
1.8
+0.2
P
0.7
+0.1
Å
0.6
-0.3
G
0.6
+0.6
E
0.3
+0.3
Sonst.
0.3
0.0
Gallup – 1664 Befragte – 06.11.2020-12.11.2020
Institut bewertet Socialdemokraterne oft niedriger
In 52% der Wahlumfragen bewertet Gallup die Werte der Partei Socialdemokraterne niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Nächste Wahl: 2026
Die nächste Parlamentswahl in Dänemark findet vorraussichtlich im Jahr 2026 statt.

Koalitionsmöglichkeiten

Socialdemokraterne + Venstre + Radikale Venstre
56.3
Socialdemokraterne + Enhedslisten–De Rød-Grønne + Socialistisk Folkeparti + Radikale Venstre
Socialdemokraterne + Venstre
49.7


Regierung könnte nicht im Amt bleiben
Im aktuellen Wahltrend erreichen die Regierungsparteien 30.5% der Stimmen.

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Dänemark wurde von Gallup durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 06.11.2020 und 12.11.2020 unter 1664 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden Socialdemokraterne 29.2%, Venstre 18.4%, Konservative Folkeparti 9.8%, Nye Borgerlige 8.9%, Socialistisk Folkeparti 7.4%, Enhedslisten–De Rød-Grønne 7.4%, Radikale Venstre 6.3%, Dansk Folkeparti 5.6%, Liberal Alliance 2.7%, Kristendemokraterne 1.8%, Stram Kurs 0.7%, Alternativet 0.6%, Veganerpartiet 0.6% und Klaus Riskær Pedersen 0.3% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.
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