Dänemark: Sonntagsfrage von Megafon vom 25.02.2021

Umfragewerte

A
31.2
-0.3
C
15.8
+2.5
V
11.4
+0.1
D
9.8
-1.0
F
8.4
-0.3
Ø
6.6
+0.1
O
5.4
+0.2
B
5.3
-0.7
I
2.9
±0.0
K
1.3
+0.3
Å
0.5
-0.8
G
0.3
-0.1
Sonst.
1.1
0.0
Megafon – 1004 Befragte – 22.02.2021-25.02.2021
Nächste Wahl: 2026
Die nächste Parlamentswahl in Dänemark findet vorraussichtlich im Jahr 2026 statt.

Koalitionsmöglichkeiten

Socialdemokraterne + Socialistisk Folkeparti + Enhedslisten–De Rød-Grønne + Radikale Venstre
Socialdemokraterne + Venstre + Radikale Venstre + Liberal Alliance
Socialdemokraterne + Venstre + Radikale Venstre
49.5
Konservative Folkeparti + Venstre + Nye Borgerlige + Dansk Folkeparti + Liberal Alliance
Regierung könnte nicht im Amt bleiben
Im aktuellen Wahltrend erreichen die Regierungsparteien 32.2% der Stimmen.

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Dänemark wurde von Megafon durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 22.02.2021 und 25.02.2021 unter 1004 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden Socialdemokraterne 31.2%, Konservative Folkeparti 15.8%, Venstre 11.4%, Nye Borgerlige 9.8%, Socialistisk Folkeparti 8.4%, Enhedslisten–De Rød-Grønne 6.6%, Dansk Folkeparti 5.4%, Radikale Venstre 5.3%, Liberal Alliance 2.9%, Kristendemokraterne 1.3%, Alternativet 0.5% und Veganerpartiet 0.3% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.
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