Dänemark: Sonntagsfrage von YouGov vom 20.09.2021

Umfragewerte

A
30.8
-0.2
C
17.0
+0.1
V
9.4
-0.9
D
8.4
-1.4
F
7.3
-0.6
Ø
6.8
-0.6
O
6.6
-0.5
B
4.4
+0.4
I
2.0
-0.2
K
1.1
-0.6
Å
1.0
+0.4
Sonst.
5.2
-1.1
YouGov – 1253 Befragte – 17.09.2021-20.09.2021
Keine Auffälligkeiten
Im Vergleich zum allgemeinen Wahltrend aller Institute gibt es keine signifikanten Auffälligkeiten bezüglich einzelner Parteien.
Nächste Wahl: 2026
Die nächste Parlamentswahl in Dänemark findet vorraussichtlich im Jahr 2026 statt.

Koalitionsmöglichkeiten

Socialdemokraterne + Socialistisk Folkeparti + Enhedslisten–De Rød-Grønne + Radikale Venstre
Konservative Folkeparti + Venstre + Dansk Folkeparti
35.5


Regierung könnte nicht im Amt bleiben
Im aktuellen Wahltrend erreichen die Regierungsparteien 33.2% der Stimmen.

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Dänemark wurde von YouGov durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 17.09.2021 und 20.09.2021 unter 1253 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden Socialdemokraterne 30.8%, Konservative Folkeparti 17%, Venstre 9.4%, Nye Borgerlige 8.4%, Socialistisk Folkeparti 7.3%, Enhedslisten–De Rød-Grønne 6.8%, Dansk Folkeparti 6.6%, Radikale Venstre 4.4%, Liberal Alliance 2%, Kristendemokraterne 1.1% und Alternativet 1% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.
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