Dänemark: Sonntagsfrage von Voxmeter vom 19.12.2021

Umfragewerte

A
25.9
+1.6
C
15.5
-0.8
V
15.4
-0.4
Ø
10.0
+0.4
F
8.8
-0.3
B
7.0
+1.0
O
6.9
+0.6
D
5.5
-0.1
I
1.9
-0.6
K
1.5
-0.6
Å
0.8
-0.6
G
0.1
±0.0
Sonst.
0.7
±0.0
Voxmeter – 1000 Befragte – 13.12.2021-19.12.2021
Institut bewertet Nye Borgerlige oft niedriger
In 38% der Wahlumfragen bewertet Voxmeter die Werte der Partei Nye Borgerlige niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Nächste Wahl: 2026
Die nächste Parlamentswahl in Dänemark findet vorraussichtlich im Jahr 2026 statt.

Koalitionsmöglichkeiten

Socialdemokraterne + Enhedslisten–De Rød-Grønne + Socialistisk Folkeparti + Radikale Venstre
Socialdemokraterne + Venstre + Radikale Venstre
50.9


Regierung könnte nicht im Amt bleiben
Im aktuellen Wahltrend erreichen die Regierungsparteien 27.3% der Stimmen.

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Dänemark wurde von Voxmeter durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 13.12.2021 und 19.12.2021 unter 1000 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden Socialdemokraterne 25.9%, Konservative Folkeparti 15.5%, Venstre 15.4%, Enhedslisten–De Rød-Grønne 10%, Socialistisk Folkeparti 8.8%, Radikale Venstre 7%, Dansk Folkeparti 6.9%, Nye Borgerlige 5.5%, Liberal Alliance 1.9%, Kristendemokraterne 1.5%, Alternativet 0.8% und Veganerpartiet 0.1% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.
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