Dänemark: Sonntagsfrage von Megafon vom 29.09.2022

Umfragewerte

A
22.9
+0.3
V
13.8
-0.5
C
12.8
-2.4
Æ
10.1
+0.1
F
8.9
+0.1
Ø
8.3
+0.4
B
5.3
-1.5
M
4.5
+2.3
I
4.4
+0.5
D
4.2
+1.3
O
2.0
-0.8
Å
1.3
+0.3
K
0.8
+0.2
Q
0.7
-0.1
Megafon – 1010 Befragte – 26.09.2022-29.09.2022
Nächste Wahl: 2026
Die nächste Parlamentswahl in Dänemark findet vorraussichtlich im Jahr 2026 statt.

Koalitionsmöglichkeiten

Socialdemokraterne + Venstre + Radikale Venstre + Moderaterne + Liberal Alliance
Socialdemokraterne + Socialistisk Folkeparti + Enhedslisten–De Rød-Grønne + Radikale Venstre + Moderaterne
Socialdemokraterne + Socialistisk Folkeparti + Enhedslisten–De Rød-Grønne + Radikale Venstre
Regierung könnte nicht im Amt bleiben
Im aktuellen Wahltrend erreichen die Regierungsparteien 23.6% der Stimmen.

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Dänemark wurde von Megafon durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 26.09.2022 und 29.09.2022 unter 1010 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden Socialdemokraterne 22.9%, Venstre 13.8%, Konservative Folkeparti 12.8%, Danmarksdemokraterne 10.1%, Socialistisk Folkeparti 8.9%, Enhedslisten–De Rød-Grønne 8.3%, Radikale Venstre 5.3%, Moderaterne 4.5%, Liberal Alliance 4.4%, Nye Borgerlige 4.2%, Dansk Folkeparti 2%, Alternativet 1.3%, Kristendemokraterne 0.8% und Frie Grønne 0.7% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.
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