Dänemark: Sonntagsfrage von Voxmeter vom 08.12.2018

Umfragewerte

A
25.8
-0.7
O
18.8
+0.6
V
17.7
-0.6
Ø
9.3
+0.8
B
6.6
+0.4
F
5.7
-0.1
I
4.6
-0.5
C
4.2
-0.3
Å
3.8
+0.3
D
2.2
+0.1
K
1.0
-0.1
Sonst.
0.3
0.0
Voxmeter – 1044 Befragte – 03.12.2018-08.12.2018
Nächste Wahl: 2026
Die nächste Parlamentswahl in Dänemark findet vorraussichtlich im Jahr 2026 statt.

Koalitionsmöglichkeiten

Socialdemokraterne + Venstre + Liberal Alliance + Alternativet
Socialdemokraterne + Enhedslisten–De Rød-Grønne + Radikale Venstre + Socialistisk Folkeparti + Alternativet
Socialdemokraterne + Venstre + Radikale Venstre
50.7
Socialdemokraterne + Enhedslisten–De Rød-Grønne + Radikale Venstre + Socialistisk Folkeparti
Dansk Folkeparti + Venstre + Liberal Alliance + Konservative Folkeparti
Regierung könnte nicht im Amt bleiben
Im aktuellen Wahltrend erreichen die Regierungsparteien 26.1% der Stimmen.

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Dänemark wurde von Voxmeter durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 03.12.2018 und 08.12.2018 unter 1044 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden Socialdemokraterne 25.8%, Dansk Folkeparti 18.8%, Venstre 17.7%, Enhedslisten–De Rød-Grønne 9.3%, Radikale Venstre 6.6%, Socialistisk Folkeparti 5.7%, Liberal Alliance 4.6%, Konservative Folkeparti 4.2%, Alternativet 3.8%, Nye Borgerlige 2.2% und Kristendemokraterne 1% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.
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