Dänemark: Sonntagsfrage von Voxmeter vom 04.12.2022

Umfragewerte

A
29.3
+1.0
V
14.7
+0.6
I
9.4
+1.2
F
8.5
-0.2
Æ
8.0
+0.3
M
6.9
-1.8
Ø
6.1
+0.6
C
4.7
-0.1
B
3.6
-0.6
D
3.3
-0.3
Å
2.6
-0.5
O
2.3
-0.4
Sonst.
0.6
+0.0
Voxmeter – 1017 Befragte – 28.11.2022-04.12.2022
Nächste Wahl: 2026
Die nächste Parlamentswahl in Dänemark findet vorraussichtlich im Jahr 2026 statt.

Koalitionsmöglichkeiten

Socialdemokraterne + Venstre + Liberal Alliance
53.8
Socialdemokraterne + Venstre + Moderaterne
51.2
Socialdemokraterne + Socialistisk Folkeparti + Moderaterne + Enhedslisten–De Rød-Grønne
Socialdemokraterne + Liberal Alliance + Moderaterne + Radikale Venstre
Socialdemokraterne + Socialistisk Folkeparti + Enhedslisten–De Rød-Grønne + Radikale Venstre
Regierung könnte nicht im Amt bleiben
Im aktuellen Wahltrend erreichen die Regierungsparteien 29.5% der Stimmen.

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Dänemark wurde von Voxmeter durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 28.11.2022 und 04.12.2022 unter 1017 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden Socialdemokraterne 29.3%, Venstre 14.7%, Liberal Alliance 9.4%, Socialistisk Folkeparti 8.5%, Danmarksdemokraterne 8%, Moderaterne 6.9%, Enhedslisten–De Rød-Grønne 6.1%, Konservative Folkeparti 4.7%, Radikale Venstre 3.6%, Nye Borgerlige 3.3%, Alternativet 2.6% und Dansk Folkeparti 2.3% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.

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