Dänemark: Sonntagsfrage von Megafon vom 28.03.2019

Umfragewerte

A
25.4
+1.0
V
17.3
-0.7
O
12.6
-0.8
Ø
9.1
-1.0
B
8.1
+1.1
F
7.2
-0.8
C
5.4
+1.6
I
4.8
-0.6
D
3.8
+0.4
Å
3.7
-0.1
E
1.3
±0.0
K
1.1
-0.3
Sonst.
0.2
+0.2
Megafon – 1006 Befragte – 25.03.2019-28.03.2019
Institut bewertet Socialdemokraterne oft niedriger
In 80% der Wahlumfragen bewertet Megafon die Werte der Partei Socialdemokraterne niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Nächste Wahl: 2026
Die nächste Parlamentswahl in Dänemark findet vorraussichtlich im Jahr 2026 statt.

Koalitionsmöglichkeiten

Socialdemokraterne + Venstre + Liberal Alliance + Alternativet
Socialdemokraterne + Venstre + Radikale Venstre
52.2
Socialdemokraterne + Enhedslisten–De Rød-Grønne + Radikale Venstre + Socialistisk Folkeparti
Venstre + Dansk Folkeparti + Konservative Folkeparti + Liberal Alliance + Nye Borgerlige


Regierung könnte nicht im Amt bleiben
Im aktuellen Wahltrend erreichen die Regierungsparteien 26.1% der Stimmen.

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Dänemark wurde von Megafon durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 25.03.2019 und 28.03.2019 unter 1006 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden Socialdemokraterne 25.4%, Venstre 17.3%, Dansk Folkeparti 12.6%, Enhedslisten–De Rød-Grønne 9.1%, Radikale Venstre 8.1%, Socialistisk Folkeparti 7.2%, Konservative Folkeparti 5.4%, Liberal Alliance 4.8%, Nye Borgerlige 3.8%, Alternativet 3.7%, Klaus Riskær Pedersen 1.3% und Kristendemokraterne 1.1% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.
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