Dänemark: Sonntagsfrage von Voxmeter vom 09.05.2019

Umfragewerte

A
27.9
+0.4
V
19.8
+0.4
O
11.3
-0.9
Ø
9.6
-0.9
B
7.8
+0.7
F
7.0
+0.3
I
4.1
-0.7
C
3.9
+0.4
Å
2.8
-0.4
D
1.8
+0.9
K
1.8
+0.8
E
0.2
±0.0
Sonst.
2.0
±0.0
Voxmeter – 1011 Befragte – 07.05.2019-09.05.2019
Institut bewertet Nye Borgerlige oft niedriger
In 38% der Wahlumfragen bewertet Voxmeter die Werte der Partei Nye Borgerlige niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Nächste Wahl: 2026
Die nächste Parlamentswahl in Dänemark findet vorraussichtlich im Jahr 2026 statt.

Koalitionsmöglichkeiten

Socialdemokraterne + Enhedslisten–De Rød-Grønne + Radikale Venstre + Socialistisk Folkeparti
Socialdemokraterne + Enhedslisten–De Rød-Grønne + Radikale Venstre + Alternativet
Socialdemokraterne + Venstre
50.6
Socialdemokraterne + Enhedslisten–De Rød-Grønne + Socialistisk Folkeparti + Alternativet


Regierung könnte nicht im Amt bleiben
Im aktuellen Wahltrend erreichen die Regierungsparteien 29.6% der Stimmen.

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Dänemark wurde von Voxmeter durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 07.05.2019 und 09.05.2019 unter 1011 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden Socialdemokraterne 27.9%, Venstre 19.8%, Dansk Folkeparti 11.3%, Enhedslisten–De Rød-Grønne 9.6%, Radikale Venstre 7.8%, Socialistisk Folkeparti 7%, Liberal Alliance 4.1%, Konservative Folkeparti 3.9%, Alternativet 2.8%, Nye Borgerlige 1.8%, Kristendemokraterne 1.8% und Klaus Riskær Pedersen 0.2% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.
Wir verwenden Cookies, damit du unsere Webseite optimal nutzen kannst. Mehr Infos