Dänemark: Sonntagsfrage von YouGov vom 17.05.2019

Umfragewerte

A
24.8
-1.9
V
15.7
+0.1
O
12.5
-0.1
Ø
9.2
+0.4
F
8.6
+1.2
B
7.0
-0.3
C
6.8
-0.5
D
3.8
+0.9
I
3.1
+0.6
Å
2.8
-0.6
E
1.0
+0.1
K
0.9
+0.1
Sonst.
3.8
+0.0
YouGov – 973 Befragte – 13.05.2019-17.05.2019
Keine Auffälligkeiten
Im Vergleich zum allgemeinen Wahltrend aller Institute gibt es keine signifikanten Auffälligkeiten bezüglich einzelner Parteien.
Nächste Wahl: 2026
Die nächste Parlamentswahl in Dänemark findet vorraussichtlich im Jahr 2026 statt.

Koalitionsmöglichkeiten

Socialdemokraterne + Enhedslisten–De Rød-Grønne + Socialistisk Folkeparti + Radikale Venstre
Socialdemokraterne + Venstre + Radikale Venstre
50.3
Socialdemokraterne + Venstre + Liberal Alliance + Alternativet
Regierung könnte nicht im Amt bleiben
Im aktuellen Wahltrend erreichen die Regierungsparteien 26.3% der Stimmen.

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Dänemark wurde von YouGov durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 13.05.2019 und 17.05.2019 unter 973 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden Socialdemokraterne 24.8%, Venstre 15.7%, Dansk Folkeparti 12.5%, Enhedslisten–De Rød-Grønne 9.2%, Socialistisk Folkeparti 8.6%, Radikale Venstre 7%, Konservative Folkeparti 6.8%, Nye Borgerlige 3.8%, Liberal Alliance 3.1%, Alternativet 2.8%, Klaus Riskær Pedersen 1% und Kristendemokraterne 0.9% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.
Wir verwenden Cookies, damit du unsere Webseite optimal nutzen kannst. Mehr Infos