Dänemark: Sonntagsfrage von Voxmeter vom 20.05.2019

Umfragewerte

A
26.5
-1.0
V
18.9
+0.4
O
10.8
-0.5
Ø
9.1
+0.3
B
7.8
+0.2
F
7.6
+0.3
I
3.9
+0.4
C
3.7
-0.5
Å
3.6
±0.0
K
2.1
-0.1
D
2.0
+0.2
E
0.7
+0.2
Sonst.
3.3
0.0
Voxmeter – 1004 Befragte – 18.05.2019-20.05.2019
Nächste Wahl: 2026
Die nächste Parlamentswahl in Dänemark findet vorraussichtlich im Jahr 2026 statt.

Koalitionsmöglichkeiten

Socialdemokraterne + Venstre + Radikale Venstre
55.4
Socialdemokraterne + Enhedslisten–De Rød-Grønne + Radikale Venstre + Socialistisk Folkeparti
Socialdemokraterne + Venstre + Liberal Alliance
51.4
Socialdemokraterne + Venstre + Alternativet
51.1
Socialdemokraterne + Enhedslisten–De Rød-Grønne + Radikale Venstre + Alternativet
Regierung könnte nicht im Amt bleiben
Im aktuellen Wahltrend erreichen die Regierungsparteien 27.6% der Stimmen.

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Dänemark wurde von Voxmeter durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 18.05.2019 und 20.05.2019 unter 1004 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden Socialdemokraterne 26.5%, Venstre 18.9%, Dansk Folkeparti 10.8%, Enhedslisten–De Rød-Grønne 9.1%, Radikale Venstre 7.8%, Socialistisk Folkeparti 7.6%, Liberal Alliance 3.9%, Konservative Folkeparti 3.7%, Alternativet 3.6%, Kristendemokraterne 2.1%, Nye Borgerlige 2% und Klaus Riskær Pedersen 0.7% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.
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