Dänemark: Sonntagsfrage von Megafon vom 27.02.2020

Umfragewerte

A
24.9
-0.8
V
21.7
+2.2
F
9.0
+1.7
O
8.9
-3.2
B
8.9
+0.6
Ø
8.0
-0.8
C
7.9
+2.6
D
3.9
+1.7
I
2.1
-1.4
Å
1.7
-1.8
K
1.3
-0.2
E
0.1
-0.2
Sonst.
1.6
0.0
Megafon – 1065 Befragte – 24.02.2020-27.02.2020
Institut bewertet Socialdemokraterne oft niedriger
In 80% der Wahlumfragen bewertet Megafon die Werte der Partei Socialdemokraterne niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Nächste Wahl: 2026
Die nächste Parlamentswahl in Dänemark findet vorraussichtlich im Jahr 2026 statt.

Koalitionsmöglichkeiten

Socialdemokraterne + Venstre + Radikale Venstre
58.2
Socialdemokraterne + Socialistisk Folkeparti + Radikale Venstre + Enhedslisten–De Rød-Grønne


Regierung könnte nicht im Amt bleiben
Im aktuellen Wahltrend erreichen die Regierungsparteien 26.1% der Stimmen.

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Dänemark wurde von Megafon durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 24.02.2020 und 27.02.2020 unter 1065 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden Socialdemokraterne 24.9%, Venstre 21.7%, Socialistisk Folkeparti 9%, Dansk Folkeparti 8.9%, Radikale Venstre 8.9%, Enhedslisten–De Rød-Grønne 8%, Konservative Folkeparti 7.9%, Nye Borgerlige 3.9%, Liberal Alliance 2.1%, Alternativet 1.7%, Kristendemokraterne 1.3% und Klaus Riskær Pedersen 0.1% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.
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