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Dänemark: Sonntagsfrage von Epinion vom 29.04.2024

Umfragewerte

A
19.2
-2.4
I
16.3
+1.7
F
14.7
+1.6
Æ
11.6
+0.5
Ø
6.9
-1.3
V
6.5
-2.9
C
5.9
+0.7
M
5.8
+0.3
O
4.9
+0.4
B
4.7
+0.8
Å
2.7
+0.9
Sonst.
0.8
-0.3
Epinion – 1486 Befragte – 23.04.2024-29.04.2024
Nächste Wahl: 2026
Die nächste Parlamentswahl in Dänemark findet vorraussichtlich im Jahr 2026 statt.
Institut bewertet Danmarksdemokraterne oft höher
In 31% der Wahlumfragen bewertet Epinion die Werte der Partei Danmarksdemokraterne höher als der allgemeine Wahltrend aller Institute.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Dänemark - In der neuesten Umfrage zur Parlamentswahl in Dänemark von Epinion erreichen Socialdemokraterne 19.2%, Liberal Alliance 16.3%, Socialistisk Folkeparti 14.7%, Danmarksdemokraterne 11.6%, De Rød-Grønne 6.9%, Venstre 6.5%, Konservative Folkeparti 5.9%, Moderaterne 5.8%, Dansk Folkeparti 4.9%, Radikale Venstre 4.7% und Alternativet 2.7%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Dänemark, könnte Liberal Alliance mit +8.4 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. Socialdemokraterne hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-8.3).

Mette Frederiksen regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Socialdemokraterne, Venstre und Moderaterne. Mit 31.8% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Epinion erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 6 Tagen (23.04.2024 - 29.04.2024) 1486 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

179
Ø
12
F
27
A
35
B
8
Å
5
M
10
I
30
V
12
C
10
Æ
21
O
9
Mehrheit ab 90 Sitzen
Socialdemokraterne + Liberal Alliance + Venstre + Konservative Folkeparti + Moderaterne
Socialdemokraterne + Liberal Alliance + Venstre + Konservative Folkeparti + Radikale Venstre
Socialdemokraterne + Liberal Alliance + Venstre + Moderaterne + Radikale Venstre
Socialdemokraterne + Liberal Alliance + Konservative Folkeparti + Moderaterne + Radikale Venstre
Socialdemokraterne + Socialistisk Folkeparti + De Rød-Grønne + Moderaterne + Radikale Venstre
Socialdemokraterne + Liberal Alliance + Venstre + Konservative Folkeparti + Alternativet
Socialdemokraterne + Liberal Alliance + Venstre + Moderaterne + Alternativet
Socialdemokraterne + Liberal Alliance + Konservative Folkeparti + Moderaterne + Alternativet
Socialdemokraterne + Liberal Alliance + Venstre + Radikale Venstre + Alternativet
Socialdemokraterne + Socialistisk Folkeparti + De Rød-Grønne + Moderaterne + Alternativet
Socialdemokraterne + Liberal Alliance + Konservative Folkeparti + Radikale Venstre + Alternativet
Socialdemokraterne + Liberal Alliance + Moderaterne + Radikale Venstre + Alternativet
Socialdemokraterne + Socialistisk Folkeparti + De Rød-Grønne + Radikale Venstre + Alternativet
Socialdemokraterne + Socialistisk Folkeparti + De Rød-Grønne + Radikale Venstre

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Dänemark wurde von Epinion durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 23.04.2024 und 29.04.2024 unter 1486 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden Socialdemokraterne 19.2%, Liberal Alliance 16.3%, Socialistisk Folkeparti 14.7%, Danmarksdemokraterne 11.6%, De Rød-Grønne 6.9%, Venstre 6.5%, Konservative Folkeparti 5.9%, Moderaterne 5.8%, Dansk Folkeparti 4.9%, Radikale Venstre 4.7% und Alternativet 2.7% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.