Nationaldemokratische Partei Deutschlands
Die Heimat
Rechtspopulistisch
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Keine Fraktion im EU Parlament
Die Heimat, früher bekannt als Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD), ist eine rechtsextreme Kleinpartei in Deutschland. Gegründet 1964, benannte sie sich im Juni 2023 in Die Heimat um. Die Partei wird vom Bundesamt für Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestuft und strebt einen grundlegenden Systemwechsel an. Im Januar 2024 entschied das Bundesverfassungsgericht, Die Heimat für sechs Jahre von der staatlichen Parteienfinanzierung auszuschließen, da sie die freiheitlich-demokratische Grundordnung beeinträchtigen wolle.
Geschichte und Entwicklung der Partei
Geschichte und Entwicklung der Partei
Die Partei wurde 1964 als Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) gegründet und verstand sich als Nachfolgerin der Deutschen Reichspartei. In den 1960er Jahren erzielte sie einige Erfolge auf Landesebene, verfehlte jedoch stets den Einzug in den Bundestag. Im Juni 2023 benannte sich die NPD in Die Heimat um, um ein moderneres Image zu vermitteln.
Ideologie und politische Ausrichtung
Ideologie und politische Ausrichtung
Die Heimat wird vom Bundesamt für Verfassungsschutz als rechtsextremistische Partei eingestuft. Sie agitiert gegen den demokratischen Verfassungsstaat und strebt offen einen fundamentalen Systemwechsel an. Ihre Positionen umfassen nationalistische und fremdenfeindliche Inhalte, und sie fordert unter anderem den Austritt Deutschlands aus der Europäischen Union.
Aktuelle Entwicklungen und Kontroversen
Aktuelle Entwicklungen und Kontroversen
Im Januar 2024 entschied das Bundesverfassungsgericht, Die Heimat für sechs Jahre von der staatlichen Parteienfinanzierung auszuschließen, da die Partei darauf ausgerichtet sei, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen. Zudem kam es in einigen Kommunalparlamenten zu Kooperationen zwischen Die Heimat und der AfD, was parteiinterne Kontroversen auslöste.
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