Umfrage: Wie sollte Österreich beim Ausstieg aus Gasheizungen vorgehen?

Umfrage-Ergebnisse

Informationen zur Umfrage

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Die Umfrage wurde unter 0 Nutzern der PolitPro App im Zeitraum von 09.11.2025-14.11.2025 durchgeführt.

Die Stimmen wurden auf Basis demographischer Angaben der Teilnehmenden unterschiedlich gewichtet, um das Ergebnis repräsentativer zu machen. Das Ergebnis ist ein guter Überblick über die politische Stimmung rund um das Thema, aber nach wissenschaftlichen Standards nicht bevölkerrungsrepräsentativ.

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Wie sollte Österreich beim Ausstieg aus Gasheizungen vorgehen?
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Wie sollte Österreich beim Ausstieg aus Gasheizungen vorgehen?

Kontext und Infos

🔥 Gesetzlicher Rahmen für klimafreundliches Heizen

In Österreich müssen bis spätestens 2040 alle Gasheizungen durch erneuerbare Heizsysteme ersetzt oder mit erneuerbarem Gas betrieben werden. Seit 2023 dürfen in Neubauten keine Gasheizungen mehr eingebaut werden. Das Erneuerbare-Wärme-Gesetz bildet den rechtlichen Rahmen und sieht auch Förderungen für den Umstieg vor, um Energieunabhängigkeit und Klimaschutz zu fördern.

💶 Förderung und Austauschprogramme für bestehende Heizungen

Der Austausch von Öl- und Gasheizungen wird mit mehreren hundert Millionen Euro aus Bundes- und EU-Mitteln unterstützt. Das Förderprogramm "Raus aus Öl und Gas" richtet sich an private Haushalte und Betriebe und soll rund 31.800 Kesselaustausche bis 2026 ermöglichen. Ab 2025 gilt eine Austauschpflicht für alte Ölheizungen, für Gasheizungen sind klare Fristen bis 2040 definiert.

🌱 Herausforderungen und Ziele für den Gas-Ausstieg

Der Gas-Ausstieg ist Teil der Strategie, die Abhängigkeit von russischem Gas zu beenden und die Klimaziele zu erreichen. Greenpeace und Umweltorganisationen fordern eine Halbierung des Energieverbrauchs und einen ambitionierten Ausbau erneuerbarer Energien. Gleichzeitig muss die Umstellung sozialverträglich und technisch machbar gestaltet werden, um Versorgungssicherheit und Klimaschutz zu gewährleisten.
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