Umfrage: Wie sollte Österreich den Radverkehr fördern?

Umfrage-Ergebnisse

Informationen zur Umfrage

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Die Umfrage wurde unter 0 Nutzern der PolitPro App im Zeitraum von 12.11.2025-17.11.2025 durchgeführt.

Die Stimmen wurden auf Basis demographischer Angaben der Teilnehmenden unterschiedlich gewichtet, um das Ergebnis repräsentativer zu machen. Das Ergebnis ist ein guter Überblick über die politische Stimmung rund um das Thema, aber nach wissenschaftlichen Standards nicht bevölkerrungsrepräsentativ.

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Wie sollte Österreich den Radverkehr fördern?
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Mehr Radwege
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Mehr Radwege
Förderungen
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Wie sollte Österreich den Radverkehr fördern?

Kontext und Infos

🚀 Die Ziele: Mehr Rad, weniger Auto

Österreich will den Radverkehrsanteil bis 2030 auf 13 Prozent steigern – aktuell liegt er bei etwa sieben Prozent. Dafür gibt es den bundesweiten Masterplan Radfahren, der Infrastruktur, Bewusstseinsbildung und rechtliche Rahmenbedingungen umfasst. Jährlich sollen mindestens 5.000 neue Radabstellplätze an ÖV-Haltestellen entstehen. Die Bundesregierung fördert mit Programmen wie klimaaktiv mobil und stellt 2024 rund 95 Millionen Euro bereit, um Radwege, Radschnellverbindungen und Bewusstseinskampagnen voranzutreiben.

🛣️ Die Herausforderungen: Sicherheit und Netzqualität

Viele Radfahrende fühlen sich im Straßenverkehr unsicher, besonders in Städten und auf Landstraßen. Ein großes Problem ist das Fehlen eines durchgängigen, sicheren Radwegenetzes. Viele Wege sind zu eng, schlecht beleuchtet oder nicht barrierefrei. Besonders im ländlichen Raum fehlen attraktive Radwege. Zudem werden Radwege oft erst nachträglich gebaut, statt von Anfang an bei Straßen- und Bahnbauvorhaben mitgeplant. Die Attraktivität von Radfahren hängt stark von der Qualität und Sicherheit der Infrastruktur ab.

💡 Die Lösungen: Infrastruktur, Förderung und Vernetzung

Gefördert werden können Radnetzausbauten, Radschnellverbindungen, Radabstellanlagen, Beleuchtung und Bewusstseinsbildungsmaßnahmen. Wichtig ist, dass Radwege breit, barrierefrei und getrennt von Autoverkehr sind. Baumpflanzungen entlang der Wege verbessern das Klima. Die Verknüpfung mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird ausgebaut, etwa durch mehr Radabstellplätze an Bahnhöfen. Gemeinden, Betriebe und Tourismus werden aktiv eingebunden, um Alltagsradeln und Radtourismus zu stärken. Die Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen ist entscheidend für den Erfolg.
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