Umfrage-Ergebnisse
Informationen zur Umfrage
In der Community Umfrage "Wie sollte die EU auf die US-Militärschläge in der Karibik reagieren?" antworteten 13% mit "Unterstützen", 28% mit "Vermitteln", 33% mit "Kritisieren", 23% mit "Neutral bleiben" und 3% mit "Weiß nicht".
Die Umfrage wurde unter 2255 Nutzern der PolitPro App im Zeitraum von 13.11.2025-18.11.2025 durchgeführt.
Die Stimmen wurden auf Basis demographischer Angaben der Teilnehmenden unterschiedlich gewichtet, um das Ergebnis repräsentativer zu machen. Das Ergebnis ist ein guter Überblick über die politische Stimmung rund um das Thema, aber nach wissenschaftlichen Standards nicht bevölkerrungsrepräsentativ.
Wie kann ich abstimmen?
Werde Teil der PolitPro Community und nimm täglich an neuen Umfragen zu aktuellen politischen Themen, Regierungsbewertungen und Wahlprognosen teil. Hol dir die kostenlose PolitPro App und werde Teil der Community. Deine Stimme zählt!
Ergebnisse nach Sympathisanten von Parteien
Meinungen und Standpunkte aus der PolitPro Community
Wie sollte die EU auf die US-Militärschläge in der Karibik reagieren?
Die EU muss klare Grenzen ziehen, wenn militärische Einsätze ohne internationales Mandat durchgeführt werden und dabei Menschen sterben. Sicherheit darf nicht als Rechtfertigung für völkerrechtswidriges Handeln dienen. Gerade als Wertegemeinschaft muss Europa das Völkerrecht verteidigen – auch gegenüber engen Partnern wie den USA. Schweigen oder Neutralität wären ein fatales Signal. Diplomatie und internationale Regeln sind kein Luxus, sondern die Grundlage für Frieden und Stabilität. Wer diese verletzt, muss mit klarer Kritik rechnen – unabhängig von Machtverhältnissen.
Faschistischen Verbrecherregimen kann und darf man nur mit maximaler Härte begegnen. Das gilt bei Trump nicht weniger als bei Putin.
Meiner Meinung nach ist Kritik an diesem brutalen Vorgehen das Mindeste. Ich sympathisiere keinesfalls mit den betroffenen Drogenkartellen, aber Trump geht eindeutig zu weit. Ich wünsche mir eine klare Ansprache gegenüber Trump.
Ich finde die Präsenz der Amerikanischen Soldaten und Schiffe in der Region völlig in Ordnung, solange sie der Abschreckung dient. Internationales (See-) Recht gehört geachtet und ein Abschuss von Schiffen ist frühestens in heimischen (US-) Gewässern hinzunehmen. Außerhalb dessen, besteht für eine Staatengemeinschaft, die die Menschenrechte achtet, die Pflicht, sich für deren Achtung einzusetzen und auch Kritik zu üben.
Die EU muss sich von den USA trennen, denn mit Trump zu reden, führt zu nichts. Man muss mit Kooperation verhandeln und nicht mit Drohungen.
Natürlich muss diese militärische Aktion kritisiert werden. Trump steht unter innenpolitischem Druck. Wie jeder Präsident vor ihm versucht er, außenpolitische Macht zu demonstrieren, um von innenpolitischen Problemen abzulenken. Venezuela ist das Land mit den größten Erdölvorkommen weltweit. Mittlerweile kennen wir Trump lange genug, um seine Intentionen zu verstehen. Die Betäubungsmittel sind hier nur ein Mittel zum Zweck. Es geht ihm wieder einmal darum, als der stärkste Dealmaker der Welt dazustehen und von seiner mangelnden Kompetenz abzulenken.
Es wird anständig gegen kriminelle Terroristen durchgegriffen. Der Donald Trump macht das ruckzuck und konsequent. Wir haben garkeine Werkzeuge um den heimischen Markt vor harten Drogen zu schützen also sollten wir den Ball ganz flach halten
Es ist sehr schlimm, das mit ansehen zu müssen. Die Meinung, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden, ist wichtig. Drogen sind falsch. Wenn man Drogendealern bezahlbare Arbeit gibt, gibt es weniger Drogen. Abhängige Menschen, die arbeiten könnten, würden keine Drogen brauchen. Stattdessen könnte man militärische Arbeit gegen Drogen einsetzen, um mehr Geld zu sparen oder pragmatisch Feuer mit Feuer zu bekämpfen.
Gar nicht. Das ist weit weg und geht uns nichts an.
Eigentlich müsste man das kritisieren. Aber Kritik wird am Verhalten von diesem Orang Utan nichts ändern, sondern schlimmstenfalls weitere Schwierigkeiten für Europa bringen (Zölle, Putin). Wenn sich die Lateinamerikanischen Staaten vom Würgegriff der USA lösen wollen, müssen sie enger zusammenarbeiten. Davon sind sie aber weit entfernt
Endlich mal einer, der korrekt gegen Drogenhändler vorgeht. Danke, Trump! Ist sehr zu unterstützen.
Genau, wegen ein paar Drogenhändlern schickt der "Friedensstifter" Trump den größten Flugzeugträger der Welt. Wer das glaubt, dem kann man nicht helfen! Rohstoffe sind das Ziel, eine Machtdemonstration gegenüber China und Russland und ein politisches System, das Herrn Trump nicht passt, direkt vor der eigenen Haustür. Trump macht nichts ohne Eigennutz. Das Letzte, was ihn interessiert, sind Drogenkartelle oder gar die vielen Drogenabhängigen in den USA!
Wer wirklich glaubt, dass Trump diesen Aufwand nur betreibt, um weniger Drogen ins Land zu lassen, der unterschätzt diesen Narzissten gewaltig! Es geht um Rohstoffe, es geht um Interessen gegenüber China und Russland, die Einfluss auf Venezuelas Machthaber haben. Alles andere ist innenpolitisches Kalkül.