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Ergebnisse

Den Verzicht der neuen Ampelregierung auf Steuererhöhungen halte ich für...

nicht sinnvoll
sinnvoll
29%
14%
10%
46%

Kommentare

0 PolitPro Nutzer
Kommt drauf an: Steuererhöhungen für diejenigen, die im Geld schwimmen, wären sehr sinnvoll! Denjenigen, die schon so jeden Cent zehnmal umdrehen müssen noch mehr Steuern aufbrummen wäre asozial.
1 PolitPro Nutzer
So einfach ist das
0 PolitPro Nutzer
Jepp! Und mit der Linken, die inzwischen eigentlich USPD (Unabhängige Sozialdemokratische Partei) heißen könnte, als stärkste Fraktion im Bundestag, hätten wir diese soziale Gerechtigkeit schon. Leider denken die meisten Wählenden im Lande bei der Linken immer noch an die SED und die DDR, und wählen sie oft deswegen nicht...
2 PolitPro Nutzer
Das liegt denke ich auch zum großen Teil daran, dass die Linke extremistische Ansichten vertritt. Ich finde gut, dass sie als linker Pol mit im Bundestag vertreten ist, denn der Bundestag sollte eben unsere Gesellschaft repräsentativ vertreten. Ich finde aber auch gut, dass die Linke nicht mehr Stimmen bekommen hat.
3 PolitPro Nutzer
die Linke ist nicht extrem. ihr programm zur btw war sozialdemokratisch.
2 PolitPro Nutzer
Sehe ich nicht so.
4 PolitPro Nutzer
Das Problem ist denk ich auch, dass die SPD im Wahlkampf nach links blinkt um den Lunken Stimmen wegzufischen, un der Regierung diesen Linksblink aber zu schnell abstellt. Ich stimme dem auch zu, dass Die Linke inzwischen zu einer demokratisch sozialistischen bis sozialdemokratischen Partei geworden ist, die nichts mit der ehemaligen SED zu tun hat.
2 PolitPro Nutzer
Das sehe ich anders, genauso wie viele andere auch. Sonst hätte die Linke mehr Stimmen bekommen. Die Linke ist extremistisch. Und wenn sie sich jetzt gemäßigter gibt, reicht das für mich nicht. Sie muss sich erst beweisen.
4 PolitPro Nutzer
Ich glaube eher sie wird als extremistisch wahrgenommen und schafft es nicht sich von diesem Ruf ganz zu befreien. Klar gibt es innerhalb der Linken Strömungen, die radikaler sind, aber ich würde Die Linke nicht insgesamt als extremistisch bezeichnen. Sie will ja keine Diktatur oder dergleichen.
0 PolitPro Nutzer
An Zweiter: Die Linke ist heute das, was die SPD bis vor 30\40 Jahren war. Von Extremismus kann da schon lange keine Rede mehr sein. Die SPD hingegen hat sich durch zu häufige Juniorpartnerschaften in Großen Koalitionen zum linken Flügel der Union entwickelt, der sein S verloren hat, ebenso wie die beiden Unionionsparteien ihr C nie wirklich verdient haben. Sorry, meine Meinung.
5 PolitPro Nutzer
@2 die Linke ist deutlich näher an der SPD als an Extremismus
2 PolitPro Nutzer
@4 Entschuldigen Sie sich doch nicht für Ihre Meinung. Jedem steht eine zu. Ich sehe die Linke als extremistisch an, da sie zum einen extremen Organisationen nahe steht und zum anderen auch viele Extremisten selbst beheimatet. Dass nicht alle in der Partei so sind, ist genauso klar wie bei jeder anderen Partei auch. Die Linke müsste sich von extremen Verbindungen trennen, bevor ich sie als nicht extrem ansehen kann.
2 PolitPro Nutzer
Sorry, sollte @0 gehen.
6 PolitPro Nutzer
@2 Die Punkte sind durchaus richtig und wenn man sich davon weg entwickeln will verstehe ich nicht warum die Extremisten aus den eigenen Reihen nicht rausgeschmissen werden. Die Partei an sich würde ich aber dennoch nicht als extremistisch ansehen, aber ich würde sie auch nicht in der Regierung haben wollen.
5 PolitPro Nutzer
@6 Parteiausschlussverfahren sind rechtlich gesehen sehr schwierig. Es müssen schon massive Gründe vorliegen, ansonsten kommt sowas nicht durch.
6 PolitPro Nutzer
@5 Die liegen ja vor, nur ist man anscheinend nicht gewillt bzw. es ist einem dort nicht so wichtig.
5 PolitPro Nutzer
@6 in welchem Fall denn? In der Regel müssen schon wirklich schwere Fälle auftreten. Die AfD z B hat ja Kalbitz auch nur deshalb aus der Partei bekommen, weil Fotos von ihm auf Neonazi-Treffen gefunden wurden. Einfach eine verfassungswidrige Ansicht zu vertreten reicht für einen Parteiausschluss nicht.
6 PolitPro Nutzer
@5 ob es reicht oder nicht ist hier nicht der Punkt. Man versucht es ja noch nicht mal was zumindest das Gefühl vermittelt dass man kein Problem mit Extremisten in den eigenen Reihen hat. Ob das so ist oder nicht mag ja eine andere Frage sein.
1 PolitPro Nutzer
Linksextreme wählen doch nicht die Linke. Die wählen DKP oder MLPD oder wie sie alle heißen. Linke wird eher gewählt von Studenten, die nicht grün genug für die Grüne sind.
6 PolitPro Nutzer
@1 Mag sein dass die sich bei den anderen noch besser aufgehoben fühlen. Das ändert nichts daran dass die Linke Extremisten beherbergt und dementsprechend auch nichts in einer Regierung auf Bundesebene verloren hat. Von manchen wohlwollenden Positionen gegenüber sozialistisch geprägten Diktaturen und hybriden Regimen mal ganz abgesehen.
5 PolitPro Nutzer
@6 wie definierst du denn extrem? Alles was andere als jetzt ist? Ich finde es ziemlich extrem, dass wir von Sklavenarbeit in der dritten Welt profitieren und den Planeten vor die Hunde gehen lassen ohne was dagegen zu tun, aber das scheint ja gesellschaftsfähig zu sein.
6 PolitPro Nutzer
@5 Ablehnung des Rechtsstaats und der freiheitlich demokratischen Grundordnung, Überwindung dieser durch Gewalt, mit theoretischen Leitfiguren wie Stalin, verbunden mit linkem Antisemitismus auch wenn der deutlich weniger geworden ist in den letzten Jahren( ich meine mich zu erinnern dass 90% des Antisemitismus in Deutschland momentan von Rechtsextremen ausgeht)
6 PolitPro Nutzer
@5 man kann die von dir genannten Punkte auch kritisieren und angehen ohne extremistisch zu sein oder sich mit solchen Leuten einzulassen. Es gibt absolut keinen Grund sich mit verfassungsfeindlich gesinnten Menschen zusammen zu tun
4 PolitPro Nutzer
@6: Aber auch Politiker der CDU und FDP haben Verbindungen zu Organisationen die türkische Extremisten wie den Grauen Wölfen oder der AKP nahestehen. Demnach sollten diese Parteien lieber auch nicht regieren.
1 PolitPro Nutzer
Lobbyismus, Korruption und Enteignungen (CDU) sehe ich auch als verletzung unserer liberal-demokratischer Grundordnung an. Noch schädlicher als links und rechts.
5 PolitPro Nutzer
@6 wer glaubt man könne die von mir genannten Probleme ohne die Abschaffung des Kapitalismus überwinden, der ist ganz schön naiv.
0 PolitPro Nutzer
Ja, Fünfter, da stimme ich zu 100% zu. Das Problem ist nur, dass der politische Sozialismus bzw. Kommunismus, wie die Geschichte gezeigt hat, keine Lösung sind. Echten Kommunismus gab es von ca. 30 n.d.Z. bis ca. 330 n.d.Z., im Urchristentum. Und es gab/gibt Ähnliches in den Kulturen vor dem Beginn des Holozän, also unter Jägern und Sammlern. Sobald der Besitz von Gütern und Geld ins Spiel kam, war die Gier geweckt und das macht echten Kommunismus bis heute, leide nmöglich.
6 PolitPro Nutzer
@5 Sozialismus hat genauso inhärente Probleme wie ein reiner Kapitalismus und Kommunismus ist utopisch. Demnach ist die logische Schlussfolgerung in meinen Augen eine möglichst gut angepasste Mischform.
6 PolitPro Nutzer
@4 diese Parteien beherbergen keine Extremisten in den eigenen Reihen. Bei den genannten Punkten liegen mehrere Stationen dazwischen wodurch hier eine andere Bewertung vorgenommen werden muss. Natürlich ist Korruption möglichst auszumerzen aber aus weltweiter Perspektive unwahrscheinlich dass das erreicht wird.
0 PolitPro Nutzer
Solange die Menschheit es nicht schafft von Geld und Eigenbesitz, in der Form, wie das seit es Geld und Eigentum/Eigenbesitz gibt wegzukommen, wird auch eine Mischform nicht funktionieren. Wenn das Bargeld (hoffentlich nicht zu meiner Lebzeiten!) abgeschafft wird, laufen die Menschen nur noch Elektronen in Computersystemen von Kreditinstituten hinterher. Schon jetzt ist es mehr bedrucktes Papier und geprägte Metallscheiben, die eigentlich wertlos sind. Aber ...
0 PolitPro Nutzer
... für diesen Tand werden Morde begangen und ganzen Völkern wurde diese Lebensart, die sog. Zivilisation oktroyrt (Eroberung und Kolonialzeit). Das Geld, das als Tauschobjekt den Handel vereinfachen sollte, sowie die Gier danach, sind die größten Geißeln der Menschheit. Wer viel hat, hat die Macht, und wer die Macht hat und sich selbst im Vorteil sehen will (oder sieht), der nutzt das gnadenlos aus. Dabei geht es nur um Elektronen, in Zahlen auf Bildschirmen, mit €/£/¥/$...
0 PolitPro Nutzer
Ich finde die Frage ziemlich schlecht gestellt. Es ging immer nur um die Erhöhung bei extrem hohen Einkommen und zeitgleich eine Absenkung bei niedrigen und mittleren Einkommen. Die Frage suggeriert, dass eine allgemeine Erhöhung zur Diskussion stand. Bei richtiger Formulierung sähe das Ergebnis höchstwahrscheinlich deutlich anders aus.
0 PolitPro Nutzer
Die Reichen weiter noch reicher werden zu lassen, ohne dass sie was an die Gesellschaft zurückgeben müssen, geht gar nicht!!!
1 PolitPro Nutzer
Ich glaube, "die Reichen" ist zum einen ein dehnbarer Begriff, und zum anderen zahlen diese schon extrem hohe Steuern. Was angegangen werden müsste, ist Steuervermeidung. Das hat aber nichts mit arm und reich zu tun, sondern mit Steuerschlupflöchern.
2 PolitPro Nutzer
@1 Das ist sicherlich richtig. Ich fände es auch schön wenn man mal Steuerverschwendung angehen würde
0 PolitPro Nutzer
Nein, die Reichen zahlen nicht "extrem" hohe Steuern, im Gegenteil: In Deutschland gibt es seit Jahrzehnten keine Vermögenssteuer mehr und Anfang des Jahrtausends wurden zudem die Spitzensteuersätze deutlich reduziert und seitdem nicht mehr angehoben. Die oberen zehn Prozent in Deutschland besitzen 2/3 des Vermögens. Innerhalb des Euroraums weist Deutschland eine der höchsten Ungleichverteilungen auf.
2 PolitPro Nutzer
@0 Der Bezug auf die Ungleichverteilung ist zwar richtig, aber es ist gut dass die Vermögenssteuer ausgesetzt wurde da sie mehr schadet als nützt. Es gäbe deutlich bessere Wege wenn man an weniger Ungleichverteilung interessiert wäre.
3 PolitPro Nutzer
@2: können Sie Beispiele nennen für bessere Möglichkeiten? Ich persönlich finde die Vermögenssteuer nämlich am effektivsten und gerechtesten.
2 PolitPro Nutzer
@3 dazu gehört definitiv eine Reform der Erbschaftssteuer( nur einmal im Leben anstatt alle 10 Jahre die Möglichkeit zu erben) und der Einkommensteuer. Letzteres zumindest insofern dass der Höchststeuersatz erst ab einem deutlich höheren Einkommen gezahlt wird. Es kann nämlich nicht sein dass es momentan Menschen aus der Mittelschicht gibt die diesen zahlen müssen. Inwiefern soll die Vermögenssteuer denn effektiv sein?
2 PolitPro Nutzer
@3 Wenn man wirklich Gerechtigkeit will müsste man darüber hinaus eine riesige Bildungsreform durchführen und das dreigliedrige Schulsystem abschaffen da viel zu oft der zukünftige Erfolg in Deutschland vom Elternhaus abhängig ist. Ob die Politik sich das aber traut ist eine andere Frage.
0 PolitPro Nutzer
@2: Eine Wiedereinführung der Vermögenssteuer würde so ziemlich alle Geldsorgen dieses Landes lösen, gleichzeitig aber Reichen und Superreichen nur einen Bruchteil dessen jährlich wegnehmen, was sie durch angemessene Vermögensanlage an Vermögenssteigerung haben - ohne einen Finger dafür krumm machen zu müssen. Sowas nennt man soziale Gerechtigkeit und vernünftige Finanzpolitik. Für die FDP aber natürlich ein Fremdwort...
2 PolitPro Nutzer
@0 Eben nicht, das ist ja der Punkt. Anstatt hier Feindbilder zu schüren sollte man mal auf die Probleme einer Vermögenssteuer eingehen. Diese wurde nicht zu Unrecht ausgesetzt. Ich habe kein Problem mit einer höheren Besteuerung von Reichen, aber die Vermögenssteuer ist nicht die Lösung dafür. Das hat weder was mit sozialer Gerechtigkeit noch mit vernünftiger Finanzpolitik zu tun.
0 PolitPro Nutzer
Sie wurde ausgesetzt, weil ein kleiner Bestandteil für verfassungswidrig erklärt worden war. Das nahm die damalige neoliberale Regierung zum Anlass für dieses riesige jährliche Steuergeschenk für ihre reiche Klientel.
2 PolitPro Nutzer
@0 damit diese nicht verfassungsrechtlich schwierig ist muss ein ziemlicher Mehraufwand mit entsprechenden Kosten betrieben werden wodurch die Vermögenssteuer aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr effektiv ist und somit nicht brauchbar ist für die angeblichen Ziele von sozialer Gerechtigkeit und vernünftiger Finanzpolitik
0 PolitPro Nutzer
Das Mindeste! Steuersenkungen braucht es. Vorallem die Abschaffung von unnötigen Steuern, wie z.B. der Erbschaftssteuer oder der CO2 Steuer.
1 PolitPro Nutzer
Gut damit können wir also auf Investitionen in Bildung. Klimaschutz. Wirtschaft etc verzichten. Nur zur Info: Geld wächst nicht auf Bäumen
2 PolitPro Nutzer
😂😂😂 Steuersenkungen für Reiche...
0 PolitPro Nutzer
Die Fragestellung ist irreführend.
0 PolitPro Nutzer
Ich finde es schön keine Steuererhöhungen zu bekommen aber lass uns mal ehrlich sein, wie will man die ganzen Vorhaben sonst finanzieren?
0 PolitPro Nutzer
Der Verzicht auf Steuererhöhungen für die Reichsten, vor allem für die die durch die Coronakrise reicher geworden sind ist überhaupt nicht sinnvoll. Für Geringverdiener und Mittelschicht reicht ein Verzicht nicht die müssten steuerlich entlastet werden. Aber das, genauso wie viele andere Vorhaben der Ampel lassen sich am Einfachsten und sinnvollsten finanzieren wenn die die das Meiste besitzen etwas abgeben.
0 PolitPro Nutzer
Sehr sinnvoll, da die Steuerlast in Deutschland extrem ist und dringend gesenkt werden müssen. Sie nicht weiter zu erhöhen ist da zumindest schonmal ein Anfang.
1 PolitPro Nutzer
Tut mir Leid aber über so eine Aussage kann man als Multimilionär nur lachen...
2 PolitPro Nutzer
Ich glaube, dieser ständige Fokus auf Multimillionäre ist völlig falsch. Sie zahlen ihre Steuer genauso wie jeder andere, sogar prozentual mehr und absolut sowieso mehr. Ein Multimillionär zahlt mehr Steuern als 10 Arbeiter zusammen. Das Problem ist, wenn diese Steuerschuld umgangen wird. Da muss man ansetzen.