Umfrage in der PolitPro Community

Ergebnisse der Abstimmung und Kommentare aus der Community

Ergebnisse

Deutschland sollte aus der EU austreten.

Stimme nicht zu
Stimme zu
82%
5%
3%
11%

Kommentare

0 PolitPro Nutzer
Auf gar keinen Fall sollte Deutschland aus der EU austreten! Die EU muss im Gegenteil weiter entwickelt werden um ein echtes Gegengewicht gegen die USA, Russland und China zu sein. Als kleine europäische Einzelstaaten werden wir uns in wichtigen geopolitischen und wirtschaftlichen Fragen kaum gegen die Supermächte durchsetzen können! Die EG/EU hat uns seit ihrer Gründung Frieden und Wohlstand gesichert. So was setzt man nicht leichtfertig aufs Spiel!
0 PolitPro Nutzer
Die EU gehört reformiert! Grundlegend. Trotzdem ist und bleibt sie das größte und bisher erfolgreichste internationale Projekt zwischen Staaten
0 PolitPro Nutzer
Man sägt nicht an einem Ast, auf welchem man sitzt. Wir müssen an den Problemen der EU arbeiten, dann kann etwas noch viel besseres und größeres draus werden. Die Demokratie und Transparenz auf EU-Ebene muss gestärkt sowie ausgebaut werden und die Rechtsstaatlichkeit in den Mitgliedsländern gewahrt bleiben.
0 PolitPro Nutzer
Klares NEIN! Europa bzw.die Europäische Gemeinschaft muss sich weiter entwickeln. Die Nationalstaaten, sind ein veraltetes Konstrukt! Europa sollte eher zu einer Bundesrepublik Europa (BRE) entwickeln. Wir müssen nicht den Amerikanern hinterher dackeln und die Vereinigten Staaten von Europa (VSE oder USE) nachbilden! Ein Europa der Regionen, damit dieses Stammesdenken mal aufhört! Beispielsweise: Region Franken, Rheinland, usw. Keine Region ist besser oder schlechter!
0 PolitPro Nutzer
Lieber aus der NATO 'raus... EU soll bleiben und sich konsolidieren statt expandieren.
0 PolitPro Nutzer
Deutschland sollte in der EU bleiben und die EU sollte gestärkt und weiter integriert werden. Außerdem sollte eine stärkere Autonomie von den USA erreicht werden. Die gemeinsame außenpolitische Stimme der EU sollte gestärkt werden. Ich denke, jeder der vorschlägt aus der EU auszutreten hat nicht begriffen wohin sich die Geopolitik und die Welt entwickelt oder will einfach in der Bedeutungslosigkeit versinken.
0 PolitPro Nutzer
Ja, austreten, aber auf ein neues Wirtschaftsbündnis in Europa (mit Russland natürlich) setzen.
1 PolitPro Nutzer
Auf keinen Fall mit Russland ! Haben wir den nichts aus der Vergangenheit gelernt? Leider gibts zu viele linke Tagträumer, schade
0 PolitPro Nutzer
Lieber früher als zu spät aus der EU raus. Wir merken den schädlichen Einfluss aus Brüssel tagtäglich.
0 PolitPro Nutzer
Der Euro hat uns zuerst einmal eine Umstellungsinflation, dann 10 Jahre später eine Finanzkrise vom Feinsten, dann 5 Jahre später eine Deflation und momentan eine Inflation gebracht. Der Euro war keine Erfolgsgeschichte. Viel mehr als den Euro hat die EU nicht zu bieten. Die Grenzen sind dicht. Selbst die Impfstoffbestellung hat die EU nicht hinbekommen. Schlimmer als die EU ist allerdings die NATO. Ein Austritt aus der NATO wäre einem Austritt aus der EU vorzuziehen.
0 PolitPro Nutzer
13% Wahnsinnige.
0 PolitPro Nutzer
Ich bin für eine Auflösung der EU und für eine Neugründung. Es sollte ein Europa der Väterlander sein!
1 PolitPro Nutzer
Ohje AfD/LKR-Heini spottet😂😂
0 PolitPro Nutzer
Ganz deutlich nein, aber gab's die Frage nicht schon vor ein oder zwei Monaten?
1 PolitPro Nutzer
Nein da ging es darum ob Polen ausgeschlossen werden soll
0 PolitPro Nutzer
Die gab es auch aber ich glaube die mit der EU gab es auch schon mal
0 PolitPro Nutzer
Das einzige Problem ist, dass die EU ein Wirtschaftsverband ist und keime Sozialpolitik hat.
0 PolitPro Nutzer
Die Grundidee der EU ist eine Gute. Jedoch hat und entwickelt sie sich weiter zum Negativen. Das Beispiel Großbritannien wird zeigen, dass es einem Land auch außerhalb der EU gut gehen kann.
1 PolitPro Nutzer
Ja, klar, alle Briten LIEBEN den Brexit 😂
0 PolitPro Nutzer
Das habe ich nicht gesagt. Aber eine Mehrheit wollte ihn und der große Zusammenbruch ist bisher auch nicht erkennbar.
2 PolitPro Nutzer
Deutlich schlechter geht es den Briten nach dem Brexit trotzdem. Ich bin mir nicht sicher ob der EU Austritt irgendwelche Vorteile mit sich bringt.
0 PolitPro Nutzer
@2 Was bedeutet denn deutlich schlechter? Inwiefern geht es wem konkret schlechter und ist der Grund dafür der EU Austritt?
3 PolitPro Nutzer
Es hat ja keiner ernsthaft behauptet, UK würde vom Brexit komplett zerstört. Was behauptet wurde und was auch eingetreten ist sind größere wirtschaftliche Defizite und Probleme, die UK noch lange verfolgen wird. Deutschland würde das gleiche passieren, nur noch viel schlimmer. Und dass wir dann Geopolitisch allein da stehen, wenn wir uns nicht an irgendwen größeres verkaufen, ist auch klar.
2 PolitPro Nutzer
@3 absolut richtig. Muss ich nicht weiter erläutern
4 PolitPro Nutzer
@0:leere supermarktregale, Mängel an Lastwagenfahrer, rohstoffknappheit und geschwächte Terrorsicherheit sind direkte Folgen des Brexits.
0 PolitPro Nutzer
@2 und 3 Nun, das sind die Phrasen, die man auch aus den Polit-Talkshows kennt. Aber konkret ist das nicht. Und was ist mit der Geopolitik gemeint?
0 PolitPro Nutzer
@4 unter Rohstoffknappheit, Mangel an LKW Fahrern etc. leidet Deutschland genauso. Liegen die Ursachen dann wirklich im EU Austritt? Aber ja, sicher muss sich das neue/alte System erst wieder einspielen. Dabei kann man natürlich von außen das Hauptaugenmerk auf die Probleme legen. Man kann aber auch darauf schauen was einfacher für UK geht. Sie konnten zum Beispiel bei der Impfstoffbeschaffung im letzten Jahr sehr viel freier und unabhängiger agieren.
4 PolitPro Nutzer
@0: Der Mangel an Fahrern liegt am Brexit. Im UK fahren viele Gastarbeiter LKWs, durch den Brexit ist es für sie viel unattraktiver geworden, dort zu arbeiten. Aber natürlich hat die EU viel Reformbedarf, mehr Transparenz, mehr direkte Demokratie und mehr Soziale Standards u.a. aber ein Austritt wäre für jedes Land ein Schuss ins eigene Bein.
0 PolitPro Nutzer
@4 der Mangel bei den Fahrern wird sich relativ schnell beheben lassen. Es fehlt da einfach an entsprechenden Regelungen für ausländische Fahrer. Aber sei es drum. Man wird sehen wie es sich für die Briten entwickelt. Das Problem an der EU sehe ich darin, dass man sich fortwährend nicht an die eigenen Verträge hält, die die EU zu etwas Gutem werden ließen. Diese gibt es ja aus gutem Grund, um genau das zu verhindern was schief läuft.
5 PolitPro Nutzer
Zu sagen das es den Briten außerhalb der EU gut geht finde ich falsch zu sagen. Aktuell haben die kein Benzin, Fachkräfte fehlen und ihre Wirtschaft geht kaputt. Der Austritt war für die absolut falsch.
0 PolitPro Nutzer
@5 alle Volkswirtschaften, der EU und auch außerhalb stehen.momentan vor großen Problemen. Das hat aber nichts mit dem EU Austritt zu tun. Und sicher muss sich in UK noch vieles einspielen und geregelt werden. Ich denke, die Zeit ist einfach zu kurz, um sagen zu können wie es den Briten letztlich damit geht. Es wird immer Dinge geben, die für oder gegen die EU spricht. Wichtig ist letztlich was überwiegt.
0 PolitPro Nutzer
In einer reformierten EU sollte Deutschland bleiben. Das bedeutet Nord und Südeuro, nationale Gericht über EU Gerichte, keine Schuldenunion und Entbürokratisiert. Aber aktuell ist die EU in undemokratischer Haufen überbezahlter Beamter die uns durch sinnfreie Verordnungen nur das Leben schwer machen undem dem Bürger mit der Zuckerbrot und Peitsche zu erziehen versuchen. So eine EU brauchen wir nicht.
1 PolitPro Nutzer
Nein Nationale Gerichte zum Gunsten der EU Gerichte abschaffen, spart Bürokratie ein. Aber mehr direkte Demokratie, jede Nation soll in jeder Institution ihre Vertreter direkt wählen
0 PolitPro Nutzer
@1 Damit geben wir unsere juristischen Kompetenzen ab. Dann können sie die Nationalstaaten gleich auflösen. Das ist Irrsinn
2 PolitPro Nutzer
@0, aus meiner Sicht ist das Ziel einer europäischen Republik erstrebenswert. Ja, damit würden die Nationalstaaten ersetzt, jedoch würde eine Bürokratie entschlackt, welche in der heutigen EU noch blockiert - etwa Gesamtkonsenspflicht. Auf dem Weg dorthin liegen noch viele Schritte vor uns.
3 PolitPro Nutzer
Wir brauchen keine Nationalstaaten, das ist ein veraltetes Konstrukt und Stammesdenken. EU Recht steht über Nationalen Recht und das wird sich hoffentlich auch nicht mehr ändern. EU bzw.auch EG muss sich weiter entwickeln. Nationalstaaten auflösen und zu einem Europa der Regionen umbilden. Darauf eine Weiterentwicklung zu einer Bundesrepublik Europa! Vereinigte Staaten von Europa, is US hinterher gedackel!
0 PolitPro Nutzer
@2@3 In so einem Konstrukt verlieren nur die wohlhabenden Staaten. Sowas zu fordern ist ökonomischer Irrsinn. Und wie wollen sie liberale Staaten wie Frankreich, sozialdemokratische Staaten wie Schweden und Konservative Staaten wie Polen in einem Land halten. Ein Staat EU verursacht nach seiner Zusammenbruch nur noch mehr Konflikte als es jetzt schon der Fall ist. Und so ein Konstrukt wird Zusammenfallen. Es ist ja kaum möglich liberale und Konservative Staaten in den USA
0 PolitPro Nutzer
Zu halten. Diese haben aber die gleiche Geschichte. Wir reden von einer Nation unterschiedlicher Sprachen, Probleme und Konflikte. Einem Staat in dem jeder noch ne Quittung mit den anderen offen hat. Das ist absoluter Wahnsinn. Die Konflikte die danach entstehen werden gigantisch sein. So ein Konstrukt hält keine 50 Jahre. Katalonien will von Spanien unabhängig sein, Schottland von GB. Wir erleben eher ein Comeback der Nationalstaaten.
3 PolitPro Nutzer
Die Staaten müssen sich Europa anpassen. Bei Frankreich habe ich da weniger Bedenken, als bei Polen! Wobei Polen, eher lieber nimmt als gibt! Das wird dann bei den etwas dauern
3 PolitPro Nutzer
Schweden sehe ich auch kein Problem! Warum sollte das zusammen fallen? Wenn man sich gut verbunden hat, passiert das nicht! Siehe Frankreich Deutschland
0 PolitPro Nutzer
Polen, Ungarn, Slowakei, Tschechien, Slowenien, Kroatien, das Baltikum werden da aber nicht mitmachen und vllt ein eigenes Bündis schmieden. Sie würden damit Europa in zwei Teilen Spalten.
0 PolitPro Nutzer
Das ist aktuell so das Frankreich und Deutschland ein gutes Verhältnis haben, weil das e ökonomischen Schäden noch nicht sichtbar sind. Deutschland Finanziert seine eigene Exportwirtdchaft über Target 2. Wenn das sichtbar wäre, wäre es vorbei mit den guten Beziehungen. Und mit Schweden meine ich diese in einem gleichen Land zu stecken wie Ungarn.
3 PolitPro Nutzer
#0 nochmal, ein Europa der Regionen! Es ist keiner besser oder schlechter die Regionen werden auf eine Ebene gestellt. Der Zirkus von seberatusmus hört auf, da dieser von gestern ist. Nordirland und Irland kommen zusammen und is auch EU, Schottland zieht die Grenze am Hadrianswall zu England hoch. Schottland kommt in die EU und Little England wird auch wieder dazu kommen. Da sie merken, das der Breite ne ziemlich dumme Idee und faragscht worden sind!
3 PolitPro Nutzer
#0 eher wird sich das Baltikum, wegen nationalistischen und seperatistischen Unsinn kabbeln 🙄 Wenn man aber den baltischen Staaten zu gleich, mit den selben Konditionen ermöglicht beizutreten, wird das nicht passieren! Sofern man die baltischen Staaten in einem gleichzeitigen aufwisch aufnimmt und nicht seperat!
0 PolitPro Nutzer
@3 Das wird aber so nicht passieren. Weil die Realität nämlich so sein wird das sich eher 3-4 Blöcke in Europa bilden werden. West und Mitteleuropa in einem Block, England die sich Partner eher außerhalb des Kontinents suchen, ein Osteuropäischer Block und Russland. Das würde den Frieden des Kontinents komplett zerstören. Es wäre nicht mal ausgeschlossen das England Schottland mimt Gewalt halten würde. Und Nordirland ist mehrheitlich pro Britisch, wegen Religion
3 PolitPro Nutzer
#0 das ungarische Volk hat von Orban auch die Nase voll! Es werden da eh nur eine lautstarke Minderheit gezeigt, die Orban treu ist!🙄
0 PolitPro Nutzer
@3 Waren sie schon mal in Polen, in Tschechien, in Rumänien. Diese Staaten haben so schlechte Erfahrungen mit Westeuropa die würden nen Teufel tun und Beizutreten. Die Polen sind bis heute wegen ihrer Lage zwischen Deutschland und Russland verängstigt, die Rumänen lieben ihre Traditionen, die Tschechische Bevölkerung hat eine Quittung mit so gut wie jedem Nachbarstaat, im Kopf der Bevölkerung. Gerade mit Deuts
0 PolitPro Nutzer
Deutschland
3 PolitPro Nutzer
Wegen Religion 🙄 Nordirland, hat aber mittlerweile dennoch gemerkt, das der Brexit Käse war und mittlerweile immer mehr kein Bock mehr darauf haben! Klar, England versucht Schottland gewaltsam an sich zu binden. Ich denke nicht das dies passieren wird und wenn hat dieser Unfug keine Mehrheit
0 PolitPro Nutzer
@3 Sie reden von 40% der Ungarn die sich in der Partei United Opposition vereinigt haben. Und selbst da sind noch ehemalige Eiropafeinde wie die Partei Jobbik vertreten. Die Fidesz hat laut Umfragen immer noch ca. 55% der Bevölkerung hinter sich. Jobbik war lange die Zweitstärkste Partei hinter der Fidesz
0 PolitPro Nutzer
Schottland ist nicht mehr das Schottland wie vor 50 Jahren, dort leben auch mittlerweile viele Engländer. Um die 40%. Die wären in nem Referendum nie für ne Austritt und dann noch ein paar Schotten die das auch nicht wollen und das war’s.
3 PolitPro Nutzer
Nein, war ich bisher nicht! Rumänien ist doch beigetreten 🤔 und Bulgarien doch auch! Es muss doch keiner seine Tradition aufgeben um in die EU zu kommen, irgendwas haben sie da missverstanden! Russland hat halt schiss, das den die Verbündeten weglaufen, deswegen dieses Säbel rasseln!
3 PolitPro Nutzer
Genau der Opposition Zusammenschluss! Naja, nur haben trotzdem immer weniger Lust auf Organs Unsinn!
0 PolitPro Nutzer
Ja diese Staaten sind in ihrer Mentalität in eine Wirtschaftsunion beigetreten. Die Betonung liegt aid Wirtschaftsunion. Und Eiropa hat die Staaten im Südosten absolut Enttäuscht. In Rumänien und Bulgarien ist die Korruption noch stärker geworden. Und die EU finanziert die dunklen Machenschaften der Regierung dort mit EU Geldern dir als Subventionen getarnt sind, im Gegenzug für Zustimmungen. Das nennen sie demokratisch?
3 PolitPro Nutzer
Mag sein, trotzdem sind es zum letzten Referendum immer mehr pro Europäisch und für den EU Beitritt!
0 PolitPro Nutzer
@3 Diese United Opposition wird eh nicht zusammenhalten. Selbst wenn diese DJs Wahl mit Ach und Krach gewinnen sollten wird diese Danch zerbröseln. Wie wollen sie Grüne, Radikale Christen, Liberale, Sozialisten und Rechtsradikale in einem Bündnis halten.
3 PolitPro Nutzer
Zum letzten, sie haben es zumindest mal geschafft sich gegen Orban zusammen zu schließen und sich zusammen zu rauchen! Sorry, ich komme nicht ganz hinterher!🤭
0 PolitPro Nutzer
Und nur so nebenbei die EU hat auch das Orban Regime unterstützt. Das rießige Stafion in Orbans Heimatstadt mit EU Geldern finanziert. Ich möchte in keinem Staat leben, der Regierungen schmiert und außerhalb für Unruhe sorgt.
3 PolitPro Nutzer
Deswegen, muss sich die EU weiterentwickeln und so Vögel wie der Orban&Co. dürfen nicht weiter unterstützt werden! In eu Parlament gibt's auch sowas wie ne Parteienfinanzierung
0 PolitPro Nutzer
@3 Glauben sie wirklich so eine Regierung wäre für Ungarn besser. Diese würden Orbans Erbe einfach Fortführen. Wie es die angeblich pro-europäische GERB Jahrzehnte in Bulgarien, und die Sozialisten und Rümanien und jetzt die Liberalen in Rumänien tun. Die EU ist eine Oligarchie. Sie können sich gerne mal die Skandale der EU anschauen. Jahrelange Glyphosat Verlängerung, Versuch TTIP durchzuwinken usw. die Leute die das System korrumpiert haben werden es nicht vermessen.
0 PolitPro Nutzer
@3 Das waren aber keine Parteigelder, sondern das waren Subventionen.
0 PolitPro Nutzer
Ich möchte nur was anmerken. Ich bin kein Europagegner. Ich bin Mitte 20 und wäre von einer solchen Idee theoretisch begeistert. Allerdings nicht das Europa das wir jetzt haben. Das Europa der Konzerne, der Korruption und Moralapostel. Ich kenne überall im Eiropa Menschen. Aber bevor wir ein solches Projekt starten sollten wir Europa lieber in die Hämde von Menschen geben, denen diese Idee wirklich am Herzen liegt. Und keinen Bürokraten, Oligarchen und Karrieristen.
0 PolitPro Nutzer
Wir sollten uns erst mal selbst Hinterfragen, was wir eigentlich falsch gemacht haben. Mal die Hand ordentlich aufs Herz legen wo wir an uns selbst Arbeit müssen. Uns die Frage gefallen lassen warum wir so viele EU-Skeptiker haben und die Korruption in den Griff bekommen. Dann kann sowas funktionieren, aber nicht so wie es aktuell ist. In so einem Staat würde ich nicht leben wollen und ich glaube du auch nicht.
4 PolitPro Nutzer
Mir erschließt sich die Idee der Gleichmacherei nicht. Was ist schlecht an friedlich nebeneinander existierenden Nationalstaaten, die wirtschaftlich zusammenarbeiten? Die unter Zwang zusammengerafften Bündnisse haben letztlich nie funktioniert.
0 PolitPro Nutzer
@4 Gar nichts allerdings muss ich meinen Vorgängern recht geben, das es irgendwann soweit kommen wird. Egal ob wir das gut oder schlecht finden. Letztendlich kommt es auf die Umsetzung an und da sehe ich mehr als schwarz. Aktuell würde das zu Unruhen führen.
4 PolitPro Nutzer
@0 ich bin mir noch nicht so sicher, dass es soweit kommt. Eben weil man sieht, dass das große Fliehkräfte auslöst.
0 PolitPro Nutzer
@4 Der Punkt ist ja genau der. Wie viel Schäden sind die bereit dafür einzugehen. Sowohl Gesellschaftlich, wirtschaftlich oder politisch
4 PolitPro Nutzer
@0 ich glaube, sowohl die Hardcore Befürworter als auch die Hardcore Gegner sind schon bereit sehr weit zu gehen. Entscheidend ist dabei wie weit die oft leise Mitte mitgeht. Das wird wohl auch von Land zu Land etwas unterschiedlich sein.
0 PolitPro Nutzer
@4 Wenn das wirklich ein Staat wäre der zum Wohl der Bürger handelt, dann denke ich schon das viele für sowas offen wären. Das ist aber mit unserem aktuellen Personal nicht absehbar. Wir leben aktuell in einer Schwinwelt und sobald so ein Staat seine ersten Schwächen offenbaren würde, wäre diese Scheinwelt deutlich sichtbar. „Wenn die Menschen wüssten wie das System funktioniert, hätten wir morgen ne Revolution“ Zitat eines berühmten US Autopioniers.
4 PolitPro Nutzer
@0 dem stimme ich zu aber offensichtlich wissen zu wenige wie es funktioniert. Obgleich es im Zeitalter des Internet leichter geworden ist, zu hinterfragen. Aber die Masche, alles abweichende als Verschwörungstheorie und/oder rechtsextrem zu brandmarken, funktioniert ja nach wie vor hervorragend.
0 PolitPro Nutzer
@4 Ich kann natürlich das Bedürfnis vieler Menschen verstehen, nach einer friedlichen Welt im der sich die Menschen gegenseitig helfen und nach wissen streben. Die Waffen beiseitelegen und Zusammenarbeiten. In der man gemeinsam an den Problemen der Aktuellen Zeit arbeitet. Eine Welt ohne Hunger usw. Aber wenn unsere Politiker die wir Aktuell haben sowas anstreben würden, hätten wir eine Welt der Konzerne. In dem der Menschen noch mehr Sklave ist.
0 PolitPro Nutzer
Man kann Wissen meist zum guten und schlechten Nutzen. Man kann mit dem Internet telefonieren aber auch ausspionieren. Man kann Kraftwerke bauen oder ne Bombe usw. und ich Vertraue unseren Staatsoberhäuptern unser Schicksal null an. Wirklich null.
4 PolitPro Nutzer
@0 aber was hat der Wunsch nach Frieden und Solidarität mit der EU zu tun? Was die Politiker angeht, gebe ich Ihnrn vollkommen recht.
0 PolitPro Nutzer
@4 Das sind ja die Erwartungen die viele mit einem EU-Staat hätten. Aber das wird sich leider so nicht erfüllen.
4 PolitPro Nutzer
Ich glaube, dass viele Menschen schlicht keine Lust haben, sich mir diesem Wirrwarr und der Dauerberieselung dieser Phrasen zu beschäftigen. Und sie haben auch keine Lust, sich lit dieser Übermacht anzulegen und beschimpft und schlimmeres zu werden. Daher sagt man einfach nichts dazu und sieht zu, dass man über die Runden kommt.
0 PolitPro Nutzer
@4 Da mag auch durchaus was dran sein
0 PolitPro Nutzer
Das ist die fünfstellige Idee die es gibt wir sind eine reine Export und Dienstleister Nation, durch die EU können wir deutlich besser auf dem Weltmarkt agieren. Und dazu offene Grenzen und Währungsunion, wären wir nur Dt wäre die Inflation jetzt deutlich größer