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Ergebnisse

Die Abstandsregelungen für Windkrafträder sollten gelockert werden.

Stimme nicht zu
Stimme zu
26%
6%
11%
57%

Kommentare

0 PolitPro Nutzer
Vor allem in Bayern! Kann nicht sein, dass das größte Bundesland mit dem höchsten Stromverbrauch am wenigsten zur nachhaltigen Energiegewinnung beiträgt. Man könnte ja auch einführen, dass jedes Bundesland/Landkreis sich quasi selbst versorgen können muss...
1 PolitPro Nutzer
Auch das bergigste Land. Das ist wie wenn ich Niedersachsen kritisiere warum sie so wenig Wasserkraftwerke bauen. Bayern hat nicht soviel flaches Land mit guten Windverhältnissen. Und auf dem Berg eine Umweltzerstörung wegen 3 Windrädern macht keinen Sinn… Richtiger wäre es über 2-3 Talsperren in Bayern nachzudenken.
2 PolitPro Nutzer
Bayern hat einen hohen Anteil an PV Anlagen , das ist auch gut so, die Sonneneinstrahlung ist dort effizienter als im Flachland. Kann ich als PV Anlagen Besitzer bestätigen. Wind ist in Bayern nicht so viel vorhanden wie im Norden. Wir sollten schon regionale Unterschiede betrachten. Ich wohne übrigens in Niedersachsen
3 PolitPro Nutzer
Bayern bräuchte die Trasse aus dem Norden. Kann ja nicht sein, dass dort die Windräder still stehen und hier der Mais verbrannt wird, was nachweislich ein Energiedefizit ist
4 PolitPro Nutzer
@2 es stimmt, dass in Bayern Solarenergie deutlich effektiver als Windenergie ist, allerdings sollte man 1. Bei den erneuerbaren nie nur ein Standbein haben (es gibt so einen Bereich am Tag, an dem die Sonne nicht scheint...) Und 2. Sollte man die Windkraft in Bayern nicht totreden, nur weil es etwas effektiveres gibt (vor allem wenn man sich anschaut, dass die Solarkraft in Bayern den Strombedarf nicht mal im Ansatz decken kann)
2 PolitPro Nutzer
@4, voll in Ordnung ! Bin grundsätzlich für Wind und PV Anlagen
0 PolitPro Nutzer
Die Abstandsregelung sollte nicht von den Bundesländern bestimmt werden, sondern von den Kommunen, denn nur die betrifft es. Zusätzlich könnte man über ein Förderprogramm nachdenken, bei dem es einen Rabatt auf den Strompreis gibt, wenn in der Kommune Windräder gebaut werden.
0 PolitPro Nutzer
Und wieder das schwarz weiß Problem. Es gibt Gegenden, wo man die Abstände reduzieren könnte und es gibt welche, wo es entweder schwierig bis unmöglich ist oder es sinnvoller wäre, andere alternative Energieerzeugung zu fördern und zu bauen. Egal was dann umgesetzt wird, kann man nicht sagen, dass manche Menschen in ihrer Ablehnung übertreiben. Die Störungen sind subjektive Empfindungen, die unterschiedlich stark wahrgenommen werden. Einzelfallentscheidungen sind das Mittel..
0 PolitPro Nutzer
...der Wahl. Diese sollten durch die Kommune geprüft werden und durch den Kreis überprüft. Zudem sollte ein Prozentualer Erlass auf erzeugten Strom für die Kommune daraus resultieren. Das als Gesamtkonzept und alles wäre gut.
0 PolitPro Nutzer
Vor allem an der Nordsee werden Offshore-Anlagen gebaut. Für den Transport von Nord nach Süd brauchen wir ein vereinfachtes Planungs- und Genehmigungsverfahren, in dass weder die Länder sich groß einmischen noch die Bürger den Vortschritt durch Klagen verhindern können. Denn Erdverkabelung ist teuer.
1 PolitPro Nutzer
Die sind ja oft auch gegen Erdkabel (angeblich werden Maulwürfen). Deshalb bewegt sich bei Südlink auch nichts. Man müsste die optimale Route festlegen und dann haben alle Kommunen ein Jahr Zeit zu entscheiden, ob über- oder unterirdisch. Und dann gibt es auch keine weiteren Diskussionen mehr.
0 PolitPro Nutzer
Ich bin grundsätzlich dafür. Nur sind die Deutschen extrem! Ein Mittelmaß und gesunden Menschenverstand gibt es nicht mehr. Zuerst ein Abstand, welcher keinen geeigneten Platz zulässt und dann baut man einem am besten in den Garten. Es sollte einfach jeder Fall geprüft werden, so dass keiner darunter zu leiden hat. Aber das ist Wunschdenken Wetten?
1 PolitPro Nutzer
Wo ist das denn hier extrem? Höchstens auf dem Feld stehen welche. Nicht in jemandes Garten. Immer dieses Gemeckere an Nicht-Problemen - Typisch Deutsch. Merke ich an mir selbst auch oft.
2 PolitPro Nutzer
Man hätte jeden Einzelfall prüfen können, noch bevor man eind Abstandsregelung eingeführt hat, jetzt geht es nicht mehr
0 PolitPro Nutzer
Wer hier zustimmt, hat sich noch nie nahe eines Windrades aufgehalten.
1 PolitPro Nutzer
Doch, wieso? Erläutere doch mal, was das Problem ist.
2 PolitPro Nutzer
@1 +1
3 PolitPro Nutzer
Hallo. Hab mal in der Nähe eines Windparkes gelebt. War wirklich nicht problematisch und hat gar nicht gestört. Da gewöhnt man sich dran
1 PolitPro Nutzer
@3 Optisch oder woran gewöhnt man sich da?
3 PolitPro Nutzer
@1 wenn der Wind ungünstig steht dann hört man die. Ist so eine Art monotones Brummen. Probleme mit irgendeinem Schattenschlag was oft gesagt wird hatte ich nie. Und optisch stört das auch nicht. Bewegt sich wenigstens mal was in der Welt :D
0 PolitPro Nutzer
Nachdem ich mehr drüber weiß muss es eine vernünftige Regelung geben. Dabei muss der Ausbau erhöht werden aber was nicht passieren darf ist, das der Schatten der Rotoren nicht auf Wohnhäuser fallen darf. Dann ist das Haus unbewohnbar. Wer es nicht glaubt soll sich mal für 15 min in den Schatten stellen.
1 PolitPro Nutzer
10 fache Höhe des Windrads wie in Bayern??? Sorry nicht Mal bei tiefstem Sonnenstand kann da auch nur annähernd ein Schatten aufs Haus fallen.
0 PolitPro Nutzer
Das habe ich ja nicht gesagt. Es muss halt gewährleistet sein das Häuser nicht unbewohnbar werden. Das was Bayern hat ist vollkommen falsch. Nicht nur die Höhe des WR ist relevant auch wo es aufgestellt wird.
2 PolitPro Nutzer
15 Minuten Schatten ist untragbar? In Deutschland herrschen im Winter immer mindestens 15 Wochen lang Schatten. Geh mal an die frisch Luft und berühr den Rasen
0 PolitPro Nutzer
@2 Was meinst du? Schatten an sich ist nicht das Problem. Aber der Schatten eines rotierenden WR ist sehr belastend. So mal drin stehen ist nervig aber stell dir mal vor dein Zimmer hast du den ganzen Tag flackerndes Licht. Das meine ich
2 PolitPro Nutzer
Besser als an einer viel befahrenen Straße zu wohnen. Außerdem, so weit fällt der Schatten gar nicht. Ist recht unwahrscheinlich
0 PolitPro Nutzer
Die Windkraft muss schnell ausgebaut werden. Abstandsregelungen verhindern den Ausbau. Neben dem Ausbau fordere ich eine Modernisierung alter Windkrafträder, bzw. eine Ersetzung durch neuere Modelle.
1 PolitPro Nutzer
Windräder ja, aber auf keinen Fall soviele wie Herr Habeck es fordert. Lieber ein Mix aus regenerativen Energien. Es gibt ja auch windstille helle Sommertage, da fließt dann der Strom aus der PV Anlage. Diese Anlagen stören das Bild bei weitem nicht so wie die Windräder. Sind auch nicht so schädlich für die Tiere.
0 PolitPro Nutzer
@1 Danke für deine Meinung. Insgesamt muss sich der Ausbau der Windenergie standorttechnisch auf den Norden-Osten-Westen konzenztrieren. Solarpanele hingegen eignen sich besonders im südlichen Raum Deutschlands.
2 PolitPro Nutzer
@1 Windkrafträder harmonisieren mMn mit dem Landschaftsbild deutlich besser als Photovoltaikanlagen
1 PolitPro Nutzer
@2 Es kommt natürlich auf die Größe der Anlage an. Auf Eh schon vorhandenen Dachflächen kein Problem, zum dort nicht nur PV sondern auch Solarthermie aufgebaut werden kann. Die gewonnene Wärme kann einerseits gespeichert und direkt dem Verbraucher nutzbar gemacht werden. Aber wie gesagt, der Mix machts
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