Umfrage in der PolitPro Community

Ergebnisse der Abstimmung und Kommentare aus der Community

Ergebnisse

Die landesweite Einführung der 2G-Regel bei weiter steigenden Infektionszahlen halte ich für...

nicht sinnvoll
sinnvoll
22%
5%
9%
64%

Kommentare

0 PolitPro Nutzer
Jeder hat ein impfangebot bekommen. Es ist langsam genug Zeit vergangen wir müssen lernen mit Corona zu leben wie wir auch mit der Grippe leben. Alle Grundrechts Einschränkungen müssen sofort aufhören! Im Namen der liberalen Werte und der Freiheit es recht jetzt ist mal gut!!!
0 PolitPro Nutzer
Die landesweite Einführung der 2G Regel bei weiter ansteigenden Infektionszahlen, ist eine indirekte Impfpflicht. Ich bin geimpft, aber ich trete für die Rechte aller Ungeimpften ein. 3G samt kostenloser Tests ist die einzige Lösung.
1 PolitPro Nutzer
Das Problem ist nur, wie kommen wir wieder aus der Sache raus, wenn wir keine Herdenimmunität erreichen? Einzige Lösung wäre ja scheiß auf die ungeimpften, nur leider betrifft die Hospitalisierung alle. Sonst steht man blöd da nach einem Unfall....
2 PolitPro Nutzer
@0 Wenn wir die Tests wieder kostenlos machen würde, nähme man den Leuten jeden Anreiz, sich impfen zu lassen. Dann würden die Zahlen für immer auf dem aktuellen Stand bleiben und wir würden die verbliebenen Maßnahmen nur los.
0 PolitPro Nutzer
Naja. Die meisten sind Geimpft. Also ist das doch schon viel einfacher. Früher oder später werden sich auch die an Corona anstecken, die sich nicht impfen lassen wollen, ergo wären sie im Endeffekt genesen. Wenn es ihnen aber schadet, ist es nunmal ihre Sache, da sie sich gegen eine Impfung entschieden haben. Aber das geht uns Geimpfte nichts an. Weiterhin sind natürlich Maßnahmen wie Maske tragen, Abstand halten und testen sinnvoll, für alle Bürger.
0 PolitPro Nutzer
@2 Die Zahlen sind nicht mehr so bedeutend, wie vielleicht noch zu Jahresbeginn. Und dazu: Ja, man würde ihnen den Anreiz nehmen. - Was geht uns das an? Man kann für eine Impfung werben, aber die Bürger danach zu drängen, ist die absolut falsche Lösung.
2 PolitPro Nutzer
@0 damit das funktioniert, müsste man die gesamte Bevölkerung innerhalb eines halben Jahres durchseuchen (die armen ITS-Pfleger) weil danach der Schutzstatus der ersten wieder abliefe.
3 PolitPro Nutzer
Mal nur eine Frage: Warum sollen Geimpfte weiter Maske tragen und Abstand halten? Nur weil es die Ungeimpften gibt? Das sollen die Geimpften ausbaden? Nein! Die, die nicht geimpft werden können, müssen sich in Zukunft eh selbst schützen. Corona verschwindet ja nicht. Warum soll ich mich ewig als Geimpfte schützen für die Impfverweigerer? Entschuldigung, dann sollen sie halt krepieren. Mir tun nur die Pfleger leid, auf deren Schultern das ausgetragen wird. Applaus nützt nichts
4 PolitPro Nutzer
@3 Bezeichne die Leute doch nicht als "Impfverweigerer". Es gibt genügend Leute, die sich aus legitimen Gründen nicht impfen lassen. Abgesehen davon halte ich auch die freie Entscheidung gegen eine Impfung für legitim. Jeder sollte selbst entscheiden können, ob ihm etwas gespritzt wird oder nicht. Wir sollten uns nicht gegenseitig stigmatisieren und aufhetzen, sondern gemeinsam nach einer anderen Lösung suchen.
2 PolitPro Nutzer
@4 saber genau das ist jemand, der die Impfung verweigert : ein Impfverweigerer.
4 PolitPro Nutzer
Er verweigert aber nicht die Impfung, sondern jeder Geimpfte hat sich für eine Impfung entschieden. Man kann nur etwas verweigern, dass verpflichtend ist.
3 PolitPro Nutzer
Ich bin auch dafür, dass wir alle Beschränkungen aufheben. Dann können endlich mehr Menschen schwer erkranken und sterben. Das hilft dem Planeten, den Sozialkassen, reduziert den Fleischkonsum, den Energieverbrauch und schützt damit das Klima. Die Rente wäre auch wieder sicher! Super Lösung! (Satire aus)
4 PolitPro Nutzer
Also wenn du so Angst vor Krankheiten hast, dann solltest du vermutlich dauerhaft in Quarantäne bleiben. Denn es gibt auch andere Krankheiten als Corona, die vorher auch niemanden interessiert haben.
3 PolitPro Nutzer
Welche Krankheiten waren so ansteckend und gefährlich? Corona hat sich nur "so wenig" ausgewirkt, weil Mundschutz getragen werden MUSSTE, Abstand gehalten werden MUSSTE, etc. Egal welche Krankheit ihr in Europa damit vergleicht (außer vielleicht die spanische Grippe), ist die gar nicht zu vergleichen. Diese völlig falschen Äußerungen führen zum Verweigern der Impfung. Ihr lasst grundsätzlich Teile der Fakten weg, was das Bild völlig verzerrt. Eine normale Grippe hat ...
3 PolitPro Nutzer
Wenige Tausend Tote ohne Schutzmaßnahmen außer Impfungsangebote. Die mit 25.000 Toten war eine Ausnahme und auch hier oft durch Vorerkrankung.Das kann man doch nicht mit Corona vergleichen!!
4 PolitPro Nutzer
Wer sind denn diese "ihr" von denen du sprichst? Tu doch nicht so, als handele es sich um homogene Gruppen, die über das Thema diskutieren. Damit trägst du nur weiter zur Stigmatisierung von ganzen Gruppen bei und verschiebst die Diskussion weg von der Sachlichkeit hin zur Lächerlichkeit. Genauso, wie du es mit deinem Sarkasmus getan hast.
0 PolitPro Nutzer
2G?! Nein! Impfen ist nicht gleich gesund! Daher 1G - ohne Unterscheidung von Geimpft oder Nichtgeimpft. Aber zwei bezahlte verpflichtende Tests pro Woche + bevor öffentliche Einrichtungen besucht werden.
0 PolitPro Nutzer
Ich hoffe auf die Impfpflicht und gut ist es. Man darf ja Angst vor den Spritzen haben, aber das habe ich beim Zahnarzt auch und gehe trotzdem hin.
0 PolitPro Nutzer
Meine Güte ist das ein Rumgeier der Politiker seit fast 2 Jahren. #Regierungsversagen
0 PolitPro Nutzer
An sich finde ich dass gar nicht schlecht, aber ich habe bedenken das dass die Rechtsextremen verstärken könnte.
0 PolitPro Nutzer
Bin zwar geimpft aber trotzdem bleibt der Fakt, das wenn man ordentlich getestet wurde, ist es besser wie impfen bei großen Menschenmassen
0 PolitPro Nutzer
Ist längst überfällig. Momentan wird einer großen Mehrheit von einer Minderheit eine Corona Politik aufgedrückt die es so längst nicht mehr geben müsste hätten mehr Leute das Impfangebot angenommen. Je länger sich einige weigern desto länger wird der ganze misst dauern. Es wird Zeit das nun die Minderheit sich nach der Mehrheit richtet.
0 PolitPro Nutzer
1.Ich halte die 2G-Regelung für grundsätzlich falsch,weil sie eine Scheinsicherheit bietet. Auch wenn dass Risiko bei Geimpften geringer ist können sie Corona verbreiten. Auch ein bisschen ansteckend ist ansteckend. Dazu kommt dass Geimpfte oft symptomlos erkranken, sich trotzdem frei bewegen und andere in Gefahr bringen, die evtl. nicht geimpft werden dürfen. Wir geraten da in eine Spirale, die nie endet.
0 PolitPro Nutzer
2.Pandemie der Ungeimpften, Geimpften, geimpft und Genesenen, Genesen und geimpften. Ausserdem steht ja nicht fest wer überhaupt noch als geimpft gilt, wie lang Impfzertifikate gültig sind. Zudem wie soll das kontrolliert werden? Ich glaube, da sich die Impfung als nich sicher herausgestellt hat kann sie nicht mehr als Grundlage für Einschränkungen für nachweisbar nicht infizierter Menschen dienen.
0 PolitPro Nutzer
3.wir sollten anfangen wieder zwischen gesunden und kranken Menschen zu unterscheiden, statt eine nicht brauchbare Impfung als verbindendes Element zu definieren. Familien, Freundschaften, Partnerschaften zerbrechen daran.
0 PolitPro Nutzer
Ich verstehe den Hintergrund von 2G, das Angebot dich zu impfen größer zumachen ABER sich testen lassen ist so viel wichtiger und sicherer als geimpft oder genesen zusein. Bei einem Test bekommst du einen direkten Nachweis, dass du kein Corona hast, bist du geimpft oder genesen merkt man es dir vielleicht nicht an aber es fragt auch niemand nach
1 PolitPro Nutzer
Grundsätzlich ja, allerdings kommt man damit nicht aus den Maßnahmen raus. Wo soll es da enden? Ein Ziel kann halt nur mit impfen erreicht werden, oder man scheißt auf den Rest der dann irgendwann mehr oder weniger schwer erkranken wird.
0 PolitPro Nutzer
Ich verstehe das auch total und ich bin auch definitv Pro-Impfen, aber ich finde eigentlich die Umsetzung zu sagen nur Geimpfte/Genesene (die also Corona trotzdem haben könnten) dürfen bestimmte Aktivitäten machen schwierig weil diese wie Geimpfte Personen nicht wissen ob wir Corona haben oder nicht- mit einem Test stellst du definitiv fest Corona positiv oder negativ. Ich hab leider auch keine bessere Idee wie die Werbung für Impfen geschmackvollen wird...
0 PolitPro Nutzer
Diejenigen, die mit einem Test als Einzige wirklich nachweisen können, nicht infiziert zu sein, sollten nicht von Teilen des öffentlichen Lebens ausgeschlossen werden. Vielmehr sollte man die Verantwortung über die eigene Gesundheit bei jedem Selbst lassen.
0 PolitPro Nutzer
"Die Freiheit des einzelnen Endet dort wo die Freiheit des anderen Beginnt." Patsituation, entweder der eine wird zwangsweise geimpft und damit eingeschränkt oder der andere wird durch weiterlaufende Maßnahmen, sowie Risiken durch Krankenhausbelegungen in seiner Freiheit eingeschränkt.
1 PolitPro Nutzer
Das ist absolut richtig. Möglicherweise muss man die Sinnhaftigkeit der Maßnahmen hinterfragen. Dann gäbe es Freiheit für alle.
2 PolitPro Nutzer
In der Tat keine einfache Situation für liberal eingestellte Menschen. Aber ein wirklicher Inpfzwang ist 2G ja noch nicht. Alles zum Leben notwendige wie Lebensmitteleinkauf etc. bleibt für Ungeimpfte weiter möglich. Man muss sich immer noch nicht impfen lassen, und die Freiheit es nicht zu tun kommt wie jede andere Freiheit mit Konsequenzen. Und im Zweifelsfall steht für mich die Freiheit der vielen über der Freiheit der Wenigen.
0 PolitPro Nutzer
2G+ (also Geimpft, Genesen UND getestet wäre sinnvoll)
1 PolitPro Nutzer
Diese Idee gibt es schon und sie nennt sich 3G
0 PolitPro Nutzer
@1 Nein. UND getestet, nicht ODER
2 PolitPro Nutzer
@0 Das schließt Ungeimpfte aus, das finde ich nicht gut. Ich denke nicht, dass wir einen großen Teil unserer Mitmenschen vom sozialen Miteinander ausschließen sollten. Zumal von ungeimpften Getesteten genauso wenig Ansteckungsgefahr ausgeht wie von allen anderen Getesteten.
0 PolitPro Nutzer
@2 Darum geht es. Es geht darum, Infizierte Geimpfte zu finden und trotzdem Leute zum Impfen zu zwingen
2 PolitPro Nutzer
Ich finde es aber nicht gut, Leute zur Impfung zu zwingen. Es sollte eine freie Entscheidung bleiben. Wir müssen eine andere Lösung aus der Situation finden, als jedem zwanghaft etwas zu spritzen.
0 PolitPro Nutzer
Welche denn? Die Leute, die sich nicht impfen lassen, gehen automatisch unfreiwillig in Teil-Quarantäne.
1 PolitPro Nutzer
Es gibt trotzdem 3G also keine Ahnung was du willst
0 PolitPro Nutzer
@1 Nein, es ist kein 3G
0 PolitPro Nutzer
Mir als Ungeimpfter ist das alles mittlerweile egal. Sollen die in Berlin doch machen was sie wollen. Ich habe mittlerweile schon lange abgeschalten. Ich sitze den Blödsinn bis Frühling aus. Was soll’s. Ich fahre im Frühjahr dann mit dem angesammelten Geld schön in Urlaub. Mir egal.
1 PolitPro Nutzer
Mir als geimpfter ist das mittlerweile egal, da ich ohne Aufwand keine Einschränkungen erreichen kann. Ich kann alles tun wozu ich Lust habe und habe gleichzeitig den Vorteil einer Impfung, durch die ich mit geringerer Wahrscheinlich behandelt werden muss, als ein ungeimpfter.
2 PolitPro Nutzer
Ich als Geimpfter kann nur sagen: Halte durch! Ich möchte auch weiterhin für deine Rechte eintreten. 2G ist eine indirekte Impfpflicht.
0 PolitPro Nutzer
Wenn ich als Gesunder Mitte 20 jähriger me Bedrohung fürs Gesundheitssystem sein soll und das bei der Krankheit dann habe ich den Glauben an die Menschheit verloren. Und das mit nem Impfstoff der nicht vor einer Infektion schützt. Ich kriege nen Lachkrampf.
0 PolitPro Nutzer
@2 das ist echt nett von dir. Leider sind es nicht viele
3 PolitPro Nutzer
Ich kriege einen Lachkrampf, wenn hier Leute solch einen Unsinn schreiben. KEIN Impfstoff schützt vor einer Infektion! Er hilft nur dem Körper, gegen die Krankheit zu kämpfen. Bildet euch endlich weiter! Corona gibt es jetzt echt lange genug, um sich vernünftig zu informieren. Das ist echt peinlich, was ihr für falsche Informationen weiter verbreitet.
2 PolitPro Nutzer
@0 Ja, ich weiß. Oft wird man dann noch als Querdenker abgestempelt, oder man bekommt gesagt, dass man nicht glaube, dass ich geimpft sei. Diese Spaltung der Gesellschaft macht mich irre. Dabei sollten wir doch alle zusammen rücken und füreinander da sein!
0 PolitPro Nutzer
3@ das ist mir absolut klar das kein Impfstoff gegen ne Infektion schützt weder Masern noch sonst was anderes. Die Frage sich impfen zu lassen oder nicht ist nur die Frage sich mit oder ohne Impfstoff zu infizieren und da hat jede Altersgruppe mit der Schwere unterschiedliche Risiken. Es muss jeder selbst wissen was er tut.
0 PolitPro Nutzer
@2 natürlich stellt die Regierung nicht mehr Pfleger ein oder bezahlt diese besser damit diese ihren Job würdig fortführen können. Lieber die Schuld auf Menschen schieben die „eine freie Wahl haben“. Nach dem Motto Frieß oder stirbt. Viele können leider nicht mehr differenzieren
4 PolitPro Nutzer
@0 Du kriegst nen Lachkrampf, ich einen Heulkrampf wenn ich lesen muss, dass Leute wie du nach 10 Monaten Corona-Impfung immernoch genauso uninformiert sind wie am ersten Tag. Keine Impfung der Welt schützt vor einer Infektion! Die Impfung verhindert eine Ausbreitung der Viren im Körper und damit einen Krankheitsausbruch. Und selbst wenn man doch krank wird, ist der Verlauf aufgrund der geringen Virenlast weniger schwer und die Wahrscheinlichkeit Andere anzustecken geringer.
3 PolitPro Nutzer
Zur Info: WIEDER FALSCHINFORMATION! Es sind längst nicht mehr die Alten, die schwer erkranken. Einer der schwersten Fällen Gießen war 21 Jahre alt. Viele schwere Fälle im jungen Alter liegen viel länger auf Intensivstation und sterben viel qualvoller. Dadurch, dass sie die Betten so lange belegen, weil sie länger kämpfen können als die Alten, gibt es weniger Intensivbetten zu Verfügung. Hört sich böse an, ist aber Fakt. Wenn ihr Verantwortung empfindet, lasst euch impfen!
0 PolitPro Nutzer
Mag sein das es auch die jungen sind. Aber wie oft kommt das vor??? Ihr tut so als wären 90% der Intensivpatienten U30 jährige. Fakt ist das es gerade in den unteren Altersgruppen nen sehr hohen Anteil symptomloser Infizierter gibt. Und Fakt ist auch das es bei jeder Infektionskrankheit auch junge Patienten gibt. Was ist da an Corona jetzt so außergewöhnlich??? Selbst wenn es für doppelte Anzahl wie bei Grippe wäre, wäre das noch niedriges Niveau.
0 PolitPro Nutzer
@4 das Jahrbuch doch gerade bestätigt das keine Impfung vor Infektion schützt und das jeder selbst entscheiden muss ob Infektion mit oder ohne Impfung
3 PolitPro Nutzer
Mir ist es egal, ob sich jemand impfen lässt oder nicht, aber bitte tragt dann auch die Konsequenzen, wenn ihr schwer erkrankt und nicht geimpft seid, also euch nicht maximal geschützt habt. Die Kosten die durch schwer Erkrankte oder LongCovid verursacht werden, muss zur Zeit die Allgemeinheit tragen. Ihr wollt aberdie Konsequenzen eures Handelns gar nicht tragen. Ihr seid in dem Punkt unsozial. Die Allgemeinheit soll für eure Entscheidung bezahlen anstatt ihr selbst.
0 PolitPro Nutzer
@3 tut mir leid ich trage die Kosten für nen Raucher obwohl ich nicht rauche. Ich trage die Kosten für Alkoholiker obwohl ich keinen Alkohol trinke. Das nennt man Solidargemeinschaft. Das bedeutet nun mal das man für den anderen Mitbezahlt. Komischerweise wollen jetzt genau die die Solidargemeinschaft aufkündigen, die jahrelang behauptet haben man soll als gutverdienender mehr Steuern zahlen. Aber jetzt auf einmal ist man dagegen. Tut mir leid viele sind schizophren
3 PolitPro Nutzer
Und wieder Birnen mit Äpfeln verglichen. Da redest du über Sucht, die nur schwer zu bekämpfen ist für viele. Wir reden darüber, dass in ca. 3 Minuten (2 Spritzen) alles erledigt ist oder jetzt evtl noch eine 3. Spritze kommt. Das kann man nicht vergleichen. Zudem schützt du Menschen, die sich nicht schützen können. Das kannst du nicht ernsthaft vergleichen. Jetzt wird es immer absurder!
0 PolitPro Nutzer
3@ Ich habe vor 3 Jahren selbst noch geraucht auch wenn es nur 3-4 Jahre waren. Tut mir leid man kann auch ne Sucht bekämpfen. Das sind auch Kosten. Sogar immense Kosten. Und trotzdem zahle ich dafür
0 PolitPro Nutzer
3@ ok du sagst man schützt andere Menschen die sich nicht schützen können. Und ja du bist vllt mit Impfung 2-3 Tage weniger Infektiös mag sein. Aber als du z. B. 2015 nicht gegen Grippe geimpft in den Supermarkt gegangen bist und vllt nen Krebskranken angesteckt hast, hast du dir nur Gedanken über ne Impfung gemacht? Nein natürlich nicht. Diese Doppelmoral ist einfach nicht auszuhalten.
0 PolitPro Nutzer
Ja es sterben Menschen in ner Pandemie. Aber ich sage dir eins. Das kann man nicht verhindern leider. Wenn sich ne Alte Person infiziert kann das ein Todesurteil sein. Und zwar egal mit was. Darüber redet kein Mensch. Und was ist mit mir in meiner Altersgruppe und als Mann kommt nach mRNA Impfung Herzentzündungen vor. Wie häufig sei dahingestellt. Auf jeden Fall hat Dänemark die Moderna Impfung ausgesetzt in dieser Altersgruppe. Aber das ist egal nen jungen zu schädigen
1 PolitPro Nutzer
So gut wie in jeder Altersgruppen (abseits der ganz jungen) sind die Risiken der Impfungen nachweislich geringer als die moglichen Folgen einer Infektion. Die möglichen Impfkomplikationen hat man schnell im Blick und kann entsprechend schnell handeln wenn doch was passieren sollte. Das Thema Langzeitschäden war wegen Kimmich ja breit in den Medien, das ist absoluter Unsinn. Warum also nicht impfen lassen? Und dann jammern dass man ja so eingeschränkt sei.
0 PolitPro Nutzer
Ich jammere nicht. Und was das Thema nutzen und Risiko angeht ist das doch eindeutig ne Art Pyramide. Je Älter desto höher je jünger umso niedriger. Und das es bei Impfungen keine Langzeitschäden gibt ist so nicht richtig. Ich erinnere an die Schweinegrippe mit Pandermix und der Schlafkrankheit. Das ist nach Monaten bzw. Jahre passiert
1 PolitPro Nutzer
@Schweinegrippe: Es gibt keine Spätfolgen durch Impfungen. Es sind Folgen die länger anhalten, die aber zu Beginn nicht entdeckt wurden. Siehe Diskussion Kimmich, der einfach nicht Recht damit hat. Durch die vielen vielen geimpften ist die Corona Impfung sicherer als alles andere, selbst die seltensten Nebenwirkungen können durch die hohe Anzahl der geimpften erkannt werden und nun kann man frühzeitig entsprechend reagieren.
0 PolitPro Nutzer
Das macht doch die Situation nicht besser wenn ich erst nach nem Jahr die Folgen merke. Dann kann ich ja auch nicht drauf reagieren. Das ist für mich kein Unterschied zu später merken. Und später auftauchen.
5 PolitPro Nutzer
Danke an @0, dass Du hier die Fahne hochhältst. Immer sind es dieselben Argumente pro und contra. Was den Einzelnen überzeugt, sollte jedem selbst überlassen bleiben. Beides hat seine volle Berechtigung. Die derzeitige Diffamierung Ungeimpfter ist eine Schande für eine vermeintlich pluralistisch, freiheitliche Gesellschaft. Dieser gesellschaftliche Schaden wird viel größer, schlimmer und langfristiger sein, als die Folgen der Corona-Pandemie.
0 PolitPro Nutzer
@5 Unser Staat hat vergessen das nicht nur die Gesundheit der Bürger seine Aufgabe ist, sondern auch für kommende Generationen ein Vorbild in Sachen Demokratie zu sein. Der Staat hat den Auftrag den kommenden Generationen ein freies Land mit Unterschiedlichen Meinungen zu hinterlassen und mit gutem Beispiel voran zu gehen.
1 PolitPro Nutzer
Ich weiß nicht ob die Freiheit des einzelnen nicht gepiekt zu werden über die Freiheit der 70% geimpften zu stellen ist, die entsprechende Einschränkungen hinnehmen müssen... Für mich hört sich das alles sehr egoistisch an. Und das bei weltweit gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen.
6 PolitPro Nutzer
@1 freiheitliche Demokratie bedeutet vor allem Schutz der Rechte von Minderheiten. Welche Rechte werden denn für Geimpfte noch eingeschränkt? Die Diskussion dreht sich doch darum, ob Rechte für Ungeimpfte eingeschränkt bleiben dürfen.
0 PolitPro Nutzer
@1 du darfst doch alles machen?
0 PolitPro Nutzer
@6 Viele verstehen nicht das in einer freiheitlich individualistischen Gesellschaft neunmal nicht die gleichen Rechte gelten wie in einer Kollektiven Gesellschaft z. B. China. Hier hat jeder selbst das Recht zu entscheiden was gut für ihn ist. Und das hat aufgrund unserer europäischen Geschichte gute Gründe.
1 PolitPro Nutzer
Die Aufhebung aller Regelungen also der "Freedom Dasly" wie er gerne mal genannt wird, kann erst bei Erreichung einer Herdenimmunität eintreten. Die Kritiker, die das sofortige Ende der Maßnahmen fordern sind aber an der Misere selbst schuld, weil alle anderen die ungeimpften nun schützen müssen. Man kann sie leider nicht opfern und sagen selbst Schuld, wenn du im Krankenhaus landest, da die geimpften ebenfalls aus anderen Gründen einen Klinikplatz benötigen.
0 PolitPro Nutzer
@1 Ja glaubt ihr wirklich wie wollen geschützt werden. Ich halte mich apropos sehr wohl an Abstandsregeln usw. Bis heute. Jeder hatte die Möglichkeit sich impfen zu lassen. Einige haben sich für eine Infektion mit Impfung einige for eine Infektion ohne Impfung entschieden. So jetzt wird es Zeit für die Durchseuchung. Und ich finde es komisch denen die sich nicht impfen lassen können einen Freischein zu geben. Eigentlich sind es die die wir wirklich schützen sollten.
0 PolitPro Nutzer
@1 Dann beschere dich bei der Regierung die es seit Jahren nicht schafft die Pfleger so gut zu bezahlen, das diesen Beruf noch jemand ausführen möchte. Das ist aber weder die Schuld der Ungeimpften noch der Geimpften. Jetzt haben wir den Salat durch die Sparpolotik.
8 PolitPro Nutzer
Aber bitte in Urlaub fahren klimaneutral 👍🏻 für die Richtigkeit
9 PolitPro Nutzer
Mir als geimpft ist es egal, wenn bei ungeimpften die Triage eingeführt werden und wichtige OPS wieder stattfinden!
0 PolitPro Nutzer
@9 Wir hatten die Jahre vor Corona auch im Herbst und Winter überfüllte Krankenhäuser. Und es wurde nie eine Triage. Besser informieren im Vorhinein. Solche Leute wie sie mit ihren billigen Parolen sind kein Stück besser wie die, die glauben das die durch die Impfung die Menschheit geschrumpft werden soll. Schämen sollten sie sich sowas anderen zu wünschen. Ich hab da einen Tipp für sie. In Staaten wie Nordkorea werden Leute wie sie gebraucht.
3 PolitPro Nutzer
Naja, Fakt ist, dass die Maßnahmen ein Ende haben müssen. Die Geimpften haben maximalen Schutz und die Ungeimpften gehen bewusst das Risiko ein daran zu sterben. Ich habe jetzt trotz früher Impfung Rücksicht auf die Ungeimpften genommen. Damit ist jetzt im Frühjahr bei mir Schluss. Sie haben ihre Wahl getroffen und müssen mit den Konsequenzen leben... ähhh ... evtl auch sterben. Also ab Frühjahr keine Masken und kein Abstand mehr. Die Diskussion führt zu nichts. Merkt man ja.
0 PolitPro Nutzer
@9@3 So ich nenne ihnen mal aktuelle Zahlen Frisch von der Stanford University in den USA. Nur mal als Erinnerung die meisten ungeimpften sind zwischen 18-50. Jemand in meinem Alter 20-30 hat eine 99,986% Wahrscheinlichkeit zu überleben. Jemand mit 40-50 99,918% Wahrscheinlichkeit. Und erst ab 70+ sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit auf 97,6%. Nein wir jungen haben tausende Opfer für die Alten gebracht. Ich kenne Keute die haben ihren Job verloren.
0 PolitPro Nutzer
Wir haben einen großen Teil der Minderjährigen vereinsamen lassen. Die Kinderpsychatrien sind voll. Und warum um die über 50 jährigen das Überleben zu ermöglichen. Ich kenne auch ne Mutter die Inder Eventbranche arbeitet und ihren Job verloren hat. Für wenn? Für die Alten und Schwachen. Und wenn jetzt ne ungeimpfte Mutter im Krankenhaus liegt oder eine 18 jährige Schülerin die zu der Zeit noch Minderjährig war würden sie bei ihr den Stecker ziehen? Ihr seid die Egoisten
0 PolitPro Nutzer
Und ihr denkt diese Leute sind was besseres nur weil sie ihren Arm hingehalten haben. Tut mir Leid wenn das Deutschland 2021 ist gehe ich sogar lieber zum Orbsn nach Ungarn. Dann verzichte ich lieber auf Medizinische Versorgung, ein Sozialsystem und diese Mentalität. Das ist krank.
3 PolitPro Nutzer
Super Sache. Ich sage, wir Geimpften wollen unsere Freiheitsrechte wieder und schon werde ich angegriffen, aber ihr wollt euer Freiheitsrecht und euch nicht impfen lassen. Ihr seid wirklich echte Demokraten! Was wollt ihr? Ist es euch egal, dann tragt die Konsequenzen und jammert nicht rum, oder ist es euch nicht egal, dann lasst euch impfen. Aber hört auf jetzt meine Entscheidung zu kritisieren, wenn ihr keine Kritik wollt. Entweder ... oder.
6 PolitPro Nutzer
@0 mit Zahlen brauchst du solchen Typen wie 9 nicht kommen. Inzidenz 200 = 110 ungeimpft und 90 voll geimpft.
6 PolitPro Nutzer
@3 nicht die Ungeimpften nehmen dir deine Rechte. Das sind Politiker, gestützt von Leuten wie 9.
1 PolitPro Nutzer
@6: Korrekt, die Inzidenz wirkt sich bei geimpften nur marginal aus. Bei der Beatmung sieht die Verteilung allerdings deutlich anders aus und das ist der wichtige Punkt derzeit.
6 PolitPro Nutzer
@1 Stand gestern: 10% der Intensivbetten durch C19 belegt, davon die Hälfte beatmet. 15% der ITS Betten frei.
1 PolitPro Nutzer
@1: und 67% der Coronapatienten auf Intensiv sind ungeimpft.
3 PolitPro Nutzer
@0: bitte den Link zur Studie der Stanford Uni einstellen. Ich möchte die Zahlen sehen und mit anderen vergleichen. Dann kann ich mir mal ein Bild davon machen.
6 PolitPro Nutzer
@1 Was bedeutet, dass 1/3 geimpft ist und dort wohl nichts zu suchen haben sollte. Es heißt ja, schwere Verläufe mit Impfung sind sehr, sehr selten. Es stellt sich auch die Frage, warum die Ungeimpften auf ITS nicht geimpft sind. Möglicherweise nicht, weil sie garnicht geimpft werden können.
0 PolitPro Nutzer
Und wer sind die meisten ungeinpften auf der Intensivstation Eure Altersgenossen 2-3 Mio Ü60 ungeimpft. Als tut nicht so
0 PolitPro Nutzer
Das junge Leute Schwer erkranken ist generell selten.
0 PolitPro Nutzer
Kann man hier nen Screenshot reinschicken?
0 PolitPro Nutzer
Wenn ihr wollt könnt ihr z.B. bei Statista.de nachschauen wie viele Coronatote wir pro Altersgruppe haben. Das ist eine Möglichkeit. Ich verfolge das Geschehen schon seit Monaten von. Sind RKI Zahlen. Von 94.000 Tote waren ca. 130 in Deutschland unter 30. Davon ein Großteil schwer Vorerkrankt. Sind zahlen des RKI.
6 PolitPro Nutzer
@0 ich weiß jetzt gerade nicht mehr genau woher die Zahl stammt aber als wirklich ursächlich wurde Corona bei rund 34000 gewertet. Vorhin kam in den MDR Nachrichten, dass die Zahl der Verstorbenen in Thüringen in 2020 nur leicht erhöht war und Corona die 3 häufigste Erkrankung war, die zum Tod beigetragen hat. Das durchschnittliche Sterbealter lag dabei bei 79 Jahren. Bei Corona bei 83 Jahren.
0 PolitPro Nutzer
@6 Klar bei den älteren Personen. Es gibt nun mal in höheren Altersgruppen sehr viele Vorerkrankte Menschen. Das wird uns auch mal treffen.
0 PolitPro Nutzer
Und das ich kurz so eskaliert bin tut mir Leid.
6 PolitPro Nutzer
Das kann ich nachvollziehen. Das war aber auch kein sachlicher Komentar von 9. Natürlich ist es nie angenehm wenn ein Mensch stirbt. Aber irgendwann ist es eben soweit. Und sicher trägt eine Infektion mit dem Coronavirus nicht positiv bei, wenn ein Mensch sehr alt ist und ggf. auch Vorerkrankungen hat. Aber was die Politik um dieses Virus der Gesellschaft angetan hat, ist m.E. völlig unangemessen.
0 PolitPro Nutzer
@6 Die Politik schürt leider sehr viel Angst.
6 PolitPro Nutzer
Es wird nur noch Politik mit Angst und der Moralkeule gemacht. Ob das Corona ist, Klima oder sonst irgendwas.
0 PolitPro Nutzer
@6 das ist das Problem. Wir werden zu ner richtigen schlech Fühl Gesellschaft
9 PolitPro Nutzer
Ich wollte eigentlich schreiben, betreiben wird doch noch bisschen Sozialdarwinismus! Andererseits, muss ich auch ganz ehrlich sagen, mir gehen diese Diskussionen auf den Kittel,auch wenn sie wichtig sind! Deshalb, lange oder schlage ich bewusst verbal oder schriftlich mal so zu oder haue da mim Vorschlag Hammer rein! Eigentlich, bin ich ein sehr entspannter Mensch, aber der Bogen ist auch irgendwann überspannt das man friedlich und freundlich ist!
6 PolitPro Nutzer
@9 wie ich auch schon 0 schrieb, ich kann absolut nachvollziehen, dass den Menschen langsam die Hutschnur platzt. Es bekommen aber leider meistens die falschen ab. Wer sich von den Coronazahlen beeindrucken lässt, kann sich doch gerne impfen und aufpassen und mit Mundschutz rumrennen oder was auch immer. Diese Meinung teilen aber nunmal nicht alle. Das ist aber nicht die Spaltung in der Gesellschaft. Die wird von der Politik und den Medien Infiziert.
9 PolitPro Nutzer
Die Spaltung gab es schon vor der Pandemie und die Pandemie hat halt die Spaltung sichtbar gemacht!
0 PolitPro Nutzer
@9 Ich kann das natürlich absolut verstehen. Aber gerade jetzt müssen wir ne Lösung finden. Unsere Politiker schaffen das eh nicht. Die Bevölkerung muss zusammenarbeiten. Und zwar auf vernünftige Weise
9 PolitPro Nutzer
Ich weiß, wir müssen von der Emotionalität weg, hin zur sachlichen, nüchternen und Fakten Faktenbasierten Arbeit bzw.Lage!
6 PolitPro Nutzer
Ja, Spaltung gab es schon vorher. In jeglicher Hinsicht wird nur noch extrem polarisiert. Es ist eigentlich kaum noch möglich, eine Kritik oder einen Zweifel zu äußern, ohne in eine extreme Ecke gestellt zu werden. Ganz schlimm wird es, wenn man das Handeln der Regierung kritisiert.
6 PolitPro Nutzer
Das Problem ist doch, dass die Fakten unterschiedlich interpretiert werden. Ich denke, dass beim Thema Gesundheit sehr viel mehr auf Eigenverantwortung gesetzt werden sollte. So wie es eigentlich immer schon war. Wenn ein Mensch weiß, dass er gesundheitlich angeschlagen ist, dann muss er auf sich aufpassen. Das mussten zum Beispiel Menschen, die eine Chemotherapie bekommen in einer Grippesaison schon immer. Da waren auch nicht die anderen dafür verantwortlich.
0 PolitPro Nutzer
@6 Das wichtigste wäre endlich wieder ein funktionierendes Gesundheitssystem zu haben mit gut bezahlten Löhnen für deren Berufe. Da haben wir leider keinen Einfluss drauf. Es ist doch traurig das ein Staat mit 84 Mio Einwohner mit ca. 2.500 zusätzlichen Patienten überfordert ist
6 PolitPro Nutzer
@0 da gebe ich dir recht. Die einzige Möglichkeit die wir haben ist, richtig zu wählen.
0 PolitPro Nutzer
@6 Darum denke ich auch gehts. Der Staat will einfach vertuschen das er es verpennt hat sowohl vor wie als auch während der Pandemie personell aufzurüsten. Machen wir uns nix vor an den Betten liegt es natürlich nicht. Da sind genug da. Aber diese müssen halt auch betrieben werden.
3 PolitPro Nutzer
So viel zum Thema Stanford Studie: Wie ich vermutet hatte ist das völlig falsch verbreitet worden. Ein Artikel fast es recht gut zusammen: https://www.google.com/amp/s/www.sueddeutsche.de/gesundheit/coronavirus-massnahmen-studien-stanford-john-ioannidis-lockdown-1.5187909!amp Wissenschaftl. Texte sollte man richtig lesen und überprüfen. Ich habe etwas Zeit gebraucht, aber jetzt ist klar, dass ganz andere Grundlagen einbezogen wurden, als es vernünftig und richtig wäre.
0 PolitPro Nutzer
@3 Naja wie schon erwähnt sind ebenfalls laut RKI ca. 130 Coronatote in Deutschland zwischen 20-30 und das von 94.000 insgesamt.
3 PolitPro Nutzer
Ja und wie lange belegen die, die überleben die Intensivbetten, sind danach mit LongCovid gestraft oder sogar Pflegefälle? Sterben ist nicht das einzige Problem dabei. Das ist für die Allgemeinheit und den Betroffenen die humanere Methode. Die Alten sterben fast alle und es dauert bei weitem nicht so lange. Das berücksichtigt ihr leider auch nicht bei eurer Betrachtung. Das Thema ist sogar noch viel komplexer, aber ich finde, dass auch mal gut sein muss. Bleibt alle gesund!
0 PolitPro Nutzer
@3 Ich habe am 9. September ein Artikel im Ärzteblatt gelesen. Ich habe noch Screenshot davon da wird der Anteil der U30 jährigen auf den Intensivstationen zusammengerechnet mit 4,7% angegeben. Ich habe das damals hochgerechnet das waren ca. 46-47 Personen im ganzen Bundesgebiet. Und mich würde z. B. Auch interessieren in welchem gesundheitlichen Zustand diese Personen waren
0 PolitPro Nutzer
Falls es jemanden interessiert der Titel lautet. Ein Viertek der Patienten auf Intensivstation zwischen 50 und 59 Jahre Zum damaligen Zeitpunkt waren 1.395 Personen auf intensiv
6 PolitPro Nutzer
@3 Es gibt zu Long Covid keine genauen Zahlen. Man geht aber von etwa 10% derer aus, die an C19 erkrankt waren, vor allem bei Patienten, die beatmet werden mussten. In den Statistiken gibt es jedoch die Aufschlüsselung nicht, wieviel von den positiv getesteten erkrankt waren und wie schwer.
6 PolitPro Nutzer
Was die Überlebenschancen angeht, kann man sich das auch anhand der offiziellen Zahlen ausrechnen. 0-15 = 99,996 % 15-79 =99,1 % Ü80 = 81 % Dazu muss man noch sagen, dass das durchschnittliche Sterbealter bei rund 80 Jahren liegt.
0 PolitPro Nutzer
@6 Du musst bei der Überlebendschancr noch die Dunkelziffer symptomlos infizierter einrechne. Dann wird’s noch deutlicher
6 PolitPro Nutzer
Es ist ja schon deutlich genug. Aber ja, die Dinkelziffer muss berücksichtigt werden, eigentlich aber ganz und gar die Gesamtbevölkerung in der entsprechenden Altersgruppe.
3 PolitPro Nutzer
Überlebenschancen, ok. Langzeitfolgen und -erkrankungen? Die Zahlen sagen nur aus, wieviele eine Erkrankung überleben, ansonsten sagen sie gar nichts aus. Das ist Schönrednerei. Wir kennen persönlich Betroffene. Ihr scheinbar nicht. Seid froh. Das braucht kein Mensch. Sie hat es auch überlebt, aber sie lebt nicht mehr. Sie existiert nur noch.
0 PolitPro Nutzer
@3 Nein zum Glück kenne ich niemanden da bin ich ehrlich. Das tut mir auch leid für die genannte Person. Aber es ist höchstwahrscheinlich zum Glück nicht der Regelfall. Ich kenne auch jemanden der Das Huntervirus hatte und seitdem an Nierenprobleme leidet. Es ist nunmal bei Infekterkrankungen so das ein gewisser Teil Schäden davon trägt. Bei der Grippe, Corona, Hunter usw. Das wird man aber nie verhindern können.
6 PolitPro Nutzer
@3 zu den Zahlen über Long Covid habe ich ja schon was geschrieben. Ich kenne auch niemanden mit Spät- oder Langzeitfolgen einer Erkrankung. Ich kenne nur ein paar Leute, die sich nicht anders als vor der Erkrankung fühlen. Natürlich ist jeder Fall von Spätfolgen bedauerlich. Aber man muss es eben ins Verhältnis setzen. Eben genau so, wie man Langzeitfolgen und Tode bei Impfungen ins Verhältnis setzt.
0 PolitPro Nutzer
@6 Aber ich fand denn Kommentar von 3 in einer Hinsicht richtig gut. Denn er zeigt was hier läuft. Die Debatte ist mittlerweile so emotional das der Mensch seinen „Beschützerinstinkt“ einsetzt. Die Geimpften denken sich das es verrückt ist sich nicht impfen zu lassen, weil diese Person sonst sterben wird. Viele Ungeimpfte (da gehöre ich apropos nicht dazu) denken sich wie kann man so verrückt sein sich etwas ohne Langzeitstudien zu spritzen.
0 PolitPro Nutzer
Oft wird vergessen das die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegt. Ich will gar nicht leugnen das Corona schon gefährlicher ist als viele andere Erkrankungen. Das denke ich schon. Allerdings ist es auch von einem Killervirus Meilenweit entfernt. Wenn man es mit der Spanischen Grippe, Ebola oder Dengue vergleicht ist Corona wenig gefährlich. Mit Influenza z. B.. schon gefährlicher. Das macht ja die Komplexität aus
3 PolitPro Nutzer
Langzeitfolgen einer Impfung? Die hat es quasi noch nie gegeben. In 99,999999% der Nebenwirkungen treten sie nach 3-4 Wochen nach der Impfung auf. Ihr liebt doch Zahlen so sehr. Dann redet nicht von Langzeitfolgen, denn die gibt es nicht. Wurde auch oft genug kommuniziert. Es geht außerdem nicht um Emotion, es geht um Fakten, die ihr einfach nicht berücksichtigt. Das ist einseitig und falsch. Nehmt alle Daten und dann ist Corona viel schlimmer als andere Infektionskrankheiten
6 PolitPro Nutzer
@0 Ich denke, die Motive auf beiden Seiten sind so vielschichtig wie die Menschen eben auch. Es können persönliche Erfahrungen, Einzelschicksale von Angehörigen oder Bilder sein, die man sich ob der Berichterstattung macht. Wie gesagt, auf beiden Seiten. Ich persönlich bin kein großer Freund davon, übermäßig von Außen in den Organismus einzugreifen. Auf die Gesundheit eines Menschen (Immunsystem) haben so viele Faktoren einen Einfluss, bis hin zur Psyche.
6 PolitPro Nutzer
Die Natur hat dahingehend immer noch die besten Antworten gefunden, die bisher nur in den seltensten Fällen künstlich nachgeahmt werden konnten.
6 PolitPro Nutzer
@3 Mit den Daten, Fakten und Statistiken ist das aber nunmal so eine Sache. Es stimmt, Langzeitfolgen sind nicht welche, die erst sehr viel später auftreten, sondern erst lange Zeit danach damit in Zusammenhang gebracht werden. Man muss dazu aber auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass ein gesundheitliches Ereignis kurz nach der Impfung damit in Zusammenhang stehen könnte. Und dies wird häufig nicht getan. Ob absichtlich oder unabsichtlich, lasse ich dahingestellt.
0 PolitPro Nutzer
@3 Ich meine mit Langzeitfolgen, natürlich folgen die später entdeckt werden. Hatte nur keine Zeilen mehr. Das Impfdashvoard der Bundesregierung gibt das Risiko schwerer Nebenwirkungen bei der Impfung bei 1:5.000 an. Das ist so leid es mir tut mit anderen Impfungen kein guter Wert.
0 PolitPro Nutzer
@3 Naja bei Ebola sterben meines Wissens 70% der Betroffenen unabhängig von Alter, Geschlecht usw. Und da haben extrem viele Menschen die Überleben Folgeschäden. Bei der Spanischen Grippe gab es 50 Mio Tote Weltweit. Zu berücksichtigen das es damals erst 1,7 Mrd Menschen gab. Das kann man wirklich nicht mit Corona vergleichen. Allerdings ja als Influenza ist Corona deutlich gefährlicher. Das wil ich ja nicht leugnen.
0 PolitPro Nutzer
@6 Ja wie du sagst das sollte auch jedem selbst überlassen sein. Ich kenne jemanden (23) der hat sich gegen seine Überzeugung impfen lassen und leidet seitdem an massiven Panikattacken. Er fast sich immer an den Puls, wacht Nachts auf und ruft mich Nachts an das er Herzrasen hat. Ich habe mit ihm aber z. B. Nie über das Thema gesprochen. Er hatte die letzten 2-3 Monate 3 Blutbilder und geht immer zu verschiedenen Ärzten. Das kann nicht die Lösung sein.
0 PolitPro Nutzer
Natürlich sind die Blutbilder immer alle Top. Aber es zeugt was das für psychologisch Konsequenzen haben kann. Er kriegt ja aktuell auch keinen Therapeuten. Ist alles voll.
5 PolitPro Nutzer
Spannende Diskussion, die m. E. deutlich von @0 und @6 gewonnen wird. Diese beiden bringen Argumente und Fakten, während @3 immer nur von „den Fakten“ spricht, ohne sie zu nennen.
0 PolitPro Nutzer
@5 Es geht ja nicht ums Gewinnen. Es geht um Erfahrungs- und Wissensaustausch. Das erzeugt einfach mehr Gegenseitiges Verständnis. Und das fehlt einfach in der aktuellen Debatte.
0 PolitPro Nutzer
Ach und noch was an alle. Streeck, Stöhr und seit gestern auch Drosten raten alle Menschen ab 50, 60 zu ner Impfung und das finde ich auch absolut richtig. Und was aktuell überhört wird seit 2-3 Wochen wir immer wieder dieses Alter betont. Ich möchte damit gerade diesen Personengruppen nicht von der Impfung abraten auch nicht den jüngeren. Wenn ich so alt wäre würde ich mich impfen lassen. Aber ich finde jeder hat das Recht auf 2 Perspektiven
3 PolitPro Nutzer
@5: ich habe sogar Links eingestellt, die auf die Zahlen Bezug nehmen und analysieren. Vielleicht einfach mal die Seiten aufrufen und lesen. Dann siehst du, dass ich sogar meine Quellen nenne im Gegensatz zu den anderen. Ich glaube kaum, dass du die Zahlen und "Fakten" überprüft hast. Du hast scheinbar nur gelesen und es einfach als wahr akzeptiert. Also ist deine Behauptung Unsinn. Schau dir die Links mal an und google mal selbst. Ist nicht so schwer.
0 PolitPro Nutzer
@3 Natürlich habe ich sie gelesen. Allerdings sind zahlen immer ne Interpretationssache und da gebe ich 6 Recht. Wir können gerne das Beispiel Long COVID nehmen. Die ersten Studien dazu waren bei jungen Leuten kommt es selten vor. Dann hieß es auf einmal 10%, dann wieder so gut wie keiner in jungen Altersgruppen und dann auf einmal jeder dritte. Und da haben wir auch schon das Problem. Und da kann man mirvsagen was man will. Wissenschaft ist nicht mehr neutral.
0 PolitPro Nutzer
Und woran liegt das? Naja das Ist das gleiche Problem welches wir in der Pflege haben. Der Staat bezahlt zu wenig also suchen sich Forschungsinstitute neue Geldgeber. Der hat Interesse daran das behauptet wird das alles ganz harmlos ist. Der andere das es dramatisch aussieht usw. Und man beißt bekanntlich den der mich füttert nicht in die Hand. Ich habe Zahlen genannt vom Impfdashboard, Ärzteblatt usw. alles andere als Schwurblerblätter.
0 PolitPro Nutzer
Das heißt ich habe mich wirklich nur an Zahlen von anerkannten Quellen genannt.
6 PolitPro Nutzer
@0 ich rate jedem, sein persönliches Risiko und das seines unmittelbaren Umfeldes zu analysieren und sich dann zu entscheiden. Im besten Fall unter Einbeziehung eines Arztes des Vertrauens. Und dieser sollte dann auch die Impfung vornehmen. @3 ,Meine Zahlen und die daraus folgenden Berechnungen stammen alle vom RKI oder Statistika. Wenn es Fragen zu den Zahlen gibt, einfach bitte stellen.
0 PolitPro Nutzer
Und auch ein Andreas Gassen Chef des Kassenärztlichen Verbands. Ein Streeck usw. sind keine Schwurbler
0 PolitPro Nutzer
@6 Das ist von dir noch ein ganz wichtiger Punkt. Ich bin gar kein Freund der Impfzentren. In der in Minutrnweise durchgeimpft wird. Ich habe mich auch zuvor mit meinem Hausarzt besprochen und würde das jedem empfehlen. Keiner kennt dich schließlich so gut wie dein eigener Hausarzt
6 PolitPro Nutzer
Ja, zum Einen kennt der Hausarzt die Vorgeschichte am besten und zum Anderen sieht der auch, wenn sich nach der Impfung etwas verändert. Was mich an den Empfehlungen von Wiehler, Drosten, Merthens und Gassen stört ist, dass die alle mehr oder weniger von der Politik abhängig sind. Man hört ja immer nur die Statements von irgendwelchen Verbandsoberhäuptern. So gut wie nichts von den Menschen, die direkt am Geschehen sind.
0 PolitPro Nutzer
@6 Da gebe ich dir leider recht
3 PolitPro Nutzer
Tja, was macht man, wenn der Hausarzt keinen Bock hat, den logistischen Aufwand zu treiben? Unser Hausarzt hat nicht geimpft. Den Fall gab es auch und gar nicht mal so selten. Dann gab es die Ärzte, die sogar ihren Patienten hinterhergerannt sind und dafür Überstunden geschoben haben. Es gibt nie schwarz und weiß. Das Leben ist bunt.
3 PolitPro Nutzer
Zu den wissenschaftlichen Zahlen: es ist schön, wenn man nur Zahlen vergleicht, aber es ist auch völlig sinnlos und falsch. Eine Studie muss man immer ganz lesen. Man muss die Grundlagen der Studie prüfen. Wenn die sich schon unterscheiden, ist ein Vergleich schon schwierig bis unmöglich. Trotzdem schmeißen Viele die Zahlen einfach zusammen. Warum muss man wohl lange studieren oder in dem Bereich arbeiten, um so etwas zu verstehen? Darum habe ich das eine Mal spät geantwortet
0 PolitPro Nutzer
@3 Genau da haben wir natürlich ein Hauptproblem. Aber auf welches Ergebnis soll man den kommen wenn man drei Studien hat. Sagen wir mal eine sagt 5%, eine sagt 50% und die andere 2/3. Für mich ist das Hauptproblem das es keine Neutralität mehr gibt. Anders sind solch große Unterschiede nicht zu erklären
3 PolitPro Nutzer
Hast du nicht gelesen, was ich geschrieben habe? Ok. Beispiel: eine Studie kann ganz leicht zum Ergebnis kommen, dass ein Porsche Carrera, ein Audi Q7 und ein Tretroller eines 5-jährigen die gleiche Höchstgeschwindigkeit haben. Diese Studie wäre völlig korrekt, auch wenn du mir zustimmen wirst, dass es erst einmal verrückt klingt, oder? Warum kann sie völlig korrekt sein?
6 PolitPro Nutzer
@3 was meine Ausführungen angeht, stammen die Zahlen alle vom RKI und Statistika. Nicht aus irgendwelchen windigen Studien. Aber ja, man muss sich die Parameter der Erhebungen natürlich auch anschauen. Dies geht aber leider oft auch beim RKI nicht zu Gunsten einer guten Glaubwürdigkeit des Selbigen aus. Und Sie haben vollkommen Recht. Für die Aussagekraft einer Studie sind die Parameter das Entscheidende. In diesem Zusammenhang können wir gerne mal einen Blick
6 PolitPro Nutzer
Auf die Wirksamkeitsstudie von Biontec/Pfizer über ihren Impfstoff werfen. In zwei Gruppen von rund 20000 Teilnehmern wurde der einen Gruppe der Impfstoff verabreicht, der Anderen ein Placebo. In der Placebogrupoe erkrankten 169 Menschen, in der Impfstoffgruppe erkrankten 9. Was einen Unterschied von großzügig 1% ausmacht. Die Studie sagt aber aus, dass der Impfstoff zu 95% wirkt. Weil 9 fünf % von 169 ist.
3 PolitPro Nutzer
Da das nicht mein tatsächlicher Wissenschafts erreicht ist, müsste ich mir die Studie genau anschauen, um eine wahre Aussage treffen zu können. Das würde dauern. Ich vertraue da den Fachleuten, die diese Studie geschrieben haben und dem Gremium aus vielen anderen Fachleuten, die diese vor der Veröffentlichung geprüft haben. Wissenschaftliche Texte werden nämlich geprüft. Meine Frage habt ihr nicht beantwortet: maximale Fallgeschwindigkeit wäre die Antwort. Richtig aber unnütz
6 PolitPro Nutzer
@3 dieses Vertrauen steht Ihnen natürlich zu. In Zeiten, in denen es legitim ist, offen zu fordern, dass renomierte Wissenschaftler aus dem Diskurs ausgeschlossen werden sollen, weil sie eine andere Meinung wie eine angebliche Mehrheit vertreten, tue ich mich mit dem Vertrauen etwas schwerer. Und wenn Sie wissenschaftlich tätig sind, sollten Sie wissen, dass es der Tod für die Wirtschaft ist, wenn der Zweifel stirbt.
0 PolitPro Nutzer
@3 Das ist genau der Punkt ich vertraue vielen dieser Leute nicht mehr. So hart wie es klingt. Weil ich der Meinung bin und das kann man seit Jahren in anderen Bereichen sehen das es keine Neutralität mehr gibt. Warum sollte ich Leuten vertrauen, die uns andauernd belügen. Maskenäffare bei der CSU, Trataffäre bei der SPD. Korruption usw. ich kenne sagen wir mal so aufgrund meines beruflichen Standortes sehr viele Ärzte und Doktoren.
0 PolitPro Nutzer
Und so einig sind leider die Meinungen nicht wie oft dargestellt. Ich kenne mal das Beispiel STIKO. Was ist da passiert. Am Anfang hieß es Impfung für vulnerable und alte Gruppen. Politik kam Alter wurde heruntergesetzt. Dann kam die Diskussion junge Erwachsene das gleiche Spiel wieder Politik macht Druck auf einmal jeder. Dann kamen die Jugendlichen, da wurde es zum ersten Mal richtig laut ausgetragen. Und jetzt wieder mit Kindern.
0 PolitPro Nutzer
Das erweckt bei mir persönlich kein Vertrauen und das ist nunmal jetzt weg. Und mir ist natürlich klar das ich auch ne Fehlentscheidung treffen kann. Aber verstehen sie mich nicht falsch das kann man immer. In Krisen gibt es nunmal oft nicht sehr viele Auswege.
3 PolitPro Nutzer
Ich gebe Ihnen beiden recht, dass ganz viel Vertrauen verspielt worden ist. Ich gebe Ihnen auch recht, dass es auch ein paar Studien gibt, die geschönt sind oder politisch motiviert. Genau deshalb muss man selbst jede Zahl aus Studien prüfen. Ich mache mir diese Mühe, wenn ich die Zeit dafür habe. Ansonsten sage ich nichts dazu. Mehr verlange ich nicht. Ich halte es für bedenklich, wenn Zahlen verglichen werden, die nicht vergleichbar sind, weil die Studien es nicht sind.
6 PolitPro Nutzer
Dann unterscheiden wir uns ja garnicht. Ich verwende auch nur Informationen, die ich selbst geprüft habe. Wir kommen offenbar nur zu unterschiedlichen Schlüssen.
0 PolitPro Nutzer
@3 einen weiteren Pubkt den ich zum Beispiel nicht verstehen kann. Warum zögern wir so lange mit der Zulassung eines Totimpstoffes. In Amerika wird Novabax seit Monaten verimpft das heißt Erfahrung gibt es genug. Wenn der Zugelassen werden würde wäre ich einer der ersten die sich impfen lassen. Bei mRNA und Vektorimstoffen hat man nicht solange gewartet
3 PolitPro Nutzer
Das gibt es halt auch je nach Gewichtung und hier speziell der sozialen Komponente. Ich bitte nur darum, andere nicht mit ausgesuchten Zahlen zu überzeugen, die nicht eindeutig sind, weil sie mehrfach oder anders deutbar sind. Das Ergibnis bzw. der Schluss daraus sollte im Fokus stehen und wenn sie unterschiedlich ausfallen, sollten die Argumente getauscht werden. Wenn dann Zahlen kommen, bitte immer mit der Quelle. Nur dann kann es jeder nachvollziehen. Danke
3 PolitPro Nutzer
@0 weil es mRNA-Medizin schon lange gibt und sie sehr sicher ist. Bei Krebspatienten werden sie schon lange Jahre eingesetzt und es gibt dort nur positive Erfahrungen. Wenn es Probleme gibt, dann bei der Formulierung (in diesem Fall sind die Zusatzstoffe gemeint, die dafür sorgen, dass der Wirkstoff oder Impfstoff dahin kommt und das tut, was er soll).
6 PolitPro Nutzer
@3 da bitte ich Sie doch, Ihren eigenen Appell zu beherzigen. Ja, an der mRNA Technik wird schon lange geforscht. Es hat aber noch nie ein mRNA Impfsoff zur regulären Zulassungen geschafft.
3 PolitPro Nutzer
Das stimmt. In dem Fall von mRNA-Wirkstoffen und Impfstoffen geht es nur um die allgemeine Wirkungsweise. Das ist ja das Tolle daran. Die mRNA reagiert ja mit nichts. Sie sorgt nur dafür, dass etwas produziert wird. Das ist das Gegenteil von chemischen oder biologischen Wirkstoffen, die mit allem Möglichen reagieren können. mRNA kann aber nicht vom Körper einfach so in die DNA eingebaut werden. Sie sind als solche also ungefährlich UND zielgerichtet. Besser geht es nicht.
3 PolitPro Nutzer
Die Stoffe der Formulierung könnten da eher problematisch sein, aber im Falle von Biontech sind sie bekannt bzw. ableitbar. Deshalb war man da so schnell. Leider wurde das nie kommuniziert. Was mich auch sehr geärgert hat
0 PolitPro Nutzer
@3 da gehe ich 6 recht zur Zulassung hat es noch keiner geschafft und 1:5.000 ist kein guter Wert. Die meisten Impfungen haben werde 1: mehreren 10.000
3 PolitPro Nutzer
Es wurden sehr viele Fehler gemacht, aber es gab auch keine Blaupause. Ich hätte auch vieles anders und logischer gemacht, aber ich wurde, wie ihr auch nicht, dazu befragt. Insgesamt sind wir gut durch gekommen und jeder durfte noch raus und zur Arbeit, soweit sie weiter laufen durfte. In anderen Ländern sah das gaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz anders aus. Hoffen wir mal, dass die Zahlen bald wieder sinken.
0 PolitPro Nutzer
@3 mag vielleicht blöd und irrational klingen aber das in meinem Körper was produziert wird möchte ich gar nicht. Ich möchte lieber dann doch Chemie haben die sich mit der Zeit wieder abbaut. Das wäre mir rein vom Gefühl einfach lieber.
6 PolitPro Nutzer
Ich würde sagen, der Kreis schließt sich an diesem Punkt und die Diskussion ist wieder am Anfang. Die Zahlen in anderen Ländern sind auch nicht wesentlich anders. Es sei denn, es sind Länder, die mit den Gesundheitssystemen westlicher Industrieländer nicht vergleichbar sind.
3 PolitPro Nutzer
@0: Das klingt nicht blöd, sondern das ist dein Gefühl und deine Meinung. Das ist völlig ok. Ein chemischer Wirkstoff wird halt aus oft megagiftigen Chemikalien hergestellt (in dem Bereich forsche ich). Natürlich reinigen wir das Produkt bis zum geht nicht mehr, aber jede Reaktion hat Nebenreaktionen, die gefährlich sein können. Das gilt für Medikamente im Körper auch. Deshalb die langen Beipackzettel mit Nebenwirkungen. Davor hast du keine Angst? Ok. Das kann ich akzeptieren
3 PolitPro Nutzer
@6: ich sprach da nicht von Zahlen, sondern von Maßnahmen. Die waren auch in europäischen Ländern oft viel restriktiver. Darum ging es mir
0 PolitPro Nutzer
@3 Ich nehme keine Medikamente nicht mal Aspirin oder IBU. Wenn ich krank bin sitze ich es immer aus. Ich habe einfach bei Totimpstoffen ein besseres Gefühl da ich in meinem Leben schon so viel davon bekommen habe. Die letzten Zecken bzw. Tetanus. Und die Vorstellung das mein Körper umgangssprachlich programmiert werden soll was zu produzieren stößt mich irgendwie ab. Das ist nur so ein Gefühl.
1 PolitPro Nutzer
@0 du musst aber beachten dass das selbe durchs anstecken mit Corona selbst in deinem Körper passiert.
0 PolitPro Nutzer
@1 Ja aber das ist auf natürlichem Weg das ist für mich rein psychisch erträglicher
3 PolitPro Nutzer
Ok. Das ist zwar wissenschaftlich für mich nicht nachvollziehbar, aber wenn es dir damit besser geht, mach das so. Auch die psychische Gesundheit ist enorm wichtig. Besser wäre natürlich, du bleibst einfach gesund und genau das wünsche ich dir und allen anderen auch.
0 PolitPro Nutzer
@3 Wenn sie in der Branche tätig sind. Denken sie es kommt noch ein Totimpstoff raus. Dürfen sie was sagen
3 PolitPro Nutzer
Ich bin in der Pharma im Bereich Wirkstoffe. Mit Impfstoffen habe ich nichts zu tun. Ich glaube aber, dass das nicht gewollt ist, da Totimpfstoffe immer die Gefahr von Lebendviren beinhaltet. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering, aber möglich. Das ist bei mRNA unmöglich. Entweder es wirkt oder eben nicht.
0 PolitPro Nutzer
Aber die USA verimpft doch erfolgreich Novavax. Wie hoch ist das Risiko von Lebendviren?
3 PolitPro Nutzer
Sehr gering. Die Herstellung ist aber auch viel teurer und die Prüfung auf Lebendviren dauert lang im Vergleich zu Analysen von mRNA. Es geht vermutlich hauptsächlich ums Geld, so wie es immer ist. Aber vielleicht importieren sie das Mittel irgendwann aus der USA. Ich drücke dir dafür die Daumen.
0 PolitPro Nutzer
@3 Danke für deine Antworten und bleiben sie gesund 👍👍👍
0 PolitPro Nutzer
Wirklich letzte Frage. Falls ich einen europäischen Staat finde der ihn verimpft. Würde des in Deutschland anerkannt z. B. Job? Oder muss der in Deutschland ne Zulassung haben?
3 PolitPro Nutzer
Puuuuhhhh. Das kann ich jetzt nicht wirklich beantworten. Google das bitte oder frag beim Gesundheitsamt nach. Jetzt bist du im Bereich Deutsche Bürokratie. Wie die funktioniert, wissen wir alle. Vermutlich darfst du nur zugelassene Impfstoffe verwenden. Alles andere würde mich überraschen.
0 PolitPro Nutzer
@3 Naja ich geh davon us das wahrscheinlich die EMA Zulassung gilt und wenn ein europäischer Staat den Impfstoff zulässt dieser auch in der BRD akzeptiert wird. Aber ich frage mal bei unseren Bürokraten nach. Trotzdem danke für die Antwort.
3 PolitPro Nutzer
Das wäre schön, denn wir sind ja Europäer. Allein mir fehlt der Glaube.
0 PolitPro Nutzer
Anscheinend nur in Großbritannien. Aber die sind ja wegen Brexit nicht mehr an EMA gebunden