Umfrage in der PolitPro Community

Ergebnisse der Abstimmung und Kommentare aus der Community

Ergebnisse

Durch Corona und die zugehörigen Maßnahmen fühle ich mich derzeit ... eingeschränkt.

überhaupt nicht
sehr stark
37%
32%
16%
15%

Kommentare

0 PolitPro Nutzer
Es wird Zeit für den Freedome Day. Wir können Menschen nicht dauerhaft vor jedem Risiko schützen. Das macht die Gesellschaft kaputt. Jeder der sich schützen wollte konnte das nun, und jeder der es nicht will wird es auch nicht mehr. Egal was kommt. Jetzt ist jeder selbst für sich Verantwortlich. In anderen Ländern klappt das komischerweise auch.
1 PolitPro Nutzer
Finde ich auch
2 PolitPro Nutzer
stimmt, aber was ist mit den kleinen Kindern, die sich noch nicht impfen lassen dürfen? für genau diese sollten wir jetzt standhaft bleiben
0 PolitPro Nutzer
Bei den Unter 30 jährigen in Deutschland haben wir ca. 120 Tote von 94.000 Toten in Deutschland. Habe vor kurzem nen Bericht gelesen das gerade bei den Kindern so gut wie jeder Tote schwer Vorerkrankt war. Das ist durchaus ein Risiko das wir eingehen können. Von den unter 30 jährigen waren nochmal ein Großteil zwischen 20-30.
2 PolitPro Nutzer
und die Langzeitfolgen? ich persönlich könnte das nicht mit meinem Gewissen vereinbaren Menschen jahrelang leiden zu lassen, nur weil die deutsche Bevölkerung jetzt keine Lust mehr auf Maske tragen hat
0 PolitPro Nutzer
Die Langzeitfolgen sind natürlich ne berechtigte Frage. Allerdings ist die Datenlage hierzu sehr schwammig. Manche Studien sprechen von 2800 registrierten Fällen in ganz Deutschland. Manche von jedem Dritten. Ist natürlich ne lange Bandbreite. Allerdings darf man nicht vergessen das es mittlerweile anscheinend Therapien gibt und auch der Lockdown Folgen für Kinder hat. Psyche, Kontaktbeschränkung tut den Kindswohl auch nicht gut.
3 PolitPro Nutzer
@0 weißt du warum es in anderen Ländern geht? Weil die Menschen sich dort impfen lassen! In Dänemark, Norwegen etc ist die Impfquote deutlich höher als hier. Es sind also die Impfverweigerer, die weitere Lockerungen aufhalten
0 PolitPro Nutzer
Es tut mir Leid. Wir haben in Deutschland ja bei den Erwachsenen auch keine höhere Quote, als in anderen Lämdern. Das RKI sagt 80% Zweitgeimpfte. Es muss jeder selbst wissen was er tut. Alles andere ist undemokratisch und unliberal. Wer sich impfen will kann es, wer nicht der ebenen nicht. Das muss jeder akzeptieren. Wir haben nun mal auch Altersgruppen für die Corona nicht sehr tödlich ist. Ich gehöre da auch dazu. Und ich habe für mich abgewogen.
0 PolitPro Nutzer
Da ich aufgrund von Krankheit derzeit quasi kein Immunsystem habe und daher in der Hochrisikogruppe bin, schränken mich derzeit die Infektionszahlen viel mehr ein als die Maßnahmen. Wo will ich schon hingehen, wenn selbst eine normale Erkältung bei mir einen langen Krankenhausaufenthalt zur Folge hat. LÄSST EUCH VERDAMMT NOCHMAL IMPFEN, DAMIT ICH ENDLICH MEIN HAUS WIEDER VERLASSEN KANN.
0 PolitPro Nutzer
@1 Das kann schon passieren. Bei ner Erkältung muss ich wahrscheinlich ins Krankenhaus, bei Corona geh ich halt drauf. Aber wenigstens musste wer auch immer mich ansteckt dann nicht durch den grausamen Prozess der Impfung. 🤷🏻‍♂️
2 PolitPro Nutzer
@0 deine Aggressionen gegenüber Ungeimpften kann ich gut verstehen. Es gibt unterschiedliche Gründe, warum diese allerdings noch nicht geimpft sind. Ob es eine Phobie, eine potentielle Unverträglichkeit wegen einer Erkrankung, eine Schwangerschaft oder andere verständliche Gründe sind. Unverständlich ist es aus Trotz, Desinformation, mangelnder Langzeitforschung oder bewussten Protest die Impfung abzulehnen. Diese Menschen machen viele aggressiv.
2 PolitPro Nutzer
@0 Man kann die meisten jedoch weder durch Zwang, soziale Ausgrenzung, oder Diskussionen dazu bewegen ihre Meinung zu ändern. Die Aggression ist also nicht hilfreich, sondern schlägt nur auf das eigene Gemüt. Man könnte sagen, das sei ebenfalls ein Symptom der Pandemie, das wir in uns und für uns bekämpfen sollten.
0 PolitPro Nutzer
@2 Ich stimme dir grundsätzlich zu, aber man kommt sich halt schon arg verarscht vor, wenn Leute rumheulen weil sie eine Maske aufziehen sollen oder nicht in die Disko können, während man selbst seine Nachbarn zum Einkaufen schicken muss weil einfach das Risiko zu groß ist. 😔
3 PolitPro Nutzer
@0 Aber selbst wenn alle geimpft sind, kannst du mit Corona infiziert werden. Was macht es für einen Unterschied, ob du von jemandem mit Impfung infiziert wirst oder von jemand ohne Impfung?
0 PolitPro Nutzer
@3 mit jedem der zusätzlich geimpft ist sinkt die Möglichkeit des Virus sich zu verbreiten. Wenn genügend Personen in einer Gruppe geimpft sind, stirbt das Virus in dieser Gruppe aus, selbst wenn man keine weiteren Maßnahmen ergreift (Herdenimmunität). Auf diese Weise wurden bereits mehrere Krankheiten ausgerottet. Wenn sich genügend Personen impfen lassen, ist das Risiko für mich irgendwann wieder niedrig genug um zumindest selbst einkaufen oder mal zum Friseur zu gehen.
3 PolitPro Nutzer
@0 Nun, dem ist eben gerade nicht so. Anders als bei anderen Krankheiten stirbt das Coronavirus eben nicht aus. Auch Geimpfte können das Virus übertragen und sie selbst können sogar noch schwer erkranken und sogar sterben. Also bleiben auch Geimpfte für Sie eine potenzielle Gefahr.
0 PolitPro Nutzer
Sie können sich infizieren und das Virus übertragen, ja. Aber die Wahrscheinlichkeit dafür ist deutlich geringer. Gering genug, dass Corona bei genügend Geimpften ausstirbt.
3 PolitPro Nutzer
@0 Gegen Ihre Therorie spricht, dass bereits jetzt doppelt geimpfte Menschen nachgeimpft werden müssen. Ein Teil bildet sogar bei zweifacher Impfung keine Antikörper. Dem gegenüber steht, dass sehr viele Menschen überhaupt keine Symptome gezeigt haben, obwohl sie positiv getestet wurden. Das spricht in meinen Augen dafür, dass sie bereits vorher ausreichend geschützt waren. Bei der Bewertung von Corona, gibt es m.E. Viele Unstimmigkeiten.
0 PolitPro Nutzer
@3 Die Impfung ist ja auch nicht 100% wirksam. Bei manchen (wie z. B. bei mir) wirkt sie einfach nicht, bei der großen Mehrheit jedoch tut sie es und schützt damit diese mit hoher Wahrscheinlichkeit vor schlimmen Verläufen und reduziert (nicht 0, aber deutlich) das Risiko sich anzustecken und damit das Virus weiterzugeben. Auch diejenigen ohne Symptome sind Überträger (wennauch wahrscheinlich nicht ganz so infektiös wie jemand mit Symptomen). It's a game of probabilities.
3 PolitPro Nutzer
@0 Es tut mir für Sie leid, dass Ihr Immunsystem nicht so gut funktioniert. Wenn ich das richtig verstehe, betrifft das bei Ihnen aber nicht nur Corona. Wie verhält es sich dann zum Beispiel mit der saisonalen Grippe oder anderen Viren? Wie sollten sich die Menschen Ihrer Meinung nach im Bezug darauf Ihnen gegenüber verhalten?
0 PolitPro Nutzer
@3 Ich verhalte mich generell kontaktarm(Disko,Bierzelt,Stadion sind sowieso Tabu). Freunde wissen, dass sie nicht in meine Nähe kommen dürfen wenn sie gerade Symptome(egal welcher Krankheit) haben. Von allen anderen möchte ich nur, dass sie mich nicht anhusten und sich impfen lassen, mehr können sie ja nicht tun. Bei Grippe kommt hinzu, dass es dort Medikamente gibt, was das Gesamtrisiko genug verringert, dass es für ein bisschen Alltag reicht. Mehr will ich nicht. Danke :)
3 PolitPro Nutzer
@0 Ich unterstelle mal mindestens 99% der Menschen, dass sie aus lauter Anstand niemals einen Menschen anhusten. Was denken Sie, mit wie vielen Menschen teilen Sie Ihr Schicksal?
0 PolitPro Nutzer
@3 :) Da meine Situation aus einer unglücklichen Kombination von Genetik und eher seltenen Krankheiten besteht, ist so ein Fall wie ich sehr selten. Ein geschwächtes Immunsystem allgemein ist aber garnicht so ungewöhnlich (>100000 in D). Die genaue Zahl hängt stark davon ab wo man die Linie zieht. Da es aber noch eine Menge anderer Risikofaktoren gibt und die je nach Krankheit variieren ist es schwer Situationen miteinander zu vergleichen. Herdenimmunität hilft aber allen.
3 PolitPro Nutzer
@0 Sie sind also der Meinung, dass sich trotz der Gefahr von nicht unerheblichen Nebenwirkungen einer Impfung jeder impfen lassen sollte, um einer Menge von ca. 0,2% von Menschen ein sorgenfreieres Leben zu ermöglichen, das am Ende ja garnicht wirklich sorgenfrei ist?
0 PolitPro Nutzer
Immungeschwächte sind nicht die einzigen die bei Corona draufgehen, sie tun es nur häufiger. Wären Immungeschwächte der einzige Grund für eine Impfung und die Impfung ginge tatsächlich mit erheblichen Nebenwirkungen einher, dann könnte ich Ungeimpfte verstehen, aber dem ist nunmal nicht so. Das Risiko ernster Nebenwirkungen(mehr als "mein Arm tut weh") ist winzig und man schützt sich zudem noch selbst. Ich verstehe nicht warum man sich selbst und andere absichtlich gefährdet.
0 PolitPro Nutzer
@3 Das wäre mir komplett neu. Wo haben Sie das her?
3 PolitPro Nutzer
@0 Das kann man sich selbst ausrechnen. Das RKI und Paul-Ehrlich-Institut liefern hier viele Zahlen. Obgleich ich bei diesen Zahlen, ob der Methodik der Erhebung, zur Vorsicht rate.
0 PolitPro Nutzer
@3 Das PEI gibt 48 Fälle an. Bei 65% Impfquote und 82M Menschen ergibt das eine Sterblichkeit von etwa einem von einer Million. COVID hat jetzt bereits über 90000 Todesfälle verursacht. Selbst wenn man annimmt, dass sich jeder Deutsche infiziert hätte (statt ~4,4M), wäre das immernoch etwa einer von Tausend (bzw 50). Experten gehen davon aus, dass sich ohne Impfung und Herdenimmunität irgendwann jeder anstecken wird. Impfung sieht für mich da nach der besseren Option aus.
3 PolitPro Nutzer
@0 Das PEI hat bis Ende August knapp 160000 Fälle von Impfnebenwirkungen erfasst. Davon knapp 16000 als schwerwiegend klassifiziert bis hin zum Tod, wovon rund 60% als ireversibel eingestuft wurden. Es liegt aber nahe, dass es in allen Bereichen eine sehr hohe Dunkelziffer gibt. Mindestens zwei solcher Fälle, die nicht als Impfschaden erfasst wurden, kann ich aus meinem Umfeld bestätigen.
0 PolitPro Nutzer
Nein hat es nicht. Diese Zahlen sind die Anzahl an Verdachtsfällen, die jeder(auch Nicht-Mediziner) melden kann. Bei nur sehr wenigen dieser Fälle ist ein Zusammenhang tatsächlich bestätigt worden. Die hohe Zahl an Meldungen ist absolut erwartet, da viele Krankheiten einfach mit gewisser Rate in der Bevölkerung auftauchen. Wenn jetzt ein großer Teil der Bevölkerung geimpft wird, dann ist es vollkommen normal, dass einige zufällig davon zum Zeitpunkt der Impfung krank werden.
0 PolitPro Nutzer
Das alles wird von Experten und Spezialisten aus genau diesem Gebiet genauestens überprüft. Ein Laie wie Sie und ich hat nicht ansatzweise das Wissen um tatsächlich alles bei solchen Rechnungen miteinzubeziehen was nötig ist. Warum glauben Sie nicht den Leuten die sich da besser auskennen? Damit meine ich nicht die Entscheidung der Politik, da lässt sich durchaus streiten, aber zu meinen man wüsste es selbst besser als die Experten halte ich für sehr anmaßend.
3 PolitPro Nutzer
@0 Nein, das ist nicht richtig. Diese Zahlen stammen aus dem Sachstandsbericht des PEI und gelten als erwiesen mit der Impfung in Zusammmenhang stehend. Trotzdem ist eine sehr hohe Dunkelziffer an nichtgemeldeten Komplikationen und sogar Todesfällen naheliegend.
0 PolitPro Nutzer
@4 Ich habe weder das eine noch das andere behauptet oder gefordert. Bitte höflich bleiben, auch wenn jemand anderer Ansicht ist.
0 PolitPro Nutzer
@3 Falls Sie den Sicherheitsbericht meinen, so steht folgende Einordnung direkt oberhalb des Links auf der Webseite des PEI: "Dabei ist jedoch zu beachten, dass auch Reaktionen in zeitlicher Nähe zu einer Impfung nicht unbedingt im ursächlichen Zusammenhang mit einer Impfung stehen müssen".
3 PolitPro Nutzer
@0 Es gibt ein Sprichwort. "Wenn du es in der Ferne wiehern hörst, denkst du dann an einen Esel?" Soll heißen, wenn keine Präferenz für eine Erkrankung besteht und die Impfung kurz vorher stattfand, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass diese die Erkrankung ausgelöst hat. Es mag unter diesen Fällen Zufälle geben aber das wird wohl nicht die Regel sein. Und offenbar sehen das die Autoren des Sicherheitsberichtes genauso.
3 PolitPro Nutzer
@0 Es gibt ein Sprichwort. "Wenn du es in der Ferne wiehern hörst, denkst du dann an einen Esel?" Soll heißen, wenn keine Präferenz für eine Erkrankung besteht und die Impfung kurz vorher stattfand, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass diese die Erkrankung ausgelöst hat. Es mag unter diesen Fällen Zufälle geben aber das wird wohl nicht die Regel sein. Und offenbar sehen das die Autoren des Sicherheitsberichtes genauso.
0 PolitPro Nutzer
@4 Bei Masern und anderen Krankheiten klappt das doch auch und keiner meckert. Warum nicht bei Corona?
0 PolitPro Nutzer
@3 Das mag zwar intuitiv klingen, ist aber trotzdem nicht richtig. Bsp. Tod wegen Myo-/Perikarditis nach Impfung: "In keinem der genannten Fälle hat das Paul-Ehrlich-Institut einen ursächlichen Zusammenhang mit der jeweiligen Impfung feststellen können." (Sicherheitsbericht des PEI) Bitte tun Sie nicht so als wüssten Sie mehr als die Experten. Wenn das Risiko so hoch wäre wie Sie annehmen, dann wäre keiner der Impfstoffe auch nur ansatzweise durch die Zulassung gekommen.
3 PolitPro Nutzer
@0 Die Impfstoffe haben Notfallzulassungen. Das ist ein gewaltiger Unterschied zu regulären Zulassungen. Und es gab in der Vergangenheit schon zugelassene Impfungen, für die heute in Millionenhöhe entschädigt werden muss. Im Übrigen gibt es sehr viele Experten, die es eben genau so sehen, wie ich es hier schildere. Gemäß Ihrer Argumentation, bestehen dann wohl auch erhebliche Zweifel daran, dass 90000 Menschen an Corona verstorbenen sind.
0 PolitPro Nutzer
1. Ja, aber sie müssen trotzdem ziemlich strenge Auflagen erfüllen. Viele Firmen sind an ihnen gescheitert und haben es aufgegeben ihren Impfstoff weiter zu entwickeln. 2. Ja, und deutlich mehr bei denen das nicht der Fall ist und die Menschenleben retten und Krankheiten ausrotten. 3. RKI, PEI und STIKO und die meisten anderen empfehlen die Impfung. 4. Nein, das folgt nicht daraus. Aus der Tödlichkeit der Impfung lässt sich nichts über die Tödlichkeit des Virus aussagen.
3 PolitPro Nutzer
1. Es fehlen aber eben genau die Hürden, die bei früheren Zulassungsverfahren die Zulassung verhinderten. 2. Der Vergleich mit durch Impfung ausgerotteter Krankheiten hinkt. Das wird bei Coronaviren nicht passieren und inwieweit die Gesundheit bei ständigen Auffrischungen in Mitleidenschaft gezogen wird, lässt sich noch garnicht abschätzen. 3. Es sind aber eben vor allem praktizierende Ärzte, die sich dagegen aussprechen. Wohl, weil sie die Folgen deutlicher vor Augen haben.
3 PolitPro Nutzer
4. Wenn Sie den Maßstab des 100%igen Ausschlussen bei den Impfnebenwirkungen auf Sie Erhebung der Coronazahlen übertragen, wird es ebensowenig Coronatote geben wie Impftote.
0 PolitPro Nutzer
Ich habe keinen solchen Maßstab. Das PEI hat die gemeldeten Fälle untersucht und bei keinem einen Zusammenhang festgestellt. Das sagt nichts über das Coronavirus selbst aus!
0 PolitPro Nutzer
Zu 1. Ich meine nicht frühere Zulassungsverfahren. Firmen scheitern reihenweise an den Hürde für die Notfallzulassung ihres Corona-Impfstoffes bzw. geben vorher auf, weil sie wissen, dass sie eine Überprüfung nicht überstehen würden.
0 PolitPro Nutzer
Zu 3, dann müssten doch die Krankenhäuser mit Leuten mit Impfschäden komplett überlaufen sein. Sind sie aber nicht. Die Coronapatienten (obwohl es deutlich mehr Geimpften als Infizierte gibt) sind dagegen nach wie vor ein Riesenproblem.
0 PolitPro Nutzer
@4 Die Hälfte der Weltbevölkerung ist bereits geimpft. Ich denke nicht, dass man noch von Versuchskaninchen sprechen kann. Die Daten sind da und eindeutig. Impfen rettet leben, nicht nur ihres. Wie gesagt: Früher oder später wird jeder entweder geimpft oder infiziert sein. Die Risiken der Impfung sind winzig im Vergleich zum Virus. Wer sich impfen lässt schützt sich und andere. Eine Win-Win Situation.
2 PolitPro Nutzer
1. Das PEI hält bei 1258 Verdachtsfällen eines tödlichen Verlaufs in nur 48 Fällen die Impfung für eine mögliche oder wahrscheinliche Ursache - und das seit Impfbeginn. Das entspricht den Zahlen der Coronatode eines einzelnen Tages. 2. Weniger als 1% der Coronatode ist geimpft. 3. Trotz kurzer Kontrollphase ist kein Bürger ein Versuchskaninchen!
3 PolitPro Nutzer
@0 Die Erhebung von Zahlen basiert immer auf Grundlage von Definitionen, aufgrund derer man Statistiken in jedwede Richtung beeinflussen kann. Daher erscheint es Ihnen zum Beispiel so, als wären Impfschäden kein Problem bei Hospitalisierungszahlen, Coronainfektionen aber schon. Krankenhäuser in Deutschland waren zu keiner Zeit durch Coronapatienten überlastet. Allenfalls durch Maßnahmen gegen dieses Virus.
3 PolitPro Nutzer
2 Beispiele: Der Opa meiner Frau, 83 Jahre. Ca. 1h nach der 2. Dosis BionTec begannen schwere Herz-Kreislaufstörungen. Damit kämpfte er 2 Tage, bis zur Einlieferung ins Krankenhaus. Diagnose: akute Nieren- und Herzinsuffizienz. Er verstarb 5 Tage nach der 2. Impfdosis. Laut Aussagen des Pflegepersonals seines Wohnheims, wurden 4 weitere Bewohner, die mit ihm zum Impftermin waren ins Krankenhaus eingeliefert. Wie es denen jetzt geht weiß ich allerdings nicht.
3 PolitPro Nutzer
Eine Frau aus meinem entfernteren Bekanntenkreis, 39 Jahre, sportlich, gesund. Ruft ihren man nach ihrem wöchentlichen Jogakurs an, dass es ihr nicht gut gehe. Er will sie abholen, als er am Treffpunkt ankommt, ist seine Frau verstorben. Geschehen 5 Tage nach 2. BionTec Dosis. In beiden Fällen wurde von ärztlicher Seite nicht einmal nach der Impfung gefragt.
2 PolitPro Nutzer
Persönliche Erfahrungen und Meinungen sind die eine Sache, faktenbasierte Wissenschaft die andere. 83 Jahre sind ein stolzes Alter und eine Coronainfektion hätte in diesem Fall sicherlich mit noch größerem Risiko Todesursache werden können. Daher aber Menschen davon abzuhalten sich impfen zu lassen ist fahrlässig.
3 PolitPro Nutzer
@2 Ich lasse Ihren Kommentar einfach mal ohne auf den Inhalt einzugehen für etwaige Mitleser wirken. Ich übernehme aber gerne mal Ihre Denkweise und verweise auf das Durchschnittsalter von auch etwa 83 Jahren bei Coronatoten. "War doch ein stolzes Alter."
0 PolitPro Nutzer
@3 @2 Das mit dem stolzen Alter ist sehr unglücklich formuliert. Ich glaube nicht, dass es so gemeint ist wie es rüberkommt. Ansonsten stimme ich @2 vollkommen zu. Insbesondere dass Einzelbeispiele kein Beweis für irgendwas sind, sondern höchstens ein Ausgangspunkt für Studien (Mehrzahl!!) . Diese können dann einen möglichen Zusammenhang (mit hinreichender Wahrscheinlichkeit) bestätigen bzw. ausschließen.
0 PolitPro Nutzer
@3 In D wurde eine Überlastung der KH durch die Maßnahmen verhindert, aber auch nur haarscharf. Selbst der jetzige Stand ist hart an der Belastungsgrenze. Andere Länder wie USA, Italien, etc. bei denen das nicht so gut geklappt hat mussten ihre Toten teilweise in Lastwagen abtransportiert, weil es so viele waren. Wäre die Impfung auch nur ansatzweise so gefährlich wie Sie vermuten, dann wäre unser Gesundheitssystem schon längst kollabiert. Und zwar krachend.
3 PolitPro Nutzer
@0 Was meinen Sie? Hätte man bei den beiden Beispielen (Einzelfällen), die ich nannte, einen Zusammenhang zur Impfung zumindest in Erwägung ziehen sollen, um das letztlich zweifelsfrei ausschließen zu können?
3 PolitPro Nutzer
@0 Momentan wird die Hospitalisierungsrate mit 1,9 pro 100K Einwohner angegeben. Das sind rechnerisch ca. 1600 Menschen. Der Höchstwert während der Pandemie wird mit rund 15 beziffert. Das sind etwa 12500 Menschen. Auf rund 500K Krankenhausbetten entspricht der Höchstwert 2,5% drr KHB oder 7 Menschen pro Krankenhaus in Deutschland. Auf Intensivstationen waren zur schlimmsten Zeit 6700 Coronapatienten. Von 40000 Intensivbetten.
0 PolitPro Nutzer
@3 Sie faszinieren mich. Sie sind gut genug informiert, dass die Zahlen die Sie nennen meistens korrekt sind und von offizieller Stelle kommen. Aber dann verstehen Sie jedes Mal Fachbegriffe falsch, Rosinenpicken sich Ihre Daten, fügen Sachen hinzu die nicht da sind, lassen wichtigen Kontext weg, und fügen Ihre eigene Interpretation hinzu die aufgrund der vier ersten Gründe dann komplett falsch ist. Lesen Sie bitte einfach mal die Erklärungen und Einordnungen zu den Zahlen.
3 PolitPro Nutzer
@0 Welchen Kontext lasse ich denn weg oder wo füge ich etwas hinzu, was nicht da ist? Und welche Fachbegriffe verstehe ich falsch? Bringen Sie dazu doch bitte ein paar Beispiele.
0 PolitPro Nutzer
Kontext: Die Intensivbetten (30k nicht 40k) sind bereits ohne Coronapatienten so viel belegt wie möglich ohne die Notfallreserve (davon 10k) zu ziehen. Da sind "ein paar Tausend Corona-Fälle" also ein gewaltiger Unterschied. Fachbegriff: Verdachtsfälle Hinzufügen: Sie nehmen ohne Belege oder Indizien hohe Dunkelziffern in die für Sie passende Richtung an Ich habe Sie jetzt bereits mehrfach korrigieren müssen, aber Sie ignorieren das scheinbar einfach.
0 PolitPro Nutzer
Ich denke nicht, dass wir uns hier noch einigen werden, daher folgendes Gedankenspiel: Angenommen Sie hätten Recht mit all dem was Sie behauptet haben (haben Sie nicht, aber nur mal als Überlegung), dann könnte ich Ihre Haltung sehr gut verstehen und würde auch von niemandem verlangen sich Impfen zu lassen. Das wäre dann nämlich ein sehr hohes individuelles Risiko ohne direkten Nutzen für den Impfling.
0 PolitPro Nutzer
Angenommen ich (und das RKI, PEI, STIKO, etc.) habe mit meiner Einschätzung recht, könnten Sie dann meine Haltung ebenso verstehen und die Impfung als Win-Win für alle und als bester Weg raus aus der Pandemie und zurück zur Normalität anerkennen?
3 PolitPro Nutzer
@0 Die Belegung der Intensivbetten war über den gesamten Zeitraum der Pandemie relativ konstant bei um die 75%. Einzig die Anzahl der zur Verfügung gestellten Intensivbetten variierte. Es standen also zu jeder Zeit mehrere Tausend Intensivbetten für hinzukommende "normale" Intensivpatienten zur Verfügung. Auch bei der Anzahl von 30K. Und wozu hat man eine Notfallreserve, wenn nicht für Patienten, die außerplanmäßig zur normalen Belegung hinzu kommen?
3 PolitPro Nutzer
Was die Verdachtsfälle angeht, haben wir offenbar ein unterschiedliches Verhältnis davon, was ein zeitlicher Zusammenhang ist. Ich fürchte auch, dass wir diesbezüglich nicht zueinander finden. Selbstverständlich habe ich Verständnis für Ihre Sicht und dass Sie Hoffnung in die Politik setzen, dies in den Griff zu bekommen. Ich bewundere dabei allerdings ein wenig Ihr Urvertrauen in die Politiker. Das fehlt mir, ob etlicher Widersprüche, wie ich sie hier zum Teil ausgeführt h
2 PolitPro Nutzer
@3 ihre unbegründete Abneigung gegen Impfungen haben Sie deutlich gemacht. Die Argumente waren trotz Zahlen und Statistiken, die Sie individuell auslegten, nicht überzeugend. Für Ihre Einzelfälle gibt es etliche Gegenbeispiele, allein die Zahl der durch Impfungen verhinderten C19-toten steht der deutlich geringeren Zahl der schweren Impfverläufe gegenüber. Ihr emotionales Empfinden ist scheinbar mit Fakten und Argumenten nicht zu überzeugen, daher ist die Diskussion sinnlos.
3 PolitPro Nutzer
@2 Eine generelle Abneigung gegen Impfungen habe ich hier niemals zum Ausdruck gebracht. Wenn Sie von meinen Zahlen nicht überzeugt sind, ist das Ihre Sache. Obgleich sie von den Stellen stammen, die damit Zwangsmaßnahmen begründen. Was für mich daran widersprüchlich ist, habe ich dargelegt. Ebenso mit meinen zwei Beispielen. Es gibt noch zahlreiche weitere solche Beispiele, die ich hier jedoch nicht verwende, da ich den absoluten Wahrheitsgehalt nicht prüfen kann.
3 PolitPro Nutzer
Es ist jedem selbst überlassen, sich für eine Coronaimpfung zu entscheiden und den Ausführungen der Politik zu vertrauen. Ich erwarte nur die gleiche Behandlung und begründe auch warum ich mich bisher nicht zu einer Impfung entschieden habe.
2 PolitPro Nutzer
Bei Ihrer fälschlichen Interpretation der Daten ist der Widerspruch mit Expertenmeinungen offensichtlich. Wie bereits erwähnt, ist es schlichtweg fahrlässig diesen Irrglauben zu verbreiten und dadurch nicht nur ungeimpfte, sondern auch Immunschwache zu gefährden und die Einschränkung dadurch weiter nötig zu machen. Vermutlich in der Hoffnung, der Kelch möge an einem vorübergehen. Das ist unsolidarisch und nicht argumentativ widerlegbar.
3 PolitPro Nutzer
@2 dann widerlegen Sie meine Zahlen oder Interpretationen. Ich sage, die Maßnahmen sind nicht gerechtfertigt, ob der Begründung, das Gesundheitssystem vor Überlastung zu schützen. Wie ich zu meiner Haltung komme, habe ich anhand von Rechnungen vorgetragen. Eine Immunschwäche bei einem Menschen bedauere ich für diesen. Wenn die Verantwortung für diese Menschen aber als Begründung für eine Coronaimpfung dient, wo hört man denn dann auf?
2 PolitPro Nutzer
@3 Es wurde bereits mehrfach von @0 und mir widerlegt. Ob Sie es nicht verstanden haben, oder nicht akzeptieren wollten, ist nicht gewiss. Es gibt einen Konsens, dem Sie widersprechen. Das bedeutet, Sie widersprechen einer Vielzahl an Menschen, die sich deutlich besser auskennen als sie. Reflektieren Sie doch einmal, was das bedeuten könnte.
3 PolitPro Nutzer
@2 Sie haben überhaupt nichts widerlegt. Sie verwiesen lediglich darauf, dass 83 Jahre ein stolzes Alter wäre und glauben, dass es dem Opa mit Corona noch schlechter gegangen wäre. Was für eine Farce. Und 0 argumentiert mit Vertrauen in politische Institutionen, die es nicht einmal schaffen zu zählen, woeviele denn nun schon geimpft sind.
0 PolitPro Nutzer
Die Meinung, dass Corona ungefährlich oder die Impfung gefährlich ist (für den durchschnittlichen gesunden Menschen) ist eine absolute Minderheitsmeinung. Es gibt zwar immer wieder einzelne, die sehr laut etwas anderes sagen und durchaus auch mehrere, die gegen die Maßnahmen der Regierung sind (komplett anderes Thema!!), aber die Einschätzung des Virus und der Impfung selbst ist absolut unumstritten.
3 PolitPro Nutzer
@0 Nur weil man die Ärzte nicht kennt oder sie für unglaubwürdig hält, die auf Gefahren der Impfung hinweisen, beweist nicht, dass es sie nicht gibt. Im Übrigen behauptet auch ich nicht, dass Corona völlig ungefährlich ist und die Impfung gleich jeden umbringt. Es gibt nunmal, gerade beim Thema Gesundheit, nicht nur schwarz und weiß. Oft wird jedoch dieser Eindruck erweckt und daran haben gerade auch PEI, RKI, STIKO und große Medien einen nicht unerheblichen Anteil.
0 PolitPro Nutzer
Sie haben nicht verstanden was ich geschrieben habe, versuchen Sie es nochmal.
3 PolitPro Nutzer
@0 Ich denke, hier endet unser Gespräch. Bis hierhin empfand ich Ihre Komentare immer als sachlich und denke, dass ich auch sachlich geantwortet habe. Aber ich bin kein kleiner dummer Junge, nur weil Sie meine Meinung nicht teilen. Alles Gute für Sie. Tschüss.
0 PolitPro Nutzer
Sie (bzw. Ihre Argumente) haben so ziemlich jeden Trick der Manipulation bzw. Falschdarstellung gezogen den es gibt ohne direkt zu lügen. Einige davon habe ich bereits weiter oben aufgelistet, es sind aber noch einige weitere hinzugekommen: Gaslighting, Strawmanning der genannten Argumente, Worte in den Mund legen die so nie gesagt wurden, dieselbe Quelle ist glaubhaft wenn sie die eigene Position stütz aber unglaubhaft wenn das Gegenüber sie zur Argumentation nutzt, usw...
3 PolitPro Nutzer
Zwei junge Frauen (19 und 26) Jahre aus meinem Bekanntenkreis, beide zweifach geimpft sind momentan, erkrankt. Corona Schnelltest positiv. Laut Gesundheitsamt müssen sie als Geimpfte keinen PCR Test machen und stehen auch nicht unter Quarantäne. Der Partner einer der beiden (symptomlos, ungeimpft) musste einen PCR Test machen lassen, der positiv war. Er steht unter amtlich angeordneter Quarantäne. Soviel zum Thema Glaubwürdigkeit der amtlichen Statistiken.
0 PolitPro Nutzer
Ich verstehe nicht wie ihr Beispiel den letzten Satz stützen soll?
3 PolitPro Nutzer
Ist Ihnen der Satz "Wir haben eine Pandemie der Ungeimpften." geläufig?
2 PolitPro Nutzer
Die Argumentation, die Quellen und die Rhetorik erscheinen mir in der Denkweise nach wie vor einfach quer. Es ist schwer Befürworter außerhalb Ihrer Blase zu finden, @3. Fundierte Argumente lassen Sie links liegen, aber werfen mit nichtssagenden Parolen um sich. Ich dachte, sie hätten bereits Ihr Schachmatt erklärt und wären zur Vernunft gekommen?
0 PolitPro Nutzer
Der Satz ist mir geläufig, aber sie scheinen nicht zu wissen, dass positive Schnelltest ebenfalls meldepflichtig sind und daher genauso in der Statistik landen. In ihrem Beispiel sind das also zwei gemeldete Fälle durch Geimpfte und ein Fall durch einen Ungeimpften. Daher ergibt für mich ihre Kritik an der offiziellen Statistik in diesem Beispiel keinen Sinn.
3 PolitPro Nutzer
@0 In den Erläuterungen zu Fallzahlen beim RKI steht, dass im Dashbord labordiagnostisch bestätigte Fälle, unabhängig der Symptomatik aufgeführt sind. Dies ist bei den beiden Frauen nicht der Fall. Somit gehen sie nicht in die Statistiken ein. Eben auch nicht als Impfdurchbruch gewertet werden etc. Und vor allem können sie sich völlig frei bewegen. Welche der Dreien wäre Ihrer Meinung nach für Sie gefährlicher im Alltag?
0 PolitPro Nutzer
Falldefinition nach RKI - Labordiagnostischer Nachweis: Positiver Befund nach mindestens einer der drei folgenden Methoden: 1. Nukleinsäurenachweis(PCR), 2. Erregerisoliering, 3. Antigennachweis (einschließlich Schnelltest). Folglich gehen positive Schnelltests ebenfalls in die Statistik ein, mit allem was dazugehört (zB Erfassung von Impfdurchbrüchen).
0 PolitPro Nutzer
Was die Gefährdung für mich angeht, so sind in ihrem Beispiel die beiden positiven Geimpften die sich frei bewegen natürlich gefährlicher als der eine Ungeimpfte der daheim bleibt, völlig klar (mMn. sollten alle positiv getesteten daheim bleiben).
0 PolitPro Nutzer
Die konkrete Umsetzung der Schutzmaßnahmen ist jedoch im Bereich der Politik und deutlich schwieriger zu beurteilen als die eindeutigen Erkenntnisse der Wissenschaft: (1) C19 ist gefährlich, (2)die Impfung schützt ziemlich gut (wenn auch nicht perfekt) bei extrem geringem Risiko bzgl. Nebenwirkungen, (3)die Pandemie wird von Ungeimpften am Leben gehalten (auch wenn es natürlich Impfdurchbrüche gibt, die sind aber unwahrscheinlich genug, dass in einer Gruppe von Geimpften ...
0 PolitPro Nutzer
... Herdenimmunität eintritt. Ungeimpfte sind daher für mich am gefährlichsten, da ohne sie die Fallzahlen genug sinken würden (evtl. sogar auf quasi 0). Im konkreten Einzelfall sind natürlich nur die Infizierten gefährlich, aber wenn jeder Infizierte wüsste, dass er C19 hat bevor er jemanden ansteckt, hätten wir ja das ganze Problem der Pandemie nicht.
0 PolitPro Nutzer
Daher bitte ich wirklich jeden der kann sich impfen zu lassen, damit wir die Pandemie so schnell wie möglich hinter uns lassen können, wir alle wieder ein normales Leben haben und auch Risikogruppen bzw. vor allem Hochrisikogruppen wieder am Leben teilnehmen können. Vielen Dank an jeden Einzelnen von Ihnen dafür.
3 PolitPro Nutzer
@0 Ich kann Ihnen versichern, dass von diesen 3 Methoden keine angewandt wurde. Wenn mein verwendeter Begriff "Schnelltest" zur Irritation geführt hat, entschuldige ich mich dafür. Ob Sie mir das jetzt so glauben, bleibt Ihnen überlassen. Obgleich mE ein Antigennachweis bei einer geimpften Person nicht wirklich Sinn ergibt.
3 PolitPro Nutzer
Nun, das Thema "extrem geringe Nebenwirkungen" hatten wir ja schon. Da haben wir unterschiedliche Meinungen. Sie beschreiben in der Aufzählung aber ein wesentliches Problem bei den politischen Maßnahmen. "Wenn jeder wüsste....." Geimpfte unterliegen ja immer weniger Kontrollen, womit die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie unbewusst andere infizieren. Im konkreten Beispiel muss man wohl von Glück sprechen, dass die Frauen Symptome haben.
0 PolitPro Nutzer
Was für ein Test wurde dann durchgeführt? Irgendwie müssen die Personen es ja erfahren haben.
3 PolitPro Nutzer
Sie haben sich krank gefühlt und Selbsttests gemacht und sich daraufhin an das Gesundheitsamt gewandt.
0 PolitPro Nutzer
Sehr vernünftig bei Symptomen einen Test durchzuführen. 👍🏻 Warum das Gesundheitsamt so antwortet, ist mir schleierhaft. Laut Bundesgesundheitsministerium und RKI gelten die Erleichterungen für Geimpfte nur solange wie sie nicht selbst infiziert sind (logisch). Nach positivem Schnelltest (auch Selbsttest) sind sie verpflichtet das Ergebnis durch einen PCR-Test bestätigen zu lassen (der ist dann natürlich kostenlos). Das finde ich sinnvoll.
0 PolitPro Nutzer
Eine Pflicht zur Quarantäne besteht tatsächlich nicht. Das finde ich dagegen eher weniger sinnvoll. Bzgl. Antigentest: Es wird auf einen anderen Teil des Virus getestet als er in den Impfungen verabreicht wird. Test und Impfung kommen sich daher nicht in die Quere. Ein Geimpfter kann folglich genauso getestet werden wie ein Ungeimpfter.
3 PolitPro Nutzer
Ich habe mich zur Sicherheit noch einmal genau erkundigt. Die zwei Frauen haben ihre Test selbst gemacht. Offizielle Tests wurden von ärztlicher Seite abgelehnt. Somit gehen von 3 Erkrankten der eine Ungeimpfte in die Statistik ein und zwei Impfdurchbrüche nicht. Da kann 2 noch so viel von meiner Blase, falschen Quellen oder irgendeinem Schachmatt faseln, die RKI Statistiken sind unglaubwürdig. Da ist der Verdacht, dass sich das durch die gesamte Pandemie zieht, nicht weit he
0 PolitPro Nutzer
Kaum. Als geimpfter Mensch kann ich ja mittlerweile fast alles wieder machen. Bis die Maskenpflicht endlich dauerhaft entfällt, müssen sich ja immer noch einige impfen lassen, was leider zurzeit immer langsamer wird.
0 PolitPro Nutzer
Ich habe für meine Kinder mit sehr stark abgestimmt (keine Risikogruppe, aber immer noch Geiseln sinnfreien Maßnahmen). Ansonsten bin ich der Meinung, dass alle Maßnahmen zu beenden sind, da es keine ausreichenden Gründe mehr gibt. #FreedomDay sofort ☝️
1 PolitPro Nutzer
Ja! Warum kann Deutschland nicht mal so vernünftig, wie die Skandinavier sein?
2 PolitPro Nutzer
Weil die deutschen Bürger nicht so vernünftig wie die nordischen Bürger sind und sich noch nicht genug haben impfen lassen.
0 PolitPro Nutzer
@2 das ist Unsinn - die FreedoomDay Entscheidungen sind schon vor Wochen unabhängig von der Impfquote gefallen. Ausserdem ist unsere Impfquote nicht schlechter und wir schaffen (oder wollen) seit 1,5 Jahren keine ausreichende und vernünftige Datenerfassung.
3 PolitPro Nutzer
Welche Maßnahmen sind es denn konkret, die Sie als Freiheitseinschränkung für ihre Kinder erleben?
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Das sind - insbesondere für Kinder - keine normalen Zustände mit permanenten Tests ohne Anlass (3x die Woche - bei anderen Kindern öfters blutende Nasen etc.). Das permanente Maskentragen - und das bei voll getesteten Kindern. Die permanente Gruppentrennung. Und das bei der Gruppe fast ohne jegliches Risiko. Kein anderes europäisches Land ging so schäbig seit 1,5 Jahren mit den Kindern um. Jetzt nicht Mal Martinsumzüge - aber F4Future darf ... 🤦
3 PolitPro Nutzer
Ich sehe da keine besonders großen Freiheitseinschränkungen. Es wäre schöner, wenn diese Maßnahmen nicht nötig wären, leider sind jedoch noch zu viele Menschen ungeimpft und es landen deswegen noch zu viele auf der Intensivstation.
1 PolitPro Nutzer
Da kann ich nur zustimmen! Was die Coronamaßnahmen angeht, haben unsere Politiker weitgehend viel Unsinn gemacht, insbesondere in den Schulen! Und in vielen Dingen wurde da höchst unlogisch gehandelt!
1 PolitPro Nutzer
Tertius, haben Sie Kinder?
0 PolitPro Nutzer
@3 das ist Unsinn. Wir haben eine hohe Impfquote. Wenn sind Ungeimpfte Ü60 interessant. Die Schikanen tangieren diese aber nicht. Und was bringen die Maßnahmen an den Schulen? Nichts. Nur Maßnahmen der Maßnahmen Willen. Reine Schikane. Genauso wie der Druck auf die Stiko wg. U18. Einen Ü60 impfen bringt mehr als mehrere Tausend U18.
1 PolitPro Nutzer
Ja, da stimme ich absolut zu!
4 PolitPro Nutzer
Ich weiß nicht wie alt Ihre Kinder sind, aber sollten die Maßnahmen nicht bestehen bleiben um die Kinder, die sich noch nicht impfen lassen können, zu schützen? Ihre Aussage ist ein ziemlicher Widerspruch. Sie wollen, dass es (Ihren) Kindern gut geht, aber wollen sie nicht mit den Maßnahmen schützen
1 PolitPro Nutzer
Über 90% der Kinder haben kein Problem mit dem Coronavirus. Das ist zumindest nach dem, was ich weiß so. Sie haben viel mehr Probleme mit den Maßnahmen! Keine richtige Schule, kaum noch Freunde im RL treffen können, ständig im Ausnahmezustand sein, mit Maske tragen und Tests machen müssen, ... Für Kinder ist das Stress pur! Das Virus ist da, so wie ich das einschätzen kann, das geringste Problem für die Kinder U12!
2 PolitPro Nutzer
Sollten wir Erwachsenen dann nicht umso mehr dafür sorgen, dass die Infektionszahlen sinken bzw. Beschränkungen für Erwachsene verschärfen um sie für die Kinder erleichtern zu können? Ein "Freedom-Day" mit der Abschaffung aller Maßnahmen hilft da nach meinem Kenntnisstand bei der jetzigen Impfquote nicht.
1 PolitPro Nutzer
Die Skandinavier habe eine Impfquote, die nur wenig höher ist, als hierzulande. Bei 75% hat Dänemark alle Maßnahmen fallen gelassen. Wir haben (ups!) bei Erwachsenen schon 80%! Und selbst wenn es insgesamt erst 70% sind, es hieß mal Herdenimmunität = 70%! Und es hieß auch "Wenn wir allen ein Impf a n g e b o t gemacht haben, können wir sämtliche Maßnahmen beenden"! Und jetzt? G3, 2G, keine Lohnfortzahlung für Ungeimpfte, die einen positiven Test haben und in Quarantäne ...
1 PolitPro Nutzer
... müssen, usw.! Und die Kinder, die sowieso keine Lobby haben, müssen alles weiter mitmachen, auch wenn es zig Fachleute gibt, die der Meinung sind, dass es nicht mehr nötig ist! #freedomdaynow
2 PolitPro Nutzer
Für die Geimpften sind auch quasi alle Maßnahmen gefallen (mMn. zurecht), aber da die Ungeimpften weiter überwiegend diejenigen sind die die Krankenhäuser überlasten oder zu überlasten drohen, halte ich es für vertretbar gewisse Maßnahmen zum Schutz sowohl der Geimpften als auch der Ungeimpften weiter aufrecht zu erhalten.
1 PolitPro Nutzer
Hier ist ein Ungeimpfter Asi. 😐 Mir war klar, dass das Gespräch in die Richtung geht... Ich halte niemanden von der Impfung ab, werde mich aber nicht impfen lassen. Höchstens mit der Schluckimpfung, die derzeit in Würzburg entwickelt wird. Ich habe meine Gründe, aber das wäre am Thema vorbei.
2 PolitPro Nutzer
Herdenimmunität 70% war übrigens beim Ausgangavirus. Die Menschheit hat das aber nicht in den Griff bekommen und dem Virus die Möglichkeit gegeben zu mutieren. Jetzt ist es deutlich ansteckender, weswegen die Herdenimmunität nun erst später eintritt.
0 PolitPro Nutzer
Die Impfgegner sind bereits am absteigenden Ast. Entweder sie erkranken, genesen oder sie sterben. Darwin hatte recht. Beruflich sind sie erledigt, da keine Firma Ungeimpfte einstellen wird.
0 PolitPro Nutzer
Bin getestet, dadurch ist es mir egal. Maske stört mich fast gar nicht und Abstand halten sollte auch nach der Pandemie weiter bestehen.