Umfrage in der PolitPro Community

Ergebnisse

Eine allgemeine Impfpflicht fände ich...

nicht sinnvoll
sinnvoll
18%
5%
12%
64%

Kommentare

0 PolitPro Nutzer
Gerade im Angesicht der weltweiten massiven Zunahme zoonotischer Pathogene ist es wichtig eine einheitliche gesetzliche Regelung zur Erkennung, Eindämmung und Abwehrung gesundheitlicher Gefahren zu schaffen was ebenfalls die Einführung von Impfpflichten sofern sicher und verfügbar umfasst. Die Reaktionsgeschwindigkeit im Falle von Epidemien bzw. Pandemien muss dringend herabgesetzt werden.
1 PolitPro Nutzer
Wie soll diese durchgesetzt werden?
2 PolitPro Nutzer
@0 Ich stimme voll und ganz zu. Die Corona Pandemie hat definitiv viele schwächen in unserem System aufgezeigt. Wir müssen für das nächste Mal vorbereitet sein, damit wir schnell handeln können und es möglichst nicht erneut zu starken Einschränkungen über einen langen Zeitraum kommen muss. @1 Wie das ganze gestaltet werden kann ist natürlich eine gute Frage. Vielleicht eine impfpflicht geknüpft an die epidemische Notlage. Oder wie ist die Frage gemeint?
0 PolitPro Nutzer
Menschen fliegen beispielsweise nach Afrika und müssen eine Impfung nachweisen, ggf.gegen Dinge Fieber, Malaria, usw🙄 Bei einem Impfstoff, der jetzt mittlerweile an 7 Milliarden + X verimpft worden ist! Ist im Promille Bereich, vielleicht was passiert! Aber typisch deutsch: Wohlstandsverwahrloste Jammerlappen mimimi 🙄
1 PolitPro Nutzer
In welchem Land muss man bitte eine Impfung nachweisen? Ich war in sehr vielen Ländern in Afrika und musste das noch nie?
2 PolitPro Nutzer
Ich finde alle Menschen in eine Schublade zu stecken nicht gut. Nicht alle Menschen die sich nicht impfen lassen sind Jammer Lappen es gibt gute Gründe warum dies eine persönliche Entscheidung bleiben sollte.
3 PolitPro Nutzer
@0 Diese Art zu argumentieren und alle abfällig in Schubladen zu stecken, ist genau das Problem. Das führt nur zu Streit und Trotz und Versteifung auf Positionen. Wir brauchen vernünftige Konversationen auf Augenhöhe und müssen endlich wieder respektvoll miteinander umgehen!
0 PolitPro Nutzer
#3 da gebe ich Ihnen vollkommen Recht! Allerdings, muss endlich begriffen werden, das die Narrenfreiheit absolut vorbei und rum ist!
4 PolitPro Nutzer
@2 Es gibt bei der Impfung gegen Corona einen guten Grund dagegen und der ist, dass eine Impfung aus Sicht eines Arztes (und ich meine hiermit nicht Heilpraktiker oder Hobbymediziner, sondern professionelle, ausgebildete medizinische Fachkräfte) aufgrund individueller medizinischer Voraussetzungen gefährlich oder nicht sinnvoll ist. Einen anderen plausiblen Grund gibt es meiner Meinung nach nicht.
3 PolitPro Nutzer
@4 Sie schreiben ja selbst von Ihrer Meinung. Genauso kann es eine legitime Meinung sein, dass jeder selbst entscheiden können sollte, ob er sich etwas injizieren lässt - unabhängig von plausiblen oder irrationalen Gesundheitsbedenken. In anderen Kommentaren habe ich eine gute Lösung gelesen, die einen effektiven Kompromiss darstellen kann: Bedingte Impfpflicht, also eine Pflicht für ausgewählte Personengruppen.
4 PolitPro Nutzer
@3 Wer eine solche Meinung hat, muss dann allerdings auch mit den Konsequenzen der eigenen Entscheidung gegen die Impfung leben können (eingeschränkte Möglichkeiten im öffentlichen Leben etc.), aber das sehe ich bei den meisten in der Gruppe nicht. Es wird Freiheit ohne Verantwortung gefordert. Ich bin gegen jede staatlich durchgesetzte Pflicht, die sich vermeiden lässt, und war auch lange gegen eine Impfpflicht. Aber anscheinend geht es ja nicht mehr anders.
3 PolitPro Nutzer
Ich sehe das anders. Ich möchte selbst über meinen Körper entscheiden, wo immer möglich. Ich hab mich im März bereits als einer der ersten impfen lassen, aus freien Stücken. Ich möchte, dass diese Entscheidung eine persönliche bleibt und nicht pauschal verpflichtend vorgegeben wird, weil das Gesundheitssystem über Jahrzehnte vernachlässigt wurde. Es muss eine Lösung gefunden werden, die nicht in diesem Ausmaß in persönliche Freiheiten eingreift.
5 PolitPro Nutzer
@4 Es gibt meiner Meinung nach einige Gründe dich nicht impfen zu lassen und keiner davon ist rational oder wissenschaftlich durchdacht. Ich bin Medizinstudent und impfen jetzt schon ein Jahr. Hier ein paar Erlebnisse 1.Mann einer Frau ist 3 Tage nach der Impfung verstorben soll ich ihr erklären wie irrational das ist ? 2. 85 jährige hatte schon Corona und sagt sie sieht es als Naturgewalt und würde auch daran sterben 3. Panische 18 jährige mit Extremster Spritzenphobie
0 PolitPro Nutzer
Bin dafür.
0 PolitPro Nutzer
Impfpflicht jetzt. Ansonsten werden wir die Pandemie nie los.
0 PolitPro Nutzer
Nein, eine Impfpflich halte ich nicht für sinnvoll. Der aktuelle Corona Impfstoff hält gerade mal 9 Monate und lässt schon nach einigen Monaten mit der Wirkung nach. Eine Pflicht würde bedeuten dass wir uns(nach aktuellem Stand) alle 9 Monate impfen lassen müssten und es trotzdem nichts ändern ürde, weil die Infektionsgefahr gleich hoch bleibt. Der Impfstoff schützt in dieser Zeit vor schweren Erkrankungen, das will ich nicht abstreiten, trotzdem ist eine Impfpflicht sinnlos.
1 PolitPro Nutzer
@0 Stimmt so nicht. Selbst zeitweiser Schutz in Welle-Phasen rettet Leben.
0 PolitPro Nutzer
Würde die Impfung eine sterile Immunisierung gewährleisten könnte man über eine impfpflicht diskutieren! Aber da das nicht der Fall ist, ist es nicht verhältnismäßig! Das Gesundheitssystem würde die jetzige Welle gut überstehen wären die Pfleger*innen nicht aus ihren Berufen gespart worden! In meinen Augen wird versucht mit einer impfpflicht politisches Totalversagen zu kompensieren! Und das auf Kosten des Bürgers!
0 PolitPro Nutzer
Ich bin für eine verhältnismäßige Impfpflicht. Das bedeutet für mich eine Pflicht, sich impfen zu lassen, die für alle Menschen bei Ü40 bzw. Ü30 greift. Eine allgemeine Impfpflicht - besonders für Minderjährige - einzuführen, halte ich im Hinblick auf die Intensivbettenbelegungen und die Rate, die die schweren Verläufe anbelangt, unverhältnismäßig. Zudem wird die Begründung für diesen Freiheitseingriff in den unteren Altersklassen und das rechtliche Ausmaß kompliziert.
1 PolitPro Nutzer
Vielen Dank für einen differenzierten Beitrag. Nicht pauschal dafür, nicht pauschal dagegen - das finde ich gut. Schön zu sehen, dass es auch so gehen kann.
0 PolitPro Nutzer
Vielen Dank!
0 PolitPro Nutzer
Anlaufstellen für Impfskeptiker wären nicht schlecht, da die Ärzte nur eine begrenzte Zeit erklären und ansonsten die Skeptiker abweisen und telefonisch kann man sich zu schlecht beraten. Wenn man solch Leute ausreichend aufklärt, kann man sie schon überzeugen, allerdings kann ich mich nicht für eine Impfpflicht aussprechen, da die Freiheit wieder eingegrenzt wird, immerhin gibt es auch Leute mit ernsten Hintergründen
0 PolitPro Nutzer
Fänge ich nur sinnvoll wenn der Virus damit ausgerottet werden könnte. Ich persönlich wäre für ne Impfpflicht ab 50 oder 60 wie es bereits in Tschechien und Griechenland umgesetzt ist. Das hält dem Gesetzgeber meines Erachtens in nem rechtlichen Rahmen. Die Aufgabe des Staates liegt schließlich nicht darin Infektion zu verhindern, sondern das Gesundheitssystem zu entlasten.
0 PolitPro Nutzer
Wir sollten für die nächste Welle einfach die 90% impfquote erreichen um das Gesundheitssystem nicht wieder zu Überlasten und mit überzeugung versuchen die nicht geimpften zum impfen zu überzeugen aber wenn das nicht geht eine impfflicht in erwägung ziehen aber für alle und nicht nur für bestimmte Berufe!
0 PolitPro Nutzer
Auf Grund von nicht ausreichenden Daten und dem Recht der Selbstbestimmung lehne ich eine impfpflicht. Meiner Meinung nach sollte niemand gezwungen oder gedrängt werden sich impfen zu lassen, da es eine ganz persönliche Entscheidung ist die jeder für sich selber treffen sollte und muss.
1 PolitPro Nutzer
1. Es gibt genügend ausreichende Daten. Ich denke, dass du nicht im medizinischen Bereich tätig bist, sonst hättest du diese Aussage nicht getätigt. 2. Selbstbestimmung ist wichtig: solange es nicht die Freiheit anderer einschränkt. So steht es im Grundgesetz. Außerdem: der Staat hat eine Schutzpflicht gegenüber den Bürger:innen, der er nicht mehr nachgehen kann. Rechtlich gesehen ist also eine Impfflicht - solange sie dem Wohle des Volkes dient und das Gesundheitssystem
1 PolitPro Nutzer
entlastet - eine rechtliche Pflicht! 3. Anders kommen wir nicht aus der Pandemie. Stell dir vor, wir würden immer solchen Egoismus durchgehen lassen. Beispielsweise beim Besteuern von Multireichen. Eine Gesellschaft sollte zwar auch auf die Freiheit des Einzelnen Acht geben, doch auch solidarisch handeln und gemeinschaftlich. Es ist unfair, dass sich Geimpfte für Ungeimpfte einschränken müssen. Es ist unfair, dass ein Unfallpatient nicht behandelt werden kann. Usw
1 PolitPro Nutzer
Hier auf Selbstbestimmung zu setzen ist nicht moralisch - nein, es nimmt tausende Tode in Kauf. Hier auf Selbstbestimmung zu setzen ist fortschrittshemmend. Hier auf Selbstbestimmung zu setzen ist egoistisch und inhuman. Du verpflichtest dich zu so vielen Sachen - etwa zu der Schulpflicht, zu Verkehrsregeln und zur Wahrung der Menschenwürde. Nun zeige das auch - dass du gerne in diesem Staat lebst und keinen Einzelweg antrittst
2 PolitPro Nutzer
Nicht das Virus sondern die Politik nimmt uns die Freiheit!!!!! Nicht verwechseln.
3 PolitPro Nutzer
@2 Wenn die Regierung das nicht tun würde, ja gar nichts tun würde, dann hätte das Virus das Potenzial innerhalb des nächsten Jahres unser Gesundheitswesen zum Kollaps zu bringen und innerhalb der nächsten zehn Jahre unsere Gesellschaft. Möchtest du das?
4 PolitPro Nutzer
@0 Wo gibt es denn keine ausreichenden Daten? Welche Daten willst du noch? Immer das gleiche, substanzlose Argument. Ich kann’s nicht mehr hören. Wenn du unbedingt ungeimpft bleiben willst, aus welcher Furcht heraus auch immer, akzeptiere aber bitte auch, dass dir dann zum Allgemeinwohl Dinge verwehrt bleiben und du für ne gewisse Zeit zuhause bleiben musst. Klingt gemein? Naja, dass Menschen sterben ist gemeiner.
4 PolitPro Nutzer
@2 Es nimmt niemand Freiheit, wenn durch diese Maßnahmen Menschenleben gerettet werden! Es geht um einen gewissen Zeitraum, in dem wir ALLE zurückstecken müssen, damit wir weiter so bestehen können, NACH der Pandemie. Ist das wirklich so schwer durchzustehen? Ich kann das Gejammer echt nicht mehr hören… an Corona sterben ist schlimmer als keinen Glühwein trinken zu dürfen!!! Mein Gott ey…
0 PolitPro Nutzer
Grundsätzlich bin ich dagegen, weil ich auf den gesunden Menschenverstand hoffe. Aber meine Sympathien für ne klare Ansage wachsen
1 PolitPro Nutzer
Wir sehen leider seit 20 Monaten, dass der gesunde Menschenverstand sich in Politik und Gesellschaft täglich gegen unsere Kinder, Umwelt und eigentlich alles was sinnvoll wäre entscheidet.
2 PolitPro Nutzer
Den gesunden Menschenverstand habe ich auch schon mehrfach abgeschrieben. Das Problem daran ist, dass jeder glaubt, einen gesunden Menschenverstand zu haben - im Zweifelsfall sind die anderen die Komischen. Die meisten von uns wollen in einer Demokratie leben. Um das erfolgreich weiterführen zu können, brauchen wir wieder mehr Verständnis für andere Ansichten und gemäßigtere Töne in Diskussionen.
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