Umfrage in der PolitPro Community

Ergebnisse der Abstimmung und Kommentare aus der Community

Ergebnisse

Hungerstreik von Klimaaktivisten halte ich für...

nicht sinnvoll
sinnvoll
65%
13%
11%
11%

Kommentare

0 PolitPro Nutzer
Ich erlebe es als kindisch und fürchte, dass das aufs Ansehen der gesamten Klimaschutzbewergung abfärbt.
1 PolitPro Nutzer
Naja die Auswirkungen der Klima Krise sind unter anderem große Mengen an hungernden Menschen, die man aber bisher nicht sieht da diese weit weg sind. Und mit solchen Aktionen kann eben den Leuten gerade den Politikern ein Spiegel vorgehalten werden.
2 PolitPro Nutzer
Ich finde es wäre besser etwas sinnvolles zu machen, als sich selber auszuhungern....
0 PolitPro Nutzer
@1 ich glaube, dass diejenigen, die durch wissenschaftliche Einschätzungen (z. B. des IPCC) nicht erreicht werden, das ganze durch solche Aktionen erst recht als „Klimahysterie“ oder ähnliches wahrnehmen und mit Fakten noch schlechter erreicht werden können.
3 PolitPro Nutzer
Ich finde diese Akron bringt halt nix. Gibt coole Aktionen. Z. B gab es eine Demo, wo sich eine fixe Anzahl an Leuten auf den Boden gelegt und tot gespielt um die tägliche Menge an Toten durch die Klima Krise darzustellen. Das finde ich sinnvollen protest
0 PolitPro Nutzer
Absurd ist das. In der bisherigen Menschheitsgeschichte sind Menschen dann in den Hungerstreik gegangen, wenn sie gegen menschenverachtende, krasse Misshandlungen oder Freiheitsbeschränkungen protestieren wollten UND ihnen sonst keine andere Möglichkeit zum Protest blieb. Heute streiken die Aktivisten wofür? Für MEHR Grundrechtseinschränkungen durch den Staat? Absurd…
1 PolitPro Nutzer
Dein Benzinmotor ist kein Grundrecht und es nicht wert den Planeten unbewohnbar zu machen
2 PolitPro Nutzer
Ich würde sagen, dass man nichts gegen den Klimawandel macht ist das eher ein Verbrechen gegen die Menschheit. Oder wie soll man das nennen wenn durch die taten von jeute demnächst der Planet unbewohnbar für zukünftige Generationen wird.
0 PolitPro Nutzer
Ich besitze keinen Benzinmotor (auch sonst keinen Verbrennungsmotor und auch kein Elektroauto), ich fliege seit über zehn Jahren nicht mehr und ich konsumiere nachhaltig. Wann bist Du zuletzt in den Urlaub geflogen? Soviel dazu… Die linksgrünen Spinner können am besten mit dem Finger auf andere zeigen und sehen das eigene Brett vorm Kopf nicht.
1 PolitPro Nutzer
@7 mein letzter Flug war vor 6 Jahren, aber mal abgesehen davon ist dein Kommentar individualistischer Nonsense. Was für Einschränkungen befürchtest du denn dann, wenn du anscheinend ohnehin schon nichts davon tust?
2 PolitPro Nutzer
Ich würde auch nicht individuen dafür verantwortlich machen. Die meisten Emissionen stammen von großen Unternehmen die auch noch jede menge profit generieren können. Da kann man denen auch Vorschriften machen, dass die weniger CO2 austoßen dürfen.
3 PolitPro Nutzer
Wenn es so simpel wäre.....
3 PolitPro Nutzer
Das Problem ist halt, dass sich der Preis für verschiedene Produkte sehr stark erhöhen würde... Natürlich wäre es schlauer CO2 höher zu besteuern....aber die Politiker wollen halt wiedergewählt werden....
0 PolitPro Nutzer
@1 Ich befürchte, dass die kopflose linksgrüne Ideologie den Wohlstand in D verpulvert, ohne damit ansatzweise irgendwas sinnvolles gegen den Klimawandel beigetragen zu haben. Wenn D seinen CO2-Ausstoß komplett einstellt, hat das global keine (!) Auswirkungen. Und Vorbild ist D damit auch keins: Andere Länder werden doch nicht einem Land folgen, das sich mit seinem Verhalten in die Armut selbst versenkt hat… Allenfalls Negativ-Beispiel wird D sein.
0 PolitPro Nutzer
Weniger Ideologie, mehr Verstand. Das wäre nötig
0 PolitPro Nutzer
Grüne und Aktivisten machen da einen grauenhaft schlechten Job
1 PolitPro Nutzer
@3 eine höhere CO2-Steuer belastet primär die ärmeren Teile der Bevölkerung. Gibt wesentlich besser möglichkeiten
3 PolitPro Nutzer
Zum Beispiel?
1 PolitPro Nutzer
@3 primär ist der Ausbau der Stromnetze von Norddeutschland nach Süddeutschland wichtig, da Windenergie überproduziert wird aber aufgrund fehlender Infrastruktur nicht vollständig genutzt werden kann. Dazu der Bau von Hochgeschwindigkeitszügen, wie China und Spanien sie bauen.
0 PolitPro Nutzer
@3 Und wir benötigen zukunftsfähige Technologien, die global (!) eingesetzt werden können, um den Klimawandel abzumildern. Diese müssen kostengünstig und profitabel sein, sonst wird kein Land der Welt diese Technologien nutzen. Diese Technologien gilt es, zu entwickeln, da kann D mitmachen! Ob D selbst klimaneutral wird, spielt global keine Rolle, wie bereits oben gesagt. D könnte diese Technologien dann auch profitabel verkaufen: Win-Win wäre das. — Aber wir bauen Windkraft…
1 PolitPro Nutzer
@0 diese hochgelobten Technologien sind ein Einhorn, das man jagt. Auf Innovation zu setzen ist pure Spekulation und eine „hoffen wir mal, das das irgendwer macht“ Einstellung. Der Klimawandel ist eine viel zu große Bedrohung als mit so einer idealistischen Einstellung da ranzugehen.
0 PolitPro Nutzer
Als D den eigenen CO2-Ausstoß zu reduzieren ist denmgemäß ein „Nullhorn“, bringt nämlich gar nichts – oder doch, eines bringt es: Armut. Aber kein bisschen Klimaschutz
3 PolitPro Nutzer
Wenn Deutschland klimaneutral werden würde würde das sehr viel bringen..... Zwar hat beispielsweiße China einen höheren CO2 Ausstoß als Deutschland, aber pro Einwohner hat Deutschland einen höheren CO2 Ausstoß als eine Weltmacht(China.....)......wenigstens eine Sache in der wir ganz oben sind.....
3 PolitPro Nutzer
Aber ansonsten.....xD
1 PolitPro Nutzer
@3 mal abgesehen davon produziert China die Produkte die wir hier nutzen. Ein guter Teil der chinesischen CO2 Bilanz geht auf unsere Kappe
4 PolitPro Nutzer
@1 eine höhere CO2 Steuer kann sozialverträglich umgesetzt werden, indem zb jeder Deutsche den gleichen Teil der Einnahmen wiederbekommt. Wer CO2-arm lebt, macht damit ein sattes plus, wer es nicht tut, zahlt drauf.
4 PolitPro Nutzer
@0 es würde eine ganze Menge bringen. Zb würden wir tun, wozu wir uns ohnehin bereits im Pariser Klimaabkommen verpflichtet hatten. Und wie in meinem letzten Kommentar beschrieben würde es auch nicht zu Armut führen.
3 PolitPro Nutzer
@4 was würdest du den Menschen sagen die eher in ländlichen Regionen leben, in denen es kaum Bus und Bahnverbindungen gibt
4 PolitPro Nutzer
@3 denen würde ich gar nichts sagen. Ich würde der Regierung sagen, dass sie den Ausbau fördern muss.
3 PolitPro Nutzer
Der Meinung bin ich auch.....
3 PolitPro Nutzer
Aber das Problem ist, dass es zu viele beScheuerte Politiker gibt....
0 PolitPro Nutzer
Das ist kindisches Verhalten gutgenährter Wohlstandsbürger der Ersten Welt. Sie müssten in Peking hungern, China ist schon lange der größte CO2-Produzent der Welt. Sogar, wenn Deutschland die CO2-Produktion auf Null fährt, bewirkt das 0,001% weltweit. Ausserdem: irgendwann kommt schon der Appetit. Oder kennt ihr jemand, der bei solchen Spielchen wirklich verhungert ist? ;-)
1 PolitPro Nutzer
Pro Kopf ist der CO2 Ausstoß Deutschlands etwa 10mal höher als der Chinas. Unser kleines Land erzeugt 1,93% des jährlichen CO2 Ausstoßes und ist damit Platz 7! Nur weil auch andere etwas tun müssen, muss man deshalb selbst nicht weniger tun. Um darauf aufmerksam zu machen hungern die Aktivisten und solange nicht jeder den Ernst der Lage versteht, ist deren Verhalten durchaus reifer als das derer, die Ignoranz oder Whataboutism bevorzugen.
0 PolitPro Nutzer
Hungerstreik von Klimaaktivisten ist kein legitimes, demokratisches Mittel um ins Gespräch mit politisch Verantwortlichen zu kommen. Mir zeigt das eher, dass das Demokratieverständnis gegen Null bei diesen Leuten tendiert.
1 PolitPro Nutzer
Wieso?
0 PolitPro Nutzer
Ist die Frage ernst gemeint? Demokraten erpressen sich halt nicht. Darum! Und niemand will eine Klimadiktatur in Deutschland. Denn eine Diktatur unterdrückt immer einen anderen. In einer Demokratie geht es darum, dass zu akzeptieren was die Mehrheit will und nicht der einzelne. Heute gibt es Hingerstreik und Morgen? Bomben wir dann eine andere Klimapolitik herbei wie bei der RAF? Das sollte man sichüberlegen, wenn man Hungerstreiks als probates Mittel hält!
2 PolitPro Nutzer
@0 es besteht kein Zwang, auf die Forderung einzugehen
3 PolitPro Nutzer
@0 die Mehrheit möchte Klimaschutz und auch in Zukunft noch in einer Demokratie leben können.
0 PolitPro Nutzer
@PolitPro Nutzer 3 und das rechtfertigt die Erpressung der Politik? Ist es nicht eher so, dass das ganz dünnes Eis ist? Ich bin auch für Klimaschutz. Ich bin aber auch für einen sozialen Ausgleich. Und ich bin dafür, dass das ganze mit demokratischen Mitteln, ohne Zwang erfolgt. Ich sehe nicht, daß ein Hungerstreik in irgendeiner Weise ein probates, legitimen Mittel darstellt. Mir kommt es eher so vor, als wäre das erst der Anfang. Was kommt als nächstes?
2 PolitPro Nutzer
@0 Streik gilt als legitimes Mittel wenn die Bedingungen nicht lebenswert sind, was bei fehlendem oder mangelhaften Klimaschutz - was uns unserer Lebensgrundlage beraubt - durchaus gegeben ist
0 PolitPro Nutzer
@2 ich bevorzuge da doch eher das Gespräch, die Diskussion und Disputation als die Selbstkasteiung. Wäre ich z.B. in der Position eines Umweltministers würde ich auf so etwas nicht eingehen. Gespräch ja, unbedingt, gerne auch verbunden mit Wahlen und Abstimmungen, aber keine Hungerstreiks die letztlich die Demokratie unterwandern. Demokratie heißt nämlich auch ander Sichtweisen zu berücksichtigen und nicht mit dem Kopf durch die Wand!
1 PolitPro Nutzer
Lieber freiwilliger Hunger heute als unfreiwilliger Hunger morgen, durch Klimalatastrophen.
2 PolitPro Nutzer
@0 Sie versuchen Demokratie auf Themen anzuwenden, Bei denen sie nicht gilt. Grundrechte sind nicht verhandelbar! Und dass das Grundrecht auf Leben den Klimaschutz bedingt hat sogar das Bundesverfassungsgericht bestätigt. Hier gibt es also keinen Platz für eine Politik des kleinsten gemeinsamen Nenners.
0 PolitPro Nutzer
@2 dann können wir das demokratische Gespräch schlicht beenden und eine Dintatur einführen!
2 PolitPro Nutzer
@0 dass stimmt nicht. In diesem speziellen Fall gibt es nunmal genau eine Sache, die das Grundrecht der Bevölkerung auf Leben von uns zu tun verlangt. Das ist sonst nicht der Fall und bedeutet auch nicht die Untergrabung oder Anschaffung unserer Demokratie allgemein.
0 PolitPro Nutzer
@2 dann sind wir genau da angekommen! Sie widersprechen mir und argumentieren mit dem BVerfG. Ich glaube kaum, dass das Gericht mit dem Urteil die Meinungsfreiheit und den politischen Kurs vorgeben will. Das BVerfG entscheidet auch danach, wie die Gesellschaft politische Punkte einschätzt. Sie will mit Nichten eine Disputation unterbinden und alles vorgeben!
0 PolitPro Nutzer
Naja, damit sollen ja Politiker unter Druck gesetzt werden. Und das wiederum würde voraussetzen, dass eben solche ein Gewissen haben müssten. Hmm, schwierig wenn ich mir Laschet und Scholz anschaue…
1 PolitPro Nutzer
Was hat das eine mit dem anderen zu tun?! Nur weil, ein paar Personen meinen, dass sie ein (zweifelhaftes) Umdenken erzeugen wollen und diese somit das Leben von Millionen von Menschen ändern wollen?! Die Hungerstreikenden gehören bestraft, da diese einen Straftatbestand namens Erpressung erfüllen. Diese Leute brauchen psychologische Betreuung und sonst nichts weiter.
0 PolitPro Nutzer
Mir geht's ums Prinzip, nicht um die Beweggründe.
2 PolitPro Nutzer
Welches Prinzip? Das der Erpressung?
0 PolitPro Nutzer
Es erregt sicherlich Aufmerksamkeit (diese Umfrage ist der Beweis) aber für das Klima selbst ist es nicht hilfreich.