Umfrage in der PolitPro Community

Ergebnisse der Abstimmung und Kommentare aus der Community

Ergebnisse

Ich werde den Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl nutzen.

Stimme nicht zu
Stimme zu
13%
6%
11%
69%

Kommentare

0 PolitPro Nutzer
Klar nutze ich den Wahl-O-Mat! Ich mache meine Entscheidung zwar nicht davon abhängig, eine gute Orientierung ist er aber allemal.
0 Florian Quiram (Volt)
Themenpolitischer Sprecher Bildung und Digitalisierung (Baden-Württemberg)
Der Wahl-o-mat ist - insbesondere durch die Möglichkeit, ALLE Parteien zu vergleichen - ein starkes Tool. Er sollte jedoch in keiner Weise das einzige Mittel zur Entscheidungsfindung sein, da er Schwerpunktthemen nicht berücksichtigt. So kann man beispielsweise gegen eine höhere Einkommenssteuer und gegen Umverteilung sein, aber dennoch Die Linke ganz oben vorgeschlagen bekommen. Das passt dann ggf. doch nicht zu den eigenen Positionen. Eine Alternative ist der WahlSwiper.
1 PolitPro Nutzer
Volt bekommt meine Erststimme. ⚡😎 Für die Zweitstimme habe ich den WOM gespielt um eine Entscheidung zwischen Der Linken 🌶 und Den Grünen 🌻 zu bekommen. Ergebnis: 🌻 🌶 ⚡
1 PolitPro Nutzer
Is scho recht... 😶⚡
0 Florian Quiram (Volt)
Themenpolitischer Sprecher Bildung und Digitalisierung (Baden-Württemberg)
⚡⚡⚡ :-)
0 PolitPro Nutzer
Ich bin dafür, dass jeder sich die Mühe macht die Wahlprogramme zu lesen, auch wenn es anstrengend ist. Man kann schließlich eine Regierung nicht ausprobieren und nach 14 Tagen zurückgeben. Es gibt bei den meisten Parteien gekürzte Fassungen, die fast immer ausreichen. Nur dann versteht man Zusammenhänge, Gründe und Wege der Umsetzung. Danach überlegt euch, ob die Politiker der Partei das umsetzen können und werden.
1 PolitPro Nutzer
Ich finde nicht, dass das Wahlprogramm der Parteien ist eine gute Orientierung, muss aber nicht für jeden der Entscheidungsachwerpunkt sein. Immerhin ist das ja mehr eine Wunschliste, die bei Koalitionsverhandlungen dann den Ausgangspunkt bildet. Entscheidend kann aber auch der Kandidat selbst (1.Stimme) sein. Zudem halte ich es für unrealistisch, von allen Parteien die Programme zu lesen, zu verstehen, was das für Auswirkungen hat und zu behalten.
0 PolitPro Nutzer
Wie ja geschrieben habe, ist es anstrengend, aber es ist der einzige Weg um zu vergleichen. Das Wahlprogramm ist der Auftrag der Partei, der durch ihre Gremien beschlossen worden ist. Daran muss sich die Executive größtenteils halten, sonst wird es auch keinen Koalitionsvertrag geben. Wenn man also die Richtung mitbestimmen will, muss man sich diese Arbeit machen.
1 PolitPro Nutzer
Wie geschrieben dient mir das Wahlprogramm als Orientierung, nicht als Entscheidung. Ich habe beispielsweise viele Schnittpunkte mit der SPD, kann sie aber nicht wählen, wenn ich damit Scholz Richtung Macht schiebe, der korrupt ist. Auch würde ich mir Programme von NPD und sowas nicht durchlesen, da das Grundkonzept nicht mit meinem Menschenbild überein geht. Ich bin ja bei dir, dass man schon wissen sollte, wofür die Partei, die man wählen möchte, Eintritt.
0 PolitPro Nutzer
Da bin ich inhaltlich bei dir, aber die Aussage über Scholz ist so nicht haltbar. Oder verurteilt gleich alle Politiker dazu, korrupt zu sein und zu lügen. Dann kannst du niemanden wählen. Korruption ist schon noch etwas anderes. Dass er Dinge sagt und verspricht und dann diese Aussage ändert, kann viele Gründe haben. Politik ist ein sehr komplexes Feld. Manchmal haben Politiker keine andere Wahl.
1 PolitPro Nutzer
Ich spreche von der Warburg Bank in Hamburg. Von einem Untersuchungsausschuss, in dem er ich glaube 42 mal sich nicht erinnern kann. Ja, auch der Einsatz von Brechmitteln und sein Handeln rund um g20 damals fand ich nicht gut, aber Olaf Scholz ist in meinen Augen sehr nah an Armin Laschet nur mit weniger Empathie.
0 PolitPro Nutzer
Ich kann dir dann nur empfehlen, es selbst zu machen und besser. Ich war in der Politik und habe für die Bürger gekämpft und bin deshalb im Sumpf der Politik untergegangen, aber ich weiß auch, dass es da kein schwarz oder Weiß gibt. Ich weiß, dass man oft nicht alles überblicken kann, obwohl man den Vorsitz hat. Dafür ist es zu komplex. Ich sage aber auch nicht, dass Scholz nicht Fehler gemacht hat oder gelogen hat. Ich kann es aber nicht vollständig beurteilen.
2 PolitPro Nutzer
Olaf Scholz kann man mögen oder nicht mögen, das ist jedem seine eigene Empfindung. Zu behaupten, dass er korrupt sei, ist eine ganz andere Nummer. Sie beschuldigen ihn einer Straftat ohne jeglichen Beweis zu haben. Das nennt man Verleumdung und ist ungesetzlich. Sie sollen Ihre falsche Behauptung schleunigst zurückzuziehen.
1 PolitPro Nutzer
Ich bin nicht der Meinung, dass jeder Politiker korrupt ist. Beileibe nicht. Und viele Bürgermeister und Stadträte etc leisten sehr gute Arbeit trotz Anfeindungen. Manche Politiker aber machen einfach keinen guten Job, ganz Faktenbasiert. Olaf Scholz kann nichts nachgewiesen werden, allerdings ist bei der Faktenlage klar, dass es zum Himmel stinkt und er mitten drin ist. Darum kann ich ihn nicht wählen. Politik ist auch Vertrauenssache, ihm vertraue ich nicht.
1 PolitPro Nutzer
@2 ohne jedlochen Beweis zu haben ist richtig. Aber nicht ohne eine Flut an Indizien. Nur weil jemand nicht gerichtlich belangt werden kann, heisst es nicht, dass er nicht Dreck am stecken hat. Nichts anderes sage ich. Ich habe auf Grund der vielen Ungereimtheiten die Meinung, dass Herr Scholz sich hat korrumpieren lassen, man es ihm nur nicht nachweisen kann.
0 PolitPro Nutzer
Zur Bundestagswahl treten 40 Parteien an. Viele dieser Parteien haben ein Programm, dass mehr als 100 Seiten lang. Es ist praktisch nicht möglich, eine informierte Entscheidung zu treffen, da ein Abgleich aller Parteien nicht möglich ist. Der Wahl-O-Mat und ähnliche Programme bieten die Möglichkeit einer Vorauswahl, so dass Wähler die Top 2, 3,4 oder 5 abgleichen können. Deshalb ist er ein sehr nützliches Tool.
1 PolitPro Nutzer
Nur 6 davon haben aber eine ernsthafte Chance im Bundestag vertreten zu werden.
0 PolitPro Nutzer
Mit der Einstellung sicher. ;) Ich bin allerdings Überzeugungswähler und unterstütze generell die Partei, von der ich mich am ehesten repräsentiert fühle (5% Hürde hin oder her).
0 PolitPro Nutzer
Leider sind dieses Mal mehrere unwichtige Fragen im Wahlomat, während sehr wichtige fehlen. Und zum Tierschutz ist wie fast immer auch keine einzige drin. Daher nur bedingt brauchbar.
0 PolitPro Nutzer
Ich nutze den Wahl-o-mat immer gerne, allerdings beeinflusst er meine Wahlentscheidung nicht.
0 PolitPro Nutzer
Der Wom hat den Nachteil dass er die Wahlprogramme vergleicht.. und dass darin nur versprechen gemacht werden sollte jedem klar sein. Deinwal.de kann ich nur empfehlen. Die Webseite vergleicht damit, wie die Parteien in der Vergangenheit auch wirklich abgestimmt haben. Leider logischerweise halt nur mit den Parteien, die in de Vergangenheit Regierungsbildung waren. Aber ein guter Zusatz ist es auf jeden Fall.
0 PolitPro Nutzer
Ich habe sowohl den Wahl-O-Mat, als auch DeinWal, als auch Politnavi genutzt. Ich empfinde es als interessante Hilfe, jedoch ist dies nicht das ausschlaggebende Kriterium, bei meiner Wahl.
0 PolitPro Nutzer
Schwerpunkt Hasch legalisieren und langsam Autofahren? Da kommen Die Grauen, Die Humanisten und Die Urbanen (hip Hop Partei) bei mir raus. Eine der 3 muss ich jetzt wählen, sorry aber so sind die Regeln.
1 PolitPro Nutzer
Richtig! Ich hoffe das war ernst gemeint. So macht das Sinn unabhängig davon, was ich von Ihren Schwerpunkten halte.
0 PolitPro Nutzer
Der ist sehr fragwürdig. Ich hatte zum Beispiel auf den ersten beiden Plätzen FDP und LINKE (gleiche Prozente). Das das keinen Sinn macht, sollte jedem klar sein
1 PolitPro Nutzer
Dann waren Ihnen wahrscheinlich Bürgerrechte und die Freiheit des Individuums am wichtigsten, da haben die beiden eine große Schnittmenge. Sie unterscheiden sich nur im Bezug auf die Wirtschaftlichen Pläne (Steuerentspannungen für große vs. Kleine Verdiener), Privatisierung vs. Verstaatlichung (zB. FDP: Vodafone vs Telekom gut, da Konkurrenz, Linke: Infrastruktur ist essentiell und muss gefördert und reguliert werden) und in der Dringlichkeit der Umweltwende (2038 vs 2020er).
0 PolitPro Nutzer
Ich habe den Wahl-o-mat einmal aus Interesse verwendet. Er leitet völlig fehl. Man sollte sich besser mit den Parteien, ihren Grundhaltungen und ihren Wahlprogrammen auseinandersetzen. Ich weiß, hinter welchen Werten ich stehe, das sollte jeder für sich wissen.
1 PolitPro Nutzer
Ich sehe das anders. Der wahl-o-mat zeigt an, mit welchen Parteien du die größte Schnittmenge hast, laut Angaben von dir und der Partei. Das kann helfen, sich mit den Positionen der Parteien zu befassen und vielleicht sogar kleine Parteien kennen zu lernen, die ähnlich denken wie man selbst. Ich wüsste nicht, wie er fehl leiten sollte
0 PolitPro Nutzer
Ich hab den Wahlswiper, den ich besser finde, da er die Fragen erklärt, und den wahlomat verwendet. Beide haben sehr schlechte Fragestellung so dass ein ja oder nein nicht eindeutig ist, da die Frage zu ungenau ist oder nicht mit ja oder nein beantwortet werden kann. Zudem trotz des breiten Themenbereichs nicht genügend Fragen zu Infrastruktur(Internet, ÖPNV) oder bspw. Lobbyismus dabei.
1 PolitPro Nutzer
Das eine muß das andere nicht ausschließen. Ich nutze auch den WahlSwiper. Was die Frage nach dem Ja oder Nein anbelangt, möchte ich daran erinnern, dass die Abgeordneten auch nur mit Ja, Nein oder Enthaltung abstimmen können. Diesbezüglich ist die App Democracy empfehlen.
0 PolitPro Nutzer
Ich benutze auch Wahlswiper und bei mir kommt immer AFD raus 😉
2 PolitPro Nutzer
Man muss nur gegen den Euro und für einen EU-Austritt sein, das aber nicht mit rechtspolistischem Hintergrund, schon ist die AfD ganz weit oben! Es sei denn, man hat bei allem anderen sehr linkspolitische Ansichten.
3 PolitPro Nutzer
Ich finde den Wahl-O-Mat dieses Jahr nicht besonders gelungen. Zu viele Themen und Schlagwörter für ein einfacheres Verständnis fehlen einfach. Zu elitär.
4 PolitPro Nutzer
Also ich bin für einen EU-Austritt und bei mir ist die AfD die allerletzte der über 40 Parteien.
0 PolitPro Nutzer
Wer den WOM oder ein Kanzlerintriell braucht, um seine Wahlentscheidung zu finden, hat Politik nie geliebt.
1 PolitPro Nutzer
Manmuss nicht die Politik lieben, um wählen zu gehen. JEDER sollte wählen gehen. Und jeder sollte dabei die Partei wählen, die seiner/ihrer Moral und Lebensführung am besten passt. Um rauszufinden, welche das ist, ist der Wahlomat schon ganz gut. Besser wäre es, alle Wahlprogramme zu lesen, aber die meisten Leute haben da keine Zeit, List oder Bildung zu. Dann ist eine gute Übersicht inkl. Direkter Vergleich wie der Wahlomat hilfreich.
0 PolitPro Nutzer
Nein. Mit der einfachen Begründung: zum ersten Mal ist taktisch wählen sinnvoll. Nicht die Partei die man am besten hält 😄 Wenn man Zb wie ich die Grünen nicht unterstützen kann muss man fast FDP oder CDU wählen. Auch wenn man beide Parteien zum kotzen findet. Es ist also eine Wahl des geringsten Übels. Pest oder Cholera, … und am Ende kommt Aids bei raus
1 PolitPro Nutzer
Oder die Freien Wähler, die 5% sind definitiv möglich.
2 PolitPro Nutzer
Oder AFD damit sie etwas ändert
4 Milena Schiller Ninô (Volt)
Kandidatin Bundestagswahl (Emmendingen-Lahr)
Da denke ich persönlich anders, auch ganz unabhängig von meiner Kandidatur. Wer taktisch wählt, bekommt am Ende eine Koalition aus Parteien, die die letzten 16 Jahre mehr Probleme geschaffen, als gelöst haben. Zumal die Klimaziele der etablierten Parteien, Die Linke ausgenommen, der Dringlichkeit der Klimakrise absolut nicht gerecht werden. Es muss dringend gehandelt werden. 2050 ist einfach zu spät.
1 PolitPro Nutzer
@2 Nein, die AfD ist (genauso wie die Linke) einfach nicht wählbar. Denke mal über die FW nach, es wäre wichtig wenn sie es über die 5 % schafft, dann wäre ein Linksbündnis nahezu unmöglich.
5 PolitPro Nutzer
Ich glaube nicht ernsthaft daran, dass die FW die 5 % Hürde schaffen (leider). Wo liegen die FW denn derzeit in den Umfragen?
6 PolitPro Nutzer
Vollkommen falsch. Ich hab langsam das Gefühl, dass mehr Leute eine Partei wählen, die sie nicht leiden können, aber das geringste Übel sei, als eine, die ihre Meinung vertritt. Kein Wunder, dass die kleinen Parteien nicht mehr stimmen bekommen mit der Logik.
1 PolitPro Nutzer
@5 Sie liegen bei ca 3 %. No Front- aber leider denken zu viele Leute wie du, weshalb es am Ende nicht reichen könnte. Mich würden Umfragewerte interessieren, bei denen die Leute nach der Partei gefragt werden, die sie wählen würden, wenn es keine 5%-Hürde geben würde. Ich glaube, dadurch würde sich schon eine deutliche Veränderung abzeichnen.
7 PolitPro Nutzer
Wählt den gesunden Menschenverstand!!!
5 PolitPro Nutzer
@1 Ich habe bisher immer das gewählt, was ich für richtig gehalten habe, einmal ist diese Partei dann auch nicht in den BT gekommen… Bei dieser Wahl denke ich tatsächlich entgegen meiner bisherigen Überzeugung anders: Es gilt unbedingt Rot-Rot-Grün zu vermeiden, und eigentlich auch Rot-Grün-Gelb. Von daher bleibt nicht viel übrig, wenn man zudem keinesfalls Schwarz wählen will…
5 PolitPro Nutzer
@3 Ja, kein Grün in der Regierung wäre allerliebst. Ich habe keine Lust auf sozialistische Experimente und wohlstandsvernichtende Idiologie-Politik. Was die Grünen vorhaben führte im Übrigen global betrachtet zu keinem auch nur ansatzweise bemerkbaren Klimaschutz (deswegen idiologisch). Dazu muss ich gleich sagen: Ich selbst versuche durchaus nachhaltig zu leben, fliege seit Jahren nicht mehr, konsumiere bewusst etc. Aber was die Grünen wollen, ist für mich Katastrophe…
8 PolitPro Nutzer
Taktisch wählen also. Ich bin sehr stark gegen diese Spritpreisbombe und kann daher nur die AfD wählen, weil sie als einzige dagegen ist. 🤷🏻‍♂️
6 PolitPro Nutzer
@3 du magst zwar recht haben, dass wir am besten gestern schon was fürs Klima gemacht hätten, aber wenn man realistisch bleibt ändert sich nichts bevor den Reichen das Wetter aif den Kopf fällt. Und selbst dann wird höchstens Schadensbegrebzung betrieben.
8 PolitPro Nutzer
@3 klingt für mich nach Diktatur, daher werde ich alles machen um mich gegen diese zu stellen.
8 PolitPro Nutzer
@3 seit wann duzen wir uns? Scheinbar bin ich gebildeter als Sie, denn ich kenne den IPCC, das ist eine politische Institution. Die diversen Rebellion's gehören zu einer britischen Kapitalgesellschaft. Lassen sie sich doch nicht vor den Karren spannen! Es geht um ungebremste Steuererhöhungen, die man nicht Mal legitimieren muss, weil ihr euch einspannen lässt. Enteignung, Verbote, etc. sind Mittel, die wir aus den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts kennen kennen!
5 PolitPro Nutzer
Danke, @8
4 Milena Schiller Ninô (Volt)
Kandidatin Bundestagswahl (Emmendingen-Lahr)
@8 Es ist sehr gefährlich eine Partei aufgrund eines einzigen Kriteriums zu wählen, vor allem wenn man bedenkt, wofür die AfD allgemein steht und welche Menschen innerhalb der Partei etwas zu sagen haben. Beschäftigen Sie sich lieber noch mit weiteren Themen. Es gibt deutlich wichtigere Themen, als die Spritpreise, z.B. unsere Lebensgrundlage zu schützen und für gerechte und gute Bildung zu sorgen. Digitalisierung, eine EU-Reform und Mindestlohn sind weitere Beispiele.
1 PolitPro Nutzer
@8 Es gibt Menschen, für die natürlich die Spritpreise eine wichtige Rolle spielen. Z.B. für jemanden der jeden Tag mehrere Dutzende Kilometer zur Arbeit pendeln muss, weil er sich keine Wohnung in der Innenstadt leisten kann/will. Ihre Aussage geht dahingehend völlig an der Lebensrealität vieler Menschen vorbei. Das erinnert mich an den Begriff der "Lifestyle-Linken" von Sarah Wagenknecht. Aber ich lehne die AfD ab. Ich wähle den gesunden Menschenverstand: Freie Wähler.
9 PolitPro Nutzer
@1 Die Linke mit der AfD gleichzusetzen, verharmlost das Staatsverachtende, antidemokratische, teilweise völkische und antipluralistische Gedankengut der AfD. Man muss mit der Linken nicht übereinstimmen, aber der armen Bevölkerung was von der Macht und Lebensqualität der oberen 20% abzugeben ist nicht gleichzusetzen mit einer Partei, die Terroranschläge auf Flüchtlinge unterstützt, die EU zerstört sehen möchte, und die Homosexuelle als weniger wert betrachtet.
1 PolitPro Nutzer
@9 Les bitte nochmal, was ich geschrieben habe. Manche Menschen....
9 PolitPro Nutzer
@1 "Die AfD ist (genauso wie die Linke) einfach nicht wählbar" haben Sie gesagt. Die AFD ist Antidemokratisch, die Linke nicht.
1 PolitPro Nutzer
@9 Ja die Linke is mMn nicht wählbar, ich setze sie aber nicht mit der AfD gleich. Achso, die Nähe und die direkte Verbindungen von linken Bundestagsabgeordnete zu indymedia und der Antifa sind nicht undemokratisch? Oder wird hier Gewalt schön geredet und verharmlost, da es die Ihrer Meinung nach "Richtigen" trifft?
9 PolitPro Nutzer
@1 Ich bin Pazifist, so wie jeder, der dem Wahlprogramm der Linken zustimmt. Chaoten gibt es in jeder Partei, in der Union gibt es jede Menger Rechter, die Randgruppen und Terroristen nahestehen. Wenn wir die Hufeisentheorie herbeiziehen wollen, dann wäre die Linke das linke Äquivalent zu Unionsparteien. Gewaltbereite, die linken Gruppierungen nahestehen, oder stalinistische Terroristen sind selbstverständlich Feinde der Demokratie.
6 PolitPro Nutzer
@9 ich bezweifle doch stark, dass alle Wähler der Linken Pazifisten sind. Ich bin ganz sicher keiner und ich habe die Partei in Betracht gezogen zu wählen.
9 PolitPro Nutzer
@6 selbstverständlich ist nicht jeder in der Partei Pazifist, man kann nicht generalisieren. Aber, Pazifismus ist klar und deutlich im Parteiprogramm, und jemand, der sich voll mit dem Programm identifizieren kann, ist daher Pazifist. Dennoch, na klar gibt es in einer Partei auch Mitglieder, die radikal sind und sich nicht ehrlich mit dem Parteiprogramm identifizieren.