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Ergebnisse der Abstimmung und Kommentare aus der Community

Ergebnisse

Jahresrückblick: Insgesamt hat die Politik dieses Jahr ausreichend Anstrengungen unternommen, um den Klimawandel wirkungsvoll zu begrenzen.

Stimme nicht zu
Stimme zu
56%
22%
9%
13%

Kommentare

0 PolitPro Nutzer
Klimaschutz können wir sowieso vergessen. Jede Verbesserung wird durch die UNGEHEMMTE Vermehrung der Menschheit aufgefressen. Der Wirtschaftsstandort Deutschland wird ruiniert und der Dreck in Zukunft in Asien oder Afrika produziert. Oder ist jemand so naiv zu glauben, dass unsere Dieselautos spurlos verschwinden? Diese Fahrzeuge fahren in armen Ländern weiter.
1 PolitPro Nutzer
Fahrzeuge sind nicht der Punkt wo man ansetzen sollte. Klar kostenloser ÖPNV ist auf jeden Fall sinnvoll. Aber vielleicht sollte man bei der Stromerzeugung nicht unbedingt Kohle subventionieren.
0 PolitPro Nutzer
Ich denke es ist durchaus positiv zu bewerten, dass die Maßnahmen immer weiter verstärkt werden. Aber man ist noch lange nicht am Ziel angekommen. Um es mit der Pandemie zu vergleichen: Es wurden zwar einige leichte Maßnahmen gesetzt aber wenn wir die komplette überforderung verhindern wollen, dann muss noch viel mehr geschehen.
1 PolitPro Nutzer
Ich glaube gerade bei dem Thema Klimaschutz sind ,,Maßnahmen“ nicht gerade das Beste.
2 PolitPro Nutzer
@1 Seltsam - schon in der Covid-Diskusion ist mir diese Maßnahmenphobie aufgefallen... Was ist denn so schlimm daran, großzügig und effektiv Probleme zu lösen und möglichst alle Bürger und Bürgerinnen mit einzubeziehen? Es geht immerhin darum eine Pandemie zu überwinden bzw. einen selbstverursachten Klimawandel einzudämmen. Für eine Klimawandelfolgenanpassung halte ich MAẞNAHMEN auch für angebracht...
1 PolitPro Nutzer
Mit ,,Maßnahmen“ werden besonders beim Klimawandel und bei Corona Freheitseinschränkungen und Verbote gemeint. Wen wegen Corona die Berufsfreiheit eingeschränkt wird, was nicht falsch sein muss, dann sollte man aber nicht das Wort ,,Maßnahme“ verwenden, sondern passender wäre Freiheitseinschränkung.
2 PolitPro Nutzer
@1 Ob es nun Maßnahme heißt oder Einschränkungen oder Verbote. Ich habe auch dann nichts dagegen. Zielführend und effektiv muss es sein. Nämlich um die öffentliche Ordnung zu gewährleisten, die wir alle für unsere eigentliche Freiheit der Unversehrtheit von Leben und Gesundheit brauchen. Belästigung anderer muss nun mal verboten sein, um die Menschenwürde eines jeden zu garantieren.
1 PolitPro Nutzer
Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied, nämlich das ,,Maßnahmen“ im Gegensatz zu Freiheitseinschränkungen und Verboten nicht umgangen werden müssen, denn Freiheitseinschränkungen müssen in einer Demokratie aufgrund ihrer Härte nur im Notfall verwendet werden.
1 PolitPro Nutzer
Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied, nämlich das ,,Maßnahmen“ im Gegensatz zu Freiheitseinschränkungen und Verboten nicht umgangen werden müssen, denn Freiheitseinschränkungen müssen in einer Demokratie aufgrund ihrer Härte nur im Notfall verwendet werden.
2 PolitPro Nutzer
@1 Es gibt aber auch ein Verbot, bei rotem Signal die Straße zu überqueren. Da liegt kein Notfall vor und es schränkt auch meine Bewegungsfreiheit ein. Wir akzeptieren es aber alle als sinnvoll.
1 PolitPro Nutzer
Das gehört nun mal auch zu den Verkehrsregeln, und in einem Gewissen Maße muss die ,,Bewegungsfreiheit“ auch Eingschränkt werden.
2 PolitPro Nutzer
...und in gewissem Maße sollten auch Maßnahmen ergriffen werden, um Umweltverschmutzung oder Hygiene zu regeln. Bei Pandemie stehen eben einige Ampeln manchmal auf rot. Jetzt haben wir eine Regierung, die sogar Ampel heißt.... 😉🚦
0 PolitPro Nutzer
Die Frage ist international oder national. International klares zu wenig (USA China…) National sind wir auf einem guten Weg. Aber wirklich die Auswirkungen des Klimawandels nachhaltig zu begrenzen ist am wenigsten Abhängig vom Deutschen Klimaweg.
1 PolitPro Nutzer
Ich glaube, dass auch der Nationale weg noch deutlich zu schlecht ist. Zwar hat die neue Koalition das Potential dies zu ändern, aber Aktuell fehlt aufgrund der letzten Regierungen doch noch viel, um von einem „guten“ Weg zu reden.
2 PolitPro Nutzer
Dennoch glaube ich, dass es auch Fakt ist, dass besonders auf europäischer Ebene viel bewirkt werden könnte. Da hat Deutschland auch durchaus Einfluss drauf. Viele der Emissionen die in China ausgestoßen werden, sind auf die europäische Industrie zurückzuführen, die alles Klimaschädliche einfach auslagern.
1 PolitPro Nutzer
@2 Dem stimme ich zu. Aber bevor wir die Eu revolutionieren wollen ,müssen wir bei uns national anfangen.
2 PolitPro Nutzer
@1 ganz deiner Meinung
3 PolitPro Nutzer
China ist zudem sehr viel größer. Bevölkerungstechnisch im Vergleich schneidet Deutschland nicht wirklich besser ab. Außerdem hilft‘s nicht, Untätigkeit anderer in den Vordergrund zu rücken. Auch national passiert zu wenig, weil die feine Wohlstandsgesellschaft auf zu wenig verzichten will. Ist halt immer das gleiche.
4 PolitPro Nutzer
Wo ist denn bitte Deutschland auf einem guten Weg? Schau dir alleine die deutsche Solarindustrie an. Wir waren mal weltweit führend, mittlerweile wurde sie fast komplett zerstört. Mit Nord Stream 2 bauen wir weiter unsere Gasnutzung aus und für den Kohleausstieg gibt es noch nicht einmal ein festes Datum. Deutschland hat in den letzten Jahren eher einige Schritte rückwärts gemacht.
0 PolitPro Nutzer
Man hat teilweise gesagt man könnte dies und jenes machen aber es wurde nichts sinnvolles gemacht
0 PolitPro Nutzer
Klimaschutz geht anderst. Was bringen die Maßnahmen, ausser höhere Steuereinnahmen schon klar, wenn das Problem nur in andere Länder verlagert wird. Wenn wir nicht sofort global zusammen arbeiten um das abholzen der Regenwälder zu stoppen, können wir in Deutschland 0,0g CO2 erreicht haben für das Klima hat es aber genausoviel gebracht.
0 PolitPro Nutzer
🤣 Lol
0 PolitPro Nutzer
Eher zu viel, würde ich sagen.
1 PolitPro Nutzer
Das wollte ich auch gerade schreiben.
2 PolitPro Nutzer
Welche Maßnahmen waren denn "zu viel"? Bei "falsche Maßnahmen" wäre ich ggf. noch daneiu, aber zu viel?
1 PolitPro Nutzer
Schon alleine das wir in Deutschland das Klima retten können halte ich für absurd. Ebenso das sich andere Staaten an uns orientieren werden. Nein das wird keiner tun. Und warum? Weil unser Modell einfach schlecht ist. Es besteht nur aus Preiserhöhungen, Strafen und Subventionen die du zuvor eh als Steuersbgaben bezahlt hast. Wir werden mit dieser Verbotspolitik und Verteuerungspolitik keinen Erfolg haben Wir sollten lieber die Kreativität fördern anstelle zu bestrafe
2 PolitPro Nutzer
@1: unser pro Kopf Ausstoß war 2019 mit am höchsten, sogar vor China. Wir müssen nicht die Welt retten, das geht nur zusammen, aber den eigenen Anteil sollten wir schon geregelt bekommen.
1 PolitPro Nutzer
@1 Ja und China, USA und Russland interessieren sich nicht dafür. Russland ist es zum Twil aogar ganz recht. Wegen den Tauen der Permafrostböden. Da diese leichter an Rohstoffe kommen.
4 PolitPro Nutzer
@1: das mit dr Kreativität fördern hört sich vllcht nett an, hat aber auch keine Erfolgsgarantie. Wir sollten lieber international CO2 Steuern und Sanktionen auf alle multinationalen Konzerne und Staaten verhängen die dem Klimaschutz im Weg stehen verhängen, damit dieser nicht zu Lasten der einfachen Bevölkerung ausfällt.
5 PolitPro Nutzer
@1 Deutschland alleine wird das Klima nicht retten.Aber Deutschland muss jetzt anfangen seinen CO2 Fußabdruck pro Kopf zu senken, denn dieser ist einer der höchsten weltweit. Außerdem macht Deutschland fast 2% der Treibhausgase aus (für ein Land mit 1% der Bevölkerung wohl deutlich zu viel)Außerdem kann Deutschland in der EU viel bewirken und damit auch Handelspartner der EU beeinflussen. Irgendwann werden viele kleinere Länder keine andere Wahl mehr haben und dann auch China
1 PolitPro Nutzer
@4 Um Gottes willen. Wenn sie Sanktionen gegen Russland verhängen die diese Wirtschaftlich hart treffen, könnte das Krieg bedeuten im schlimmsten Fall. Das wäre ein Desaster. Ich denke nicht das die großen damit aufhören werden. Auch nicht aufstrebende Schwellenländer wie Indien oder Brasilien. Ich denke auch nicht das wir das Recht haben uns in deren Angelegenheit einzumischen.
6 PolitPro Nutzer
Na wenigstens habe ich aus Protest keine Müllcontainer oder Autos angezündet. Das lässt meinen CO2-Fußabdruck schon mal kleiner erscheinen. Ob das als ausreichend kreativ für den Klimaschutz genügt, bezweifle ich aber selbstkritisch...
1 PolitPro Nutzer
@6 Ich denke das mit mit moderner Technik und kreativen Ansätzen sehr viel erreichen kann. Auch in der Hinsicht das die Leute Freude daran haben.
5 PolitPro Nutzer
@6 Klar und diese moderne Technik lautet: Wind und Solarkraftwerk (statt Kohle) E-/Biokraftstoff - Autos (statt Diesel und Benzin) Wasserstoff (statt Kerosin) Bessere Dämmung (statt ewiges Heizen) Zug (statt Auto) Mülltrennung (Statt ein Container) Recycling (statt ewiges Abbauen) weniger Fleisch (statt Massentierhaltung) Second Hand (Statt Fast Fashion) Zertifizierte Bio-Siegel (Statt Toter Regenwald) Und das Einfach, schnell und Günstig Für jeden
1 PolitPro Nutzer
@5 Und genau bei dem einfach und günstig sehe ich das Problem. Verstehen sie mich bitte nicht falsch. Ich kann mir den Aufpreis leisten? Aber ich denke es wird noch Jahrzehnte dauern bis das alles für jeden erschwinglich wird. Und bis dahin haben wir massive Unruhen. Wir brauchen noch zur Überbrückung nen anderen Weg. Einfach um den Gesellschaftlichen Frieden zu Erhalten
5 PolitPro Nutzer
@1 Aber hier sehen wir das Ganze wohl völlig anders. Einerseits ist es Aufgabe des Staates dies zu gewährleistet… Anderseits ist Klimagünstig auch oft ökologisch günstig Denn Strom aus den Erneuerbaren ist beispielsweise deutlich Billiger als Atom oder Kohle Strom. Auch ein öffentlicher Nah und Fernverkehr ist rein Technisch erstmal billiger ,als wenn jeder ein Auto hat. Und auch Merzweck Verpackungen sind billiger als viele Plastiktüten. Strom ist billiger als Öl/Gas…
5 PolitPro Nutzer
@1 aber das Ziel, gesellschaftlichen Frieden zu erhalten Teile ist. Es gab mal ein berühmten Politiker, der meinte „keine Bildung ist teurer als Bildung“ und dieses Prinzip sehe ich für den Klimaschutz auch. Und wir sollten uns (ähnlich wie beim impfen) darauf Konzentrieren jeden mitzunehmen. Ja das kann dauern, aber je später wir Anfangen ,desto schlimmer die Katastrophen. Und wir müssen der Gesellschaft auch was zumuten
1 PolitPro Nutzer
Sehen sie in ner Stadt ist der ÖPNV natürlich genial. Aber ich lebe zum Beispiel auf dem Land. Wenn ich in den Bus zur nächsten größeren Stadt nehme bin ich über ne 1 h unterwegs. Hab das einmal gemacht und seitdem nehme ich lieber das Auto. In der Staft kann man viele Dinge ohne Frage besser nutzen. Auf dem Land ist vieles schwieriger. Und wenn man das Auto effizienter macht spricht auch nix gegen ein Auto.
1 PolitPro Nutzer
Ich bin dieses Jahr ein Elektroauto von nem deutschen Premiumhersteller Probe gefahren. Und für jemanden wie mich der auch mal längere Strecken zurück legen muss war das ein Desaster. 450km Reichweite. In 1 h 111 km gefahren, 250 km Reichweite verloren. Und das für nen mittleren 5-Stelligen Bereich. Ein absolutes Desaster.
2 PolitPro Nutzer
@1: der Großteil Fahrt am Tag < 100 km, da ist die Reichweite egal, aber das mit der Reichweite wird wohl für immer ein Argument gegen den Fortschritt bleiben.
5 PolitPro Nutzer
@1 Und da haben sie einen großen Punkt. Ich finde der Staat muss jetzt mal aufhören neue Autobahnen zu bauen und stattdessen den ÖPNV auf dem Land mit diesen und zusätzlichen Mitteln stark ausbauen. Und wenn er das machen würde könnten wir in 10-15 Jahren einen guten ÖPNV auf dem Land haben. das muss aber jetzt gemacht werden sonst kommt es zu spät
1 PolitPro Nutzer
@2 Es gibt bei mir halb Arbeitstage, wenn ich zu nem Kunden muss, da lege ich 300-400km zurück. Und da kann ich nicht einfach mal zum Laden 30-45 min stehen.
2 PolitPro Nutzer
@1: verstehe ich vollkommen, dann ist für diesen Anwendungszweck wohl der Diesel noch am sinnvollsten, denke das wird schon noch kommen. Für die meisten anderen sollte mittlerweile das eAuto eine gute Option sein. Infrastrukturausbau als Voraussetzung für eine weitere positive Entwicklung. Hätten wir (unsere Automobilhersteller /die Politik) früher gehandelt, hätten wir jetzt auch nicht so schnell reagieren müssen, schade. Weitsicht kannte die CDU nicht so...
1 PolitPro Nutzer
@2 Ich halte eh ein Brennstoffzellen Fahrzeug für die bessere Option. Ich glaube Toyota baut ja schon einen. Aber zu wenig Tankstellen bieten Wasserstoff an.
5 PolitPro Nutzer
@1 ich glaube Wasserstoff sollten wir für große Dinge, wie Busse, LKW‘s, Flugzeuge etc. benutzen. Aber für kleine PKWs sollten wir den Strom nutzen
1 PolitPro Nutzer
@5 Warum nicht für PKWs
2 PolitPro Nutzer
@1: du musst Energie (sie derzeit noch nicht zu 100% grün ist. Aber das betrifft e natürlich auch) mehrmals hin und her wandeln, was entsprechende Verluste verursacht. Warum also die Energie nicht direkt nutzen? Des weiteren ist die Technik deutlich komplizierter. Ein eAuto hat auch im Verschleiß etc. gigantische Vorteile! (Abgesehen vom Akku, der aber zumindest gut weiterverwendet werden kann)
5 PolitPro Nutzer
@1 ich sehe das genauso wie @2 mit einem kleinem Zusatz… Deutschland (und die Welt) hat noch keine Kapazität so viel H2 herzustellen ,damit es auch noch für die stahlproduktion und alle wichtigen Bereiche reicht. Deshalb finde ich, dass PKWs zurückstecken müssen und wir hier (die sich immer verbessernde aber noch nicht perfekte) E Technik benutzen sollten um vorhandene Kapazität in Industrie und Busse/LkWs/Flugzeuge stecken.
7 PolitPro Nutzer
Ich hab keine Expertise und sehe schwarz beim Energieverbrauch der eher steigt. Ich habe 40 Jahre lang einen niedrigen CO2 Fußabdruck, hab keine Kinder die einen extrem hohen Fußabdruck bedeuten und sich über die geklaute Zukunft beschweren, und trotzdem leide ich solidarisch mit und bezahle den Bums, obwohl ich keine sparmöglichkeiten mehr habe. Deshalb höre ich jetzt auf damit und verbrauch soviel bis Schicht im Schacht ist. Nach mir die sprichwörtliche Sintflut.