Umfrage in der PolitPro Community

Ergebnisse der Abstimmung und Kommentare aus der Community

Ergebnisse

Klarnamenpflicht im Internet halte ich für...

nicht sinnvoll
sinnvoll
37%
12%
12%
39%

Kommentare

0 PolitPro Nutzer
Klarnamen Pflicht würde nur im Hintergrund bei der Anmeldung Sinn ergeben um etwaige Straftaten besser zu verfolgen. Direkte Klarnamen Plficht ist gerade für den Journalismus undenkbar
0 PolitPro Nutzer
Erstmal gefährdet es Aktivisten und zweitens solche Entscheidungen führen dann zu Zensur und Einschränkung der Meinungsfreiheit.
0 PolitPro Nutzer
Wer Klarnamenpflicht fordert, hat das Internet einfach nicht verstanden.
1 PolitPro Nutzer
Das Internet ist also für feige Menschen geschaffen worden, die sich nicht trauen ihren Namen zu nennen. Jetzt wird mir einiges klar. Schöne neue Welt
0 PolitPro Nutzer
Man bereits früher den gesetzlichen Quellenschutz der Journalisten ausgenutzt, um mögliche Strafen zu umgehen. Das Internet ist nur ein neues Medium und mit Klarnamenpflicht wäre Identitätsdiebstahl wesentlich vereinfacht, Meinungsfreiheit leichter angreifbar und staatlicher Willkür ausgesetzt.
1 PolitPro Nutzer
Zum Glück leben wir in einem Rechtsstaat. Dort gibt es neben den Rechten auch Pflichten . Ist nicht jedem klar
0 PolitPro Nutzer
Ich finde es müsste eher so sein, dass eine Behörde in begründeten Fällen (etwa bei Straffälligkeit) den Namen eines Users in Erfahrung bringen kann, dieser sich also bei der Anmeldung in irgendeiner Form verifizieren muss. Jedoch sollte dies nicht für jeden einsehbar sein. Wie viel User von sich über ihre Profile, Usernamen etc. für die Öffentlichkeit preisgeben, sollte weiterhin jedem selbst überlassen werden.
1 PolitPro Nutzer
Selbst das ist hochgradig gefährlich. Dazu müssten nämlich alle Services, bei denen man sich registrieren kann, die Daten bei sich speichern und wenn ich mir anschaue, wie über noch viele Services Passwörter im Klartext speichern, will ich nicht wissen, was passieren würde, wenn die dann auch noch persönliche Daten speichern würden. Ganz davon abgesehen, dass es gegen die DSGVO verstößt, mehr Daten zu sammeln, als man muss.
2 PolitPro Nutzer
Das können die Behörden jetzt schon, da sie bereits genug tools dafür bekommen haben. Die Strafverfolgung scheitert nur in wenigen Fällen an der Identifizierung des Täters und eine so geringe Anzahl von Fällen rechtfertigt nicht so einen Eingriff in die Rechte aller.
0 PolitPro Nutzer
Es ist erschreckend wie viele hier absolut keine Ahnung vom Thema haben. Die Polizei hat keine Probleme damit, die Identität festzustellen. Die meisten sind bei z.b. Facebook und Telegram sowieso mit Klarnamen registriert. Beim Rest bekommt man den Namen über die Email Adresse oder notfalls über die IP heraus. Nur eine absolute Minderheit verschleiert ihre Identität stärker und die wenigen Fälle rechtfertigen nicht so einen massiven Eingriff.
0 PolitPro Nutzer
Hinzu kommt, dass man damit absolut keinen Einfluss auf das sagenumwobene Darknet hat. Genauso wenig hätte es Einfluss auf ausländische Webseiten. Wenn man also nicht das Internet zensieren will (wie in China), dann macht eine solche Klarnamenpflicht absolut keinen Sinn. Man vertreibt die Nutzer nur auf Seiten, auf die unser Rechtssystem weniger bis keinen Einfluss hat.
0 PolitPro Nutzer
Das ganze kann mehr als nur ausgenutzt werden. Im Moment ist es doch bereits schon gefährlich, Informationen an Seiten wie z.B. Facebook zu geben. Solche Gesetze und Ideen kommen nur von alten Leuten, die sonst keine Ahnung vom Internet haben und sich auch nicht damit beschäftigen. Viele Konzepte im Internet basieren zuden darauf, "anonym" stattzufinden. Wenn nun jeder rausfinden könnte wer du bist, und dadurch dann nicht allzu schwer, wo du wohnst, ist es eine Gefahr.
0 PolitPro Nutzer
Anhang: Es würde auch den Schwarzmarkt für gefälschte Identitäten stärken ...
1 PolitPro Nutzer
Zum Glück werden Gesetze vom Bundestag vorgeschlagen und im Bundesrat abgestimmt bevor sie über den Bundespräsidenten im Gesetzblatt landen. Dort sitzen erfahrene Politiker und keine Internetjunkies.
2 PolitPro Nutzer
Es muss doch gar nicht zwingend darum gehen, dass jeder Bürger herausfinden kann wer du bist und wo du wohnst. Bei gesetzlichen Verstößen sollte es aber deutlich einfacher für die Behörden sein die Personen zu identifizieren. Denn die kleinen Edge-Lords müssen auch mal begreifen das trotz der Anonymität des Internets eine Morddrohung im Internet genau so strafrechtlich relevant ist wie in echt. Ich begrüße die Anonymität auch, aber in Zeiten von hetze, Fakenews und co schwier
0 PolitPro Nutzer
Es gibt auch Meinungen die zum Beispiel der Arbeitgeber nicht lesen soll, obwohl sie nicht radikal sind. Also ich halte es für nicht sinnvoll
0 PolitPro Nutzer
Ein Besuch auf Facebook zeigt, dass das nichts ändert
0 PolitPro Nutzer
Noch mehr Futter für die Datenkraken 🤡
1 PolitPro Nutzer
Ja, richtig ! Aber auch eine rechtliche Grundlage. Siehe aktuelle Gerichtsurteile in Fall Renate Künast.
0 PolitPro Nutzer
Dann müsste ich wohl in Angst leben, dass mich rechte (querdullis) angreifen
1 PolitPro Nutzer
Genau
0 PolitPro Nutzer
Es gibt gute Gründe einen Nickname zu nutzen. Ich schreibe ich öffentlich über mein Trauma. Ich schreibe über den Missbrauch in meiner Kindheit. Eine Klar Namen Pflicht würde alle Menschen die auf die Freiheit im Internet als sozialer Austausch angewiesen sind gefährden. Das sind dann Zustände wie in China, wenn die Krankenkasse, der Arbeitgeber und der Nachbar googeln kann was ich schreibe. Nein auf keinen Fall. Das Internet muss ein Raum der Freiheit bleiben.
0 PolitPro Nutzer
Bürger Meier findet lobende Worte für die AfD. Die nächste Nacht wird sein Opel von Anarchos abgefackelt. Bürger Schulze schwärmt für die Antifa. Die Woche darauf schlagen ihn ein paar Rechte windelweich. Beide werden gefeuert, wenn sie eine dem Arbeitgeber unliebsame Meinung vertreten. Darum bettelt besser nicht vorauskriechend um noch mehr Freiheitsverlust.
0 PolitPro Nutzer
Ich finde es sinnvoll aber nicht unterstützenswert.
0 PolitPro Nutzer
China und andere totalitäre Staaten kontrollieren und zensieren auch im Internet. Freiheitliche Demokratien sollten ihren Bürgern Anpnymität im Netz ermöglichen. Cyberkriminalität muss natürlich trotzdem konsequent verfolgt werden.
0 PolitPro Nutzer
Geht leider nicht. 🙁 Ansonsten wäre ich dafür, dass nur die Leute, die mit Drohungen und widerlichen Beschimpfungen arbeiten ihren Klarnamen nennen müssen... 😉
1 PolitPro Nutzer
Wie kann man im voraus wissen, wer soetwas macht
0 PolitPro Nutzer
@1 Gedanken vorher auslesen, würde ja auch im Widerspruch zur DSGVO stehen... 😉
1 PolitPro Nutzer
gleich so witzig...
2 PolitPro Nutzer
@1 er hat ja gesagt geht leider nicht.
0 PolitPro Nutzer
Kann den Ruf danach gut verstehen, habe aber das Gefühl, dass das ziemlich nach hinten losgehen würde.
0 PolitPro Nutzer
Keine Pflicht! Mehr Freiheiten!
1 PolitPro Nutzer
Na klar, weil wir Menschen mit Freiheiten ja bekanntlich so gut umgehen können. Ich persönlich finde es schon gut, wenn Menschen die sich nur auf Grund der vermeintlichen Anonymität des Internets trauen, Hassrede oder hetze zu verbreiten (auch morddrohungen etc.) dafür auch zur Rechenschaft gezogen werden. Genau so wie außerhalb des Internets.
0 PolitPro Nutzer
Also die Begründung für den Verzicht auf Klarnanen lautet: Damit ich sagen kann, was ich will, ohne das Rückgrat zu haben, dafür auch einzustehen, darf es keine Klarnamen geben? Zudem erlaube ich damit weiter Hass, Hetze, Beleidigungen, Fakenews, Volksverhetzung, etc.? Echt jetzt??? In Zeiten ohne Internet haben Menschen sich auch anonym austauschen können und heute findet sich im Internet auch immer ein Weg trotz aller Bemühungen dagegen. Zudem kann man in Foren die Klar-..
0 PolitPro Nutzer
...-Namen dort verschleiern. Es geht dabei um die Anmeldung. Ind Vielen Foren ist das außerdem schon normal, weil man Fakeprofile dort vermeiden will und die Personen schützen, aber die Anmeldung geht nur Personalausweis.
1 PolitPro Nutzer
Schau die doch mal die Seiten an, wo Hass, Hetze, Fakenews, etc. verbreitet werden. Die meisten verbreiten das mit ihrem Klarnamen. Das Problem ist nicht die Identifizierung der Täter!
2 PolitPro Nutzer
Ich habe zunächst auch für eher zustimmen gestimmt, würde aber nach Studium der Kommentare immer mehr dagegen stimmen. Ich sehe nicht mehr die Vorteile. Täter identifizierten geht oft recht leicht, viele Posten mit Klar name und/oder über Ihr Handy, somit auch leicht verfolgbar. Und er genug Ahnung hat, sich davor jetzt und heute zu schützen, wird auch einen klar Namen faken können
0 PolitPro Nutzer
Das muss aber jemand besonders gut können, wenn er sich mit seinem Personalausweis ausweisen muss. Wieviele Bürger könnten das fälschen? Mit Sicherheit weniger als 0,5% der Bevölkerung. Eine absolute Sicherheit wird es nie geben.
0 PolitPro Nutzer
Wer braucht schon Privatsphäre? Wer sowas fordert, ist scheinbar geistig in der DDR hängen geblieben.
0 PolitPro Nutzer
Mich beunruhigt auch, dass ein Drittel der User das wollen. Stellt euch bitte vor, hier in den Debatten würde an jedem eurer Kommentare euer Name stehen. Habt ihr noch nie etwas geschrieben, womit ihr euch vielleicht in bestimmten politischen Lagern Feinde gemacht hättet? Und wenn ihr jetzt einen relativ seltenen Namen habt, kann man herausfinden, wo ihr wohnt (und zwar ganz legal).
1 PolitPro Nutzer
Kein Mensch hat heute noch eine Privatsphäre durch Apple, Google, Facebook und Co. Wer das glaubt sollte sich mal die AGBs durchlesen bevor er beim Anmelden einfach weiterklickt….
0 PolitPro Nutzer
@1 es ist aber ein Unterschied ob man von diesen Unternehmen durchanalysiert wird oder ob bei allem was man tut, der reale Name dabei steht.
1 PolitPro Nutzer
Über Google und Co erzeuge ich Bewegungsprofile. Woher kennt Google meine Präferenzort ? Weil ich moch dort zu bestimmten Zeiten aufhalte. Die Namen herauszufinden ist somit denkbar einfach
0 PolitPro Nutzer
@1 du verstehst es nicht. Von Google geht nicht die Gefahr aus, dass morgen jemand von denen mit einer Pistole bei mir vor der Tür steht.
2 PolitPro Nutzer
@0 MMn geht es hier auch nicht zwingend darum, dass überall der kalt arme der Person steht. Man könnte ja mit einem „nickname“ den echten Namen verschleiern. Viel mehr geht es darum, dass die Anonymität des Internets Hass und Verhetzung, Verbreitung von Fake news usw (gibt ja tausende Beispiele) befeuert, dies aber sehr schwer zu ahnden ist. Durch bspw eine klarnamenspflicht bei Anmeldung auf einer Website, wäre es behördlich deutlich einfacher die Person bei Verstoß zu
2 PolitPro Nutzer
@2 … identifizieren und genau so wie im öffentlichen „Real Life Raum“ einer „Strafe „ zuzuführen
1 PolitPro Nutzer
Solche Ängste hatte ich noch nie. Bin offen und korrekt in meiner Meinungsäußerung . Wer solche Ängste hat hat vorher irgendetwas falsch gemacht, zum Beispiel jemanden beleidigt und übel nachgeredet. Das kommt nicht selten aus dem rot-grünen Lager.
1 PolitPro Nutzer
@2 Ganz meine Meinung !
0 PolitPro Nutzer
@1 ich hätte ehrlich gesagt Angst, mich mit Klarnamen für die Maskenpflicht auszusprechen. Dafür sind schon Leute ermordet worden. Und zwar ohne "vorher etwas falsch gemacht" zu haben.
1 PolitPro Nutzer
@0 Es ist sehr traurig das der Junge Mann an der Tankstelle ermordet wurde. Meines Wissens hat er sich verbal geäußert und nicht im Internet
0 PolitPro Nutzer
@1 das stimmt. Aber erstens ist er kein Einzelfall geblieben und zweitens haben auch "Spaziergänger" die Gesundheitsministerin von Sachsen belagert. Die terrorisieren systematisch Menschen, die ihnen nicht passen und das kann jeden betreffen, der sich zu dem Thema äußert, wenn diese Leute die Daten der Person herausfinden. Wir reden hier davon, die gesamte Bevölkerung zu doxen.
1 PolitPro Nutzer
Grade deshalb wäre es doch sinnvoll wenn man solche „zufälligen“ Begegnungen verhindern könnte. Finde es auch nicht gut wenn man Menschen schadlos beleidigen kann ohne rechtliche Schritte erwarten zu müssen. Finde eine gewisse Internet Hygiene sollte sein.
0 PolitPro Nutzer
@1 wie viel die Polizei machen kann sieht man bei den "Spaziergängern" ja ganz gut. Ich würde ungern ins Kreuzfeuer solcher Terroristen geraten; deshalb kann ich so einem Vorschlag nicht zustimmen.
1 PolitPro Nutzer
Ich bleibe bei meiner Meinung. Erst die Anonymität sorgt für solche Situationen . Aber zum Glück leben wir in einer Demokratie wo die Mehrheit bestimmt.
3 PolitPro Nutzer
@0 Es hat im Grunde nichts mit Privatsphäre zu tun, wenn’s nur darum geht, unerkannt und somit ungestraft Scheiße zu verbreiten.
1 PolitPro Nutzer
@3 ….so ähnlich wie @0 :)
0 PolitPro Nutzer
@3 wie gesagt: wer sich öffentlich und mit seinem echten Namen zb zur zu den Maßnahmen bekennt, muss um sein Leben fürchten. Das hat nichts mit Scheisse bauen zu tun.
1 PolitPro Nutzer
@0 ….deshalb ja mit echten Namen!
0 PolitPro Nutzer
@1 damit man im echten Leben ermordet oder terrorisiert werden kann?
1 PolitPro Nutzer
@0 totaler Blödsinn, und damit beende ich die Diskussion mit Angsthasen und Duckmäusern. Wer eine Meinung hat muss auch dazu stehen.
0 PolitPro Nutzer
Ja gut, wer unbedingt "the purge" irl haben will, bitte...
1 PolitPro Nutzer
@0 Endlich haben Sie es begriffen - :)
0 PolitPro Nutzer
Man kann vllt. Eine Verifizierung einführen das es sich um eine echte Person handelt aber das der Name stimmen muss finde ich falsch
1 PolitPro Nutzer
Last sich praktisch nicht realisieren. Zumal Dienste in anderen Ländern betreiben werden können, in denen andere Vorschriften gelten. Am Ende würde das nur durch eine massive Beschränkung des Zugriffs auf Dienste durchsetzbar sein.