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Nordstream 2 sollte gestoppt werden.

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36%

Kommentare

0 PolitPro Nutzer
Während des gesamten Kalten Krieges ( trotz Berlin und Kubakrise) hat der Gashandel zwischen der UdSSR und der BRD störungsfrei funktioniert. Der Handel ist im gegenseitigen Interesse. Politisch trägt der Handel mehr zum Frieden bei als ein Boykott.
1 PolitPro Nutzer
Meine vollste Zustimmung!
0 PolitPro Nutzer
Warum sollte sie denn nicht in Betrieb gehen? Die Pipeline ist fertig und betriebsbereit.
0 PolitPro Nutzer
Die bestehenden Leitungen sind noch lange nicht ausgelastet und daher macht Nordstream 2 nur Sinn, wenn man entweder die Ukraine ausschließen möchte, oder wenn man deutlich mehr Gas verbrauchen möchte. Wenn man die Ukraine ausschließt, gefährdet man ihre Sicherheit. Wenn man den Gasverbrauch erhöhen möchte, handelt man gegen die Pläne zur Klimaneutralität. Nordstream 2 sollte auf keinen Fall in Betrieb gehen.
1 PolitPro Nutzer
Langfristig soll da grüner Wasserstoff durchlaufen
2 PolitPro Nutzer
Gas ist die perfekte Brückentechnologie bis wir Wasserstoff haben. Allerdings brauchen wir NordStream 2 da Europas Gasspeicher leer sind und umso leerer sie sind umso abhängiger sind wir von Russland UND Amerika. Und das kann ja nicht das Ziel sein
0 PolitPro Nutzer
@1 Auch dafür brauchen wir nicht so viele Kapazitäten, denn grüner Wasserstoff ist sehr ineffizient und daher wird das wohl eher einen kleinen Anteil ausmachen. @2 das ist absolut falsch! 1. Gas ist nicht wirklich viel sauberer als Kohle und daher nicht wirklich die "perfekte Brückentechnologie"
0 PolitPro Nutzer
und 2. Ja, unsere Gasspeicher sind leer, allerdings liegt das nicht an den Leitungen. In Deutschland werden die Speicher nicht vom Staat kontrolliert, sondern von Firmen. Die entscheiden (je nach Marktlage) inwieweit sie die Speicher auffüllen, oder leeren wollen. Es wäre kein Problem, die Speicher in kürzester Zeit vollständig zu Füllen, aber derzeit spekulieren die Firmen auf sinkende Gaspreise und wollen deswegen derzeit so wenig wie möglich kaufen.
1 PolitPro Nutzer
@0 langfristig brauchen wir Wasserstoff weil wir hier in Deutschland den Bedarf auf umweltschonende Energie nicht aus eigener Kraft decken können. Wir brauchen einen Lieferanten der viel Fläche hat und dort Wind oder Solar Energie produziert und nachher in Wasserstoff umwandelt. Die Option ist in der Wüste wird Strom erzeugt und mit dem Schiff als Wasserstoff hergekarrt wird oder Effizienter über die Gasleitung.
0 PolitPro Nutzer
@1 Das habe ich nicht bestritten, aber der Anteil an Wasserstoff wird eher gering ausfallen, da er einfach nicht effizient ist. Nordstream 1 ist technisch auch für Wasserstoff gerüstet und würde ausreichen. Des Weiteren ist es fraglich, ob Russland wirklich (und wenn ja, wann) grünen Wasserstoff herstellen wird. Dein Vergleich mit der Wüste hinkt, denn auch da können Leitungen verlegt/aufgerüstet werden. Die Frage ist eher, aus welcher Region man lieber einkaufen will.
1 PolitPro Nutzer
Naja, theoretisch ist das möglich ne Leitung aus der Wüste hierher zu verlegen aber technisch nicht sinnvoll und wer weiß ob die Leute da zu ruhe kommen mit den ganzen machtkriegen. Deutschland wird ne große menge an Wasserstoff brauchen allein schon weil die Industrie nicht allein mit Strom funktioniert, die Privatperson kommt gut mit Strom klar aber sonst werden wir beachtliche mengen brauchen.
0 PolitPro Nutzer
Für die "beachtlichen" Mengen reicht Nordstream 1 aus. Desweiteren gibt es bereits Leitungen aus Afrika, dass es also technisch nicht sinnvoll sei ist Schwachsinn. Ob jetzt Afrika oder Russland die sicherere Region ist, ist sehr fraglich. Bei haben ihre Konflikte und Probleme. Bei Russland ist es sowieso fraglich, ob sie überhaupt grünen Wasserstoff produzieren werden (derzeit planen sie die Produktion hauptsächlich mit Atomkraft, Mathan und Erdgas).
0 PolitPro Nutzer
Damit sich Deutschland endgültig von seinen eigenen Interessen verabschiedet? Ja ne, ist klar! ❤🇩🇪🤝🏻🇷🇺❤
1 PolitPro Nutzer
Ihr Abschlussstatement mit den Emojis gefällt mir. Ich würde es gerne noch ergänzen: ....🇷🇺🤝🇺🇦... 🕊️
2 PolitPro Nutzer
@1 Das würde ich wiederum tauschen durch 🌏🕊
1 PolitPro Nutzer
@2 Warum tauschen? Wir sind uns einig! 🕊️
0 PolitPro Nutzer
Nach Meinung vieler westlicher Journalisten, allen voran Springerpresse, und den meisten Nachrichtensprechern, Talkmeistern (Lanz u.a.) sowie den Populisten in der Union sollte Putin damit erpresst werden, dass alle Sanktionsmöglichkeiten offen auf den Tisch gelegt werden. Putin selbst lässt sich nicht in die Karten schauen. Ich halte deshalb die Strategie der Bundesregierung für absolut richtig. Alles andere ist purer Populismus und führt nicht zur Deeskalation.
0 PolitPro Nutzer
Und Strom kommt aus der Steckdose. Die grünen Stadtmenschen wollen alles verbieten, allerdings wollen sie trotzdem nichts zahlen und im Winter soll es schön warm sein in ihrer Wohnung.
1 PolitPro Nutzer
Schön pauschalisieren
2 PolitPro Nutzer
@0 meine volle Zustimmung. Für jemanden der auf dem Land lebt (wo es viel besser ist) sind die Grünen echt unwählbar
3 PolitPro Nutzer
Die grünen Stadtmenschen möchten erneuerbare Energien damit Menschen auf dem Land nicht mehr Zwangsenteignung durchgeführt werden, damit weitere Kohlereviere geschaffen werden. Alternativ wollen die grünen Stadtmenschen sich auch nicht die Strompreise von einem imperialistischen Autokraten diktieren lassen.
3 PolitPro Nutzer
@2 dann zieh dich bitte nach Lützerath oder die anderen etlichen Dörfer die für die Kohleverstromung Zwangsenteignung und abgerissen werden. So eine braune Schlammkuhle ist wirklich so viel besser.
2 PolitPro Nutzer
@3 ich meine nicht die grüne Klimapolitik, es geht vielmehr darum, dass die Grünen schon Vorschläge gebracht haben, wie das Verbot von Einfamilienhäusern
3 PolitPro Nutzer
@2 nun ist das mit den Häusern a) total am Thema vorbei und b) trotzdem Klimapolitik. Wie wir bereits festgestellt haben steht und fällt das Klima mit unserer Energiepolitik. Das heißt, dass a) die Energieproduktion möglichst emmisionsarm gestaltet werden sollte und b) unser Energieverbrauch reduziert werden muss.
3 PolitPro Nutzer
@2 wo wir dann zum physikalischen Bereich kommen: annäherungsweise angenommen ein Haus ist ein Würfel mit Seitenlänge a. Die Oberfläche eines Hauses durch die jetzt Wärme entweichen kann ist 5a². Die benötigte Wärme ist proportional zu der Oberfläche. Bei zwei Doppelhaushälften ist die benötigte Energie pro Haushalt bei 4a². Im Falle eines Reihenhauses nährt sich E asymtotisch mit steigender Aneinanderreihung 3a² an. Und das sind immer noch Häuser.
2 PolitPro Nutzer
@3 Zu der Energiepolitik bin ich der Meinung, dass man schon vor Jahren auf Atomstrom hätte setzten sollen, aber jetzt Nordstream2 stoppen wäre pure Geldverschwendung
3 PolitPro Nutzer
@2 überträgt man das Rechenbeispiel nun auf Wohnungen an, die übereinander gebaut werden, sinkt der Energieverbrauch auf 2a² bei zwei Fensterseiten und bei schlussendlich "Schlauchwohnungen" auf a². Also eine annähernde 80%ige Reduktion des Energieverbrauches.
2 PolitPro Nutzer
@3 Mein Problem mit der grünen Politik ist, dass bei deren Politik der Staat zu viel Macht hat. Meiner liberalistischen Meinung nach geht den Staat eine Scheiße ob und wie groß ich mein Haus baue
3 PolitPro Nutzer
@2 nun ich will wirklich nicht die Grünen in Schutz nehmen, da ich nicht glaube daß sie irgendetwas Nachhaltiges geschissen bekommen. Ich bin Anarchist, kann also einigermaßen verstehen was du meinst mit "sich vom Staat nichts vorschreiben lassen". Gerade was Verbote angeht. Nur ist es so, dass so ein Ein-Familienhaus auch anders herum einen Einfluss auf alle anderen hat mit seiner Klimabilanz.
3 PolitPro Nutzer
@2 ergo ich möchte mir nicht von anderen vorschreiben lassen, wie sehr ich hinterher für die Schäden an Klima und Natur zahlen muss, ohne dass ich selbst einen Einfluss darauf hätte. Nun stehen unsere Interessen im Konflikt und es bräuchte eine Möglichkeit eine Lösung zu finden. Gibt es im liberalen Kapitalismus aber leider nicht.
0 PolitPro Nutzer
An einem "echten" Monat Februar mit -20°C, Nebel und Windstille: An diesen Tagen haengt Deutschland am Tropf der Ukraine, die demnächst unsicher wird. Oder an einem echten Monat Juli mit +40°C, Staubschicht und Windstille. Da laufen die AKWs in Frankreich und der Ukraine auch nicht, da die Fluesse zu wenig Wasser für die Abwärme führen. Kohlekraftwerke stehen auch still, da die Kohle-Schiffe nicht mehr fahren. Ohne Gas haetten wir bei Extremwetter Blackout.
1 PolitPro Nutzer
Wir hatten seit dem 27. Februar 1986 (das ist 36 Jahre her) keinen "echten" Februar mehr, nach ihrem Maßstab. Dass wir in den kommenden Jahren einen "echten" Februar bekommen ist auch eher unwahrscheinlich. Aber Mal ganz davon abgesehen: Wenn wir einfach Solarzellen in Nordafrika aufstellen und ein Kabel durch das Mittelmeer legen, haben wir das Problem gelöst. Das selbe gilt auch für die Sommer.
0 PolitPro Nutzer
Alle die mit Gas heizen spüren jetzt schon den Kostendruck. Ausgelöst durch kranke Umweltpolitik und unnütze CO2 Abgaben. Vor Jahren wurde Gas noch als reine Energie verkauft- nun plötzlich Dreckschleuder. Ich erwarte vor allem eine weitreichende Versorgungsplanung und nicht nur 6 Monate im vorraus. Gerne auch neue alternative Energien dazu, aber nicht alles verteufeln, wie die Grünen es vorhaben. Der Mix machts !
0 PolitPro Nutzer
Wo soll denn sonst das Gas herkommen 😂💙💙💙
1 PolitPro Nutzer
Vielleicht durch Nord Stream 1.Falls es sowas überhaupt gibt. Ich kenn mich mit, diesem Thema nicht sonderlich aus.
0 PolitPro Nutzer
Man sollte vielmehr mit den Russen ein Bündnis eingehen und sich endlich von dem Terrorstaat USA, welcher die Welt immer wieder in Kriege verwickelt verabschieden. Die Amis verlieren sowieso immer mehr an Macht. Leitzinserhöhubgen wegen massiver Inflation, immer mehr Schulden bei China, innenpolitische Rassismus- Konflikte etc. und bald iranische Drohnen in Venezuela vor der Haustür…USA hat hoffentlich bald fertig ✅
1 PolitPro Nutzer
Das ist eine völlig verzerrte Wahrnehmung der Realität
2 PolitPro Nutzer
Terrorstaat USA ???
3 PolitPro Nutzer
Der eigentliche Feind ,der der den Frieden in Europa stört und am weitesten von der westlichen Welt ist, ist von den beiden Russland und es bezieht sich nur auf die Ukraine-Krise nicht gleich auf die ganze Zeit beziehen. RUSSLAND IST DER AGGRESSOR.
4 PolitPro Nutzer
@0 America ist ein scheiß Staat da stimme ich ihnen zu. Aber Amerika ist immer noch um Welten besser als Russland. Die Demokratie ist nicht die beste Staatsform, aber die beste die wir haben. Und theoretisch könnte man unter einem Diktator besser leben aber die Geschichte hat gezeigt, dass dies eher unwahrscheinlich ist. Und bei Putin können wir sehen, dass es nicht gerade schön ist in Russland zu leben, wenn man eine eigene Meinung hat
5 PolitPro Nutzer
Sollte Putin abtreten (in egal welcher Form) werden sich die Politeliten genauso zerfleischen wie bei Stalin, Chruschtschow, Breschnew und allen Anderen. Die einzige Konstante dieses Staates ist, das kein Chef abtreten will oder einen Nachfolger bestimmt. Und nein ich möchte nicht, dass russisch ab der ersten Klasse unterrichtet wird.
6 PolitPro Nutzer
@0 Niemals mit den Russen, die USA sind unsere Verbündeten. Russland hat bisher nur Unheil verbreitet. Wer so redet wie sie sollte mal freiwillig dort leben.
7 PolitPro Nutzer
Unser Kulturraum ist Amerikanisch geprägt. Kann man gut finden oder nicht. Russland ist kulturell im Westen nur attraktiv für Christliche Nationalisten die Angst vor dem gesteigerten Melaningehalt der Haut von zukünftigen Generationen hat und die generell eine eiserne Faust (gegen ihre Feinde) fordern.
2 PolitPro Nutzer
"Christliche Nationalisten" ? Bezichtigen sie Christen generell einer Nationalistischer Gesinnung?
8 PolitPro Nutzer
@6 Leider sind die USA echt ein Terrorstaat. Haben sie sich schon Mal damit beschäftigt was die im kalten Krieg alles verbrochen haben. In vielen Südamerikanische Staaten, sowie Vietnam und Korea wollten die Bürger den Kommunismus. Die Amerikaner haben aber in vielen dieser Länder Marionettenregierungen oder Militärdiktaturen eingesetzt. Diese haben die Wirtschaft privatisiert und Staatsbetriebe für Spotpreise an Amerikaner verkauft. Das ist ein Hauptgrund für die Armut in
8 PolitPro Nutzer
Lateinamerika. Außerdem gibt es noch Heute Kriege zwischen rechten Paramilitärs und linken Guerillas. ( Das sage ich als Hasser des Kommunismus
6 PolitPro Nutzer
@8 Die USA ist die Weltpolizei für Unruheherde und nicht der Aggressor. Ich verehre die Leistungen und freue mich über den Schutz den unser dieser Staat für uns bildet. Ohne die USA hätte Russland eine Küste am Atlantik
2 PolitPro Nutzer
@6 das wage ich zu bezweifeln-vielleicht wäre das früher so gekommen (im Kalten Krieg), aber heute haben wir eine starke EU-wir brauchen die USA nicht mehr, die sich als Weltpolizei aufspielen und mit ihren Regime wechseln den Menschen in Entwicklungsländern schaden, nahezu ausschließlich im Interesse der Industrie (siehe Bananenkriege). Ich will damit nicht sagen, dass Russland, oder China besser sind, aber wir als EU, sollten nicht die Steigbügelhalter für die USA spielen
6 PolitPro Nutzer
@2 Bin ihrer Meinung wenn die EU stark und einig wäre. Leider sind wir das nicht. Es bräuchte eine EU Armee mit der nötigen Ausstattung an Know How, Material u Personal. Wenn wir dann noch mit einer Stimme sprechen würden, wäre es perfekt. Trump hatte schon recht mit der Äußerung das Europa selbst auf sich aufpassen muss. Leider sehe ich uns noch nicht soweit und wir benötigen die USA weiterhin
8 PolitPro Nutzer
@6 dazu habe ich noch die geplante Überschuldung von armen Ländern ( vor allem Südamerika) um sie abhängig zu machen
7 PolitPro Nutzer
@2 nicht generell aber wer jubelt Putin zu? Christlich Evangelikale, Weiße und Rechtskonservative die sich für die Identität ihrer Nation stark machen und eine latente oder offenen Abneigung dem Islam gegenüber haben. Sieht man in der USA etwas offener in Deutschland ansatzweise. Putin ist der starke Mann den man sich mit Trump gewünscht hat.
2 PolitPro Nutzer
Seit wann jubeln Christen Putin zu? - Es sind doch vor allem Links und rechtsradikale Parteien, die Russland so toll finden...(AFD+Linke)...
0 PolitPro Nutzer
Entgegen aller Zukunftsängste, dass uns beim Ausstieg der Atom- und Kohleversorgung der Strom ausgeht, sei gesagt: Wir exportieren sogar mehr Strom, als wir importieren. Zudem werden die erneuerbaren Energien stets ausgebaut. Was wir noch brauchen, ist eine effizientere Speicheranlage, sowie Strommäste, die Sonnen- und Windenergie vom Norden-Süden und Süden-Westen leiten. Außerdem möchte Deutschland bis 2040 aus der Gasenergie aussteigen.
0 PolitPro Nutzer
Damit würde Nord Stream 2 nur 18 Jahre in Betrieb sein. Fakt ist: dieses Gas würde unserer Energiepreise erstmal senken, weil die Leitungen durch kein Hoheitsgebiet führen. Hier würde ich russisches Gas klar vor Amerika ziehen. Allerdings muss man hier klar die Klimaziele vor wirtschaftlichen Interessen stellen.
0 PolitPro Nutzer
Zu der Begründung, das man nicht abhängig von Russland sein möchte: Man weiß nie, was die Zukunft bringt, bald wird ein anderer als Putin Präsident Russlands sein. Vielleicht orientiert sich Russland bald auch Richtung Europa. Alles in allem wäre ich gegen die Betriebnahme. Einfach aus nachhaltiger und ökologischer Sicht, obwohl die Pipeline fertiggestellt ist.
1 PolitPro Nutzer
Nur zur Info: bisher hat Deutschland Atomstrom importiert (aus Frankreich, Tschechien, ...) und Kohlestrom (aus Polen, ...), da die erneuerbaren Energien nicht immer in gleichen Maße produzieren können (z.B. im Winter, geringere Sonneneinstrahlung, ...), ich habe nichts gegen einen Atomausstieg, aber dann will ich auch nicht, dass die Franzosen neue Kernkraftwerke bauen und wir dann zu speziellen Zeiten überteuerten Atomstrom importieren.
2 PolitPro Nutzer
@0: Putin wird in diesem Amt sterben. Proove me wrong. 😄
0 PolitPro Nutzer
@2 möglich ist es 😄
0 PolitPro Nutzer
Nordstream 2 wird nicht umsonst von vielen als Merkels größter Fehler angesehen. Putin bringt Nordstream 2 mehr als uns.
1 PolitPro Nutzer
Hier wurde ein Großprojekt fertig und jetzt wird es genutzt verdammt nochmal! Ständig liegt man uns mit Nachhaltigkeit in den Ohren und jetzt sollen Tonnen von Stahl in der Ostsee verotten oder was? Erdgas wird als Übergang für die Energiewende gebraucht und das US-Frackinggas ist keine Alternative, weil es in Nordamerika die Umwelt und die Leute vergiftet.
0 PolitPro Nutzer
Eiiigentlich schon, aber wir brauchen das Gas halt leider noch und es gibt keine gute Alternative.
1 PolitPro Nutzer
Doch aus norwegen z.b. von Equinor
2 PolitPro Nutzer
Aus Norwegen ja. Aber aus den USA kommt nur Fracking Gas. Umweltpolitisch eine Katastrophe...
0 PolitPro Nutzer
Wird sich sowieso nicht rechnen
0 PolitPro Nutzer
Woher soll sonnst das Gas kommen? Wäre schön wenn wir kein Gas bräuchten aber statt Russland aus Saudi erbauen oder USA das Gas beziehen? Also da bin ich eher für Russland…
1 PolitPro Nutzer
Wie können relativ viel Erdgas aus Skandinavien bekommen. Nordeuropa ist mir definitiv lieber als aus anderen Kontinenten oder Regimen. Klar würde Putin uns damit nicht wirklich erpressen können, da Russland das Geld braucht, aber es würde dennoch eine gewisse Abhänigkeit zu diesem Land geben
2 PolitPro Nutzer
Ich auch
3 PolitPro Nutzer
@1 Nordeuropa hat uns bereits abgesagt, von Norwegen und den Niederlanden aus kann man uns nur dieselbe Menge, nicht mehr, garantieren