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Ergebnisse

Rückblickend betrachtet war die deutsche Wiedervereinigung...

nicht erfolgreich
erfolgreich
11%
16%
33%
40%

Kommentare

0 PolitPro Nutzer
Überhaupt nicht erfolgreich. Die DDR hätte erst interne Reformen gebraucht. Die Wiedervereinigung ist viel zu schnell passiert und hat so die Ökonomie des Ostens zerstört.
1 PolitPro Nutzer
Sie war nicht zu schnell. Im Gegenteil: Es ist nicht genug passiert. Und vor allem wurde nicht ausreichend kontrolliert, was mit den Mitteln gemacht wurde.
2 PolitPro Nutzer
Da gab es nichts mehr zu zerstören. Es ist eine Illusion, von einigen wenigen Leuchttürmen auf die Gesamtwirtschaft zu schließen. Offenbar ist ihnen der Zustand der überwältigenden Mehrheit der DDR Betriebe nicht bewusst. Und weitere Millionen hätten sich in Bewegung gesetzt.
0 PolitPro Nutzer
@2 mir ist klar, dass es der DDR schon in der Zeit vor der Wende nicht gut ging, die Schnelle Transformation hat das allerdings nicht grade besser gemacht.
0 PolitPro Nutzer
Wer hier erfolgreich auswählt kann nur aus'm Westen kommen.
0 PolitPro Nutzer
Da ich erst 2000 geboren wurde, wage ich nicht, darüber zu urteilen. Ich habe den Eindruck, dass bei vielen Ostdeutschen ein Gefühl von Leere besteht, seit die DDR dem Geltungsbereich des Grundgesetzes beitrat. Arbeitsplätze weg, Mitbürger ziehen weg, Ostdeutsche Produkte verlieren an Bedeutung und gleichzeitig ändert sich in Westen Deutschlands kaum etwas. Das muss schon ein übles Gefühl sein.
0 PolitPro Nutzer
Die Wiedervereinigung war vielleicht wirtschaftlich gesehen für den Westen ziemlich teuer, allerdings werden oftmals andere wichtige Kriterien übersehen und zwar den Nutzen in anderen Bereichen den wir davon getragen haben. 1. Geostrategische Gründe: Durch den Zusammenbruch der DDR bzw. Der UdSSR wurde die Kriegsgefahr zumindest zum damaligen Zeitpunkt vorerst deutlich gesenkt. 2. Menschliche Gründe: Was wären wir für ne Demokratie wenn wir unseren Landsleuten nicht helfe
0 PolitPro Nutzer
Es war erfolgreich und ja es gibt blühende Landschaften. Aber nicht für jeden - das muss man ehrlich sagen. Anber es geht jedem besser als in der DDR - auch wenn das persönliche Empfinden im Vergleich mit anderen es nicht so wiederspiegelt. Es ist aber ungerecht, dass jetzt der Wiedervereinigung anzukreiden. Die Ursache ist letztlich in Jahrzehnten Diktatur zu suchen. Also nicht Ursache und Wirkung verwechseln.
1 PolitPro Nutzer
Das Problem ist oft, dass sich etwas in den Köpfen der älteren DDR-Bürger ändern müsste. Man muss schon selbst etwas tun, um etwas zu bekommen. Beispiel sächsische Schweiz. Da geht man in eine geöffnete Wirtschaft, die leer ist, weil der Campingplatz leer ist und möchte 2 Radler und der Wirt sagt: " Nur für Hausgäste". Er stand am Zapfhahn und zapfte! Wer kein Geld verdienen will, der hat halt wohl genug. Andere haben es zum Glück begriffen, wie das Leben läuft.
0 PolitPro Nutzer
Die Annahme, man müsse statt in die Modernisierung der Industrie zu investieren, erstmal alles pleite gehen lassen und unter dem Grundstückswert verscherbeln - in der Hoffnung, dass auf seltsam mysteriöse Weise buchstäblich aus nicht mehr als Ruinen von selbst blühende Landschaften erwachsen würden, hat sich im Nachhinein nicht als die klügste Idee herausgestellt. CDU und FDP haben Volkswirtschaft nie verstanden.
0 PolitPro Nutzer
Erfolgreich liegt ja immer noch im Auge des Betrachters … es war viel Korruption im Spiel…die Filets wurden richtig verhökert…Biografien kaputt gemacht und anstatt einen echten Neuanfang wurde nur was Altes auf etwas Marodes übergestülpt….aber mit Abstand betrachtet …hat letztendlich doch jeder ein paar Krümel vom Kuchen abbekommen…Werte spielen doch in einer Geldwerten Gesellschaft eh kaum ne Rolle..
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