Umfrage beendet
Umfragezeitraum 13. März 2026 bis 18. März 2026.
Umfragezeitraum 13. März 2026 bis 18. März 2026.
Umfrage in der PolitPro Community
In der PolitPro Community Umfrage "Was ist das derzeit wichtigste politische Problem, das die Politik lösen sollte?" antworteten 29% mit "Zuwanderung", 11% mit "Klimawandel", 23% mit "Soziale Ungerechtigkeit", 27% mit "Wirtschaft", 9% mit "Militärische Konflikte im Ausland" und 1% mit "Weiß nicht".
Die Umfrage wurde unter 16.326 Nutzern der PolitPro App im Zeitraum von 13. März 2026 - 18. März 2026 durchgeführt.
Repräsentative Hochrechnung für die wahlberechtigte Bevölkerung. Die Daten wurden mittels MRP-Modellierung auf Basis amtlicher Strukturdaten (Demografie & Parteipräferenz) und des PolitPro Community Panels berechnet. Fehlertoleranz von ± 2,5 %.
Vielleicht sollten wir nicht immer nur von der Politik sprechen. Vielleicht sollten auch WIR Menschen mal mehr Verantwortung übernehmen, weniger Egoismus, mehr Weitblick.
Was gerade an, klimaschädliches, von den Kriegen in die Luft verstreut wird, weiß ich nicht, ob das jetzt so ins Gewicht fällt, ob wir gerade zu viel oder zu wenig für das Klima machen.
Ja. Nur geht meine Kritik noch weiter: Es gibt die Mentalität, keine/wenig Verantwortung zu übernehmen, bei der Wahl ein Kreuz zu machen wie bei einem Ablass-Brief und jetzt ist die Politik Schuld. Ich bin raus. Das suggeriert eine Schwarz-Weiß-Konstellation zwischen Politik und Ich.
aber für eben so etwas ist doch die politik da, selbst wenn wir alle so wenig wie möglich CO2 produzieren würden, würde das kaum bis gar keinen unterschied machen wenn nicht alle regieren drastisch etwas veränder.n.
Auch bei anderen Themen, wir laden zu viel Verantwortung auf die Politik ab, um schön was zu lästern zu haben. Wir sind 84 Millionen Menschen, wir könnten viel bewirken.
Klimawandel gehört global und nicht nationalistisch gedacht! Wir „pimpen“ unsere Zahlen auf dem Nacken der Wirtschaft und dann pumpen die Chinesen oder die Inder die Scheiße in die Luft….toll….
Nein wie schon erwähnt es muss das Problem an der Wurzel gepackt werden! Ein bisschen weniger Fleisch oder befestigte Flaschendeckel ist zwar alles schön und gut aber wird nichts retten.
Hätte Merkel nach Fukushima nicht aus einer unnötigen Panik heraus die AKWs abgeschaltet wären wir nie so abhängig von russischem Gas gewesen und wir hätten heute eine bessere Klimabilanz sowie einen günstigeren Industriestrom! Selbst die Japaner haben den Weg zurückgefunden….
Die Politiker werden von uns dafür bezahlt, das die sich darum kümmern, wenn wir mehr Eigenverantwortung übernehmen sollen, darf die Regierung uns nicht so viele Steine in den Weg legen und uns mehr Netto vom Brutto überlassen, damit wir auch die finanziellen Möglichkeiten haben, was noch dazu gehört, der Bürokratieabbau, wo nur drüber gesprochen aber nicht geändert wird. Wenn ich in einem Betrieb so arbeiten würde, wie unsere Politiker, würde ich gekündigt werden. Aber was juckt das den Politikern, mit ihrem gut, von uns bezahltem Gehalt und noch eine Diätenerhöhung oben drauf.
Es geht nicht in die Köpfe vieler Leute oder sie nehmen den menschengemachten Klimawandel nicht ernst. Wenn wir nicht endlich mehr in Sachen Klimaschutz unternehmen, ist unsere Zivilisation UND Wirtschaft stark gefährdet. Die Katastrophen nehmen an Häufigkeit und Intensität immer weiter zu. Die Schäden werden immer teurer. Und Deutschland ist von den Emittenten weltweit mit ganz vorne. Umso dringender sind die Maßnahmen, die im Übrigen ebenso Arbeitsplätze schaffen.
Als ob wir keine anderen Probleme haben, als noch mehr CO2-Steuern und unnötige Maßnahmen, die uns Arbeiter noch mehr Geld kosten!
Ich glaube, du hast meinen Kommentar nicht verstanden oder gelesen. Es ist wissenschaftlicher Konsens, dass wir mit dem menschlich verursachten Klimawandel unseren Lebensraum extrem gefährden oder sogar vernichten. Ich bin über so eine Reaktion absolut fassungslos.
Ich habe dich sehr gut verstanden. Du behauptest, dass unser größtes Problem der Klimaschutz ist, obwohl wir ein schlechtes Rentensystem haben und Rentner Flaschen suchen müssen. Unsere Migration ist unkontrolliert und die Preise sind unbezahlbar, ganz zu schweigen vom Benzinpreis. Unser Schulsystem ist schlecht und unsere Wirtschaft stürzt ab. Wir verlieren unsere Kultur, international nimmt uns keiner mehr ernst und die Kriminalität steigt. Aber ja klar, das Klima ist laut dir unser größtes Problem.
Und nein, Klimaschutz löst nicht all diese Probleme, nicht einmal eines davon.
Was ein Klimajünger. Was bringt es denn wenn Deutschland eine grüne Maßnahme nach der nächsten macht bei 2 % co2 Ausstoß? Wir haben gar keine tatsächliche Auswirkung auf das Klima. Ebenfalls ist es hirnverbrannt zu glauben man könne das weltweite Klima um genaue Gradzahlen anpassen zu können, wie ein Thermostat. Das Klima ist im Wandel, wie schon immer, einfach akzeptieren und mal Gras mit den Füßen berühren.
Ich bin nicht willig, bei den gegebenen Möglichkeiten eine Reihenfolge festzulegen. Das Einzige, was ich für mich sagen kann, ist zumindest, dass ich Zuwanderung hier als das geringste Problem sehen würde. Es geht hier eigentlich nur darum, gegenseitigen Respekt und die richtige Balance zu finden zwischen notwendiger Hilfe, dem Bedarf für den Arbeitsmarkt und dem Durchsetzen unserer Gesetze, wenn diese missachtet werden.
Auch wenn ich den Klimaschutz gerne priorisiert hätte, sehe ich die Wirtschaft dennoch als wichtige Grundlage für die staatliche Handlungsfähigkeit. Wenn es der Wirtschaft schlecht geht, geht es der Bevölkerung schlecht. Populistische Bewegungen finden Gehör, und Klimapolitik muss vollständig weichen. Zudem braucht es wirtschaftliche Investitionskraft für eine effektive Klimapolitik. Ich bin mir sicher, dass Wirtschaftswachstum mit Klimapolitik gekoppelt werden kann, doch das eine wird nicht für das andere aufkommen können. Wenn die Wirtschaft läuft und der Staatshaushalt wieder Spielräume zulässt, können die anderen Probleme effektiver angegangen werden.
Ich sehe hier eine gute Annahme. Allerdings habe ich nur eine Frage. Geht es uns dann auch gut, wenn es der Wirtschaft gut geht?
Die Vorraussetzungen sind zumindest passabler. Der Staat muss dann eine gerechte Verteilungspolitik gestalten. Aber wie gesagt, dafür muss es auch was zum verteilen geben.
Wie lief das so die letzten Jahre/Jahrzehnte mit der Verteilung? Wir haben immernoch enorm viel Geld, und zusätzlich immer mehr und mehr Korruptionsvorfälle die Public werden.. ist dass dieses Geld welches verteilt werden könnte wenn es noch mehr gebe?
Ich kann jeden nachvollziehen der als wichtigstes "Wirtschaft" sagt, ein Fakt ist aber das "Wirtschaft" nur einer kleinen Gruppe vermögender und einflussreicher Menschen dient, da diese unbegrenzt Preise erhöhen und Profite maximieren können. Was bringt Wirtschaft wenn nicht alle davon profitieren? Soziale Gerechtigkeit mit Umverteilung Regulierungen (nicht zu bürokratisch) dämmt das ein. Eigentlich müssten Wirtschaft und soziale Gerechtigkeit ein Ganzes sein. Sie können nicht getrennt werden, und auch Klimaschutz darf nicht zu kurz kommen. "Die" Wirtschaft gibt es nicht. Es hängt alles zusammen, aber zuerst kommt der Mensch, dann die Wirtschaft!
Der Mensch ist die Wirtschaft und die Wirtschaft ist der Mensch. Da gibt es keinen Unterschied. Wenn die Wirtschaft brummt, dann wird investiert, es wird Wachstum generiert, Arbeitsplätze werden geschaffen, die Gehälter steigen genauso wie die Steuereinnahmen. Und ja, Unternehmer verdienen ebenfalls sehr viel Geld. So what? Sie tragen ja auch das unternehmerische Risiko und schaffen die Arbeitsplätze überhaupt erst. Man möchte diese einfache Rechnung linken Betonsozialisten immer wieder in ihre Köpfe hämmern, aber sie sind so inkompetent und neidzerfressen, da ist jede Mühe vergebens.
Wenn die Wirtschaft der Mensch wäre, dann hätten wir auch definitiv weniger Probleme. Mit handfesten Kapitalisten kann man eine faktenbasierte Debatte einfach nicht führen. Es ist eben ein Fakt, dass die Gehälter von Managern und Co. um ein Vielfaches schneller steigen als die Gehälter der Arbeiter. Ist das fair? Wer hält den Laden schlussendlich am Laufen? Eine Gesellschaft hält diese sozialen Ungleichheiten auf Dauer nicht aus. Schau doch in andere Länder: Viele Bürgerkriege entstehen am Ende doch nur durch diese großen Unterschiede! Das ist eben ein Fakt. Nenne mir doch Quellen deinerseits!
Zuwanderung, um genau zu sein die Masse an Wirtschaftsflüchtlingen die ohne Bleiberecht in Deutschland Straftaten begehen und bedingungslos Geld vom Staat jeden Monat bekommen
Sicherung der inneren und äußeren Sicherheit und des Friedens. Maßnahmen zur Integration und Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts.
Zuwanderung! Denn vieles hängt damit zusammen! Endlich die Faulen und Kriminellen rausschmeißen und die Fleißigen und Integrationswilligen mit Arbeit versorgen, und nicht, wie es aktuell läuft, umgekehrt! Das hilft der sozialen Gerechtigkeit, der Wirtschaft, der inneren Sicherheit und trägt sicherlich auf lange Sicht auch zum allgemeinen Frieden und Wohlstand.
Naja die Zahl der "Faulen und Kriminellen" ist schwindende gering. Von allen Zugewanderten machen diese einen Teil von unter 1% aus. Solche Bilder kommen durch Medien welche Zahlen verzerren, Politiker welche mit Zahlen lügen und eine verzerrte Debatte zustande. Selbst öffentliche Einrichtungen verzerren nachweislich hin und wieder mal die Zahlen und Fakten, aber bis das gemerkt wird ist der Schaden schon angerichtet
Du verbreitest hier Lügen und spielst die Probleme im Land herunter. Die Zahlen sind ganz klar: Auch wenn Anzeigen insgesamt weniger geworden sind, ist durch die Massen an Migranten die Gewalt und Gewaltdelikte gestiegen. Messergewalt ist Normalität geworden. Gewalt gegen Frauen und in Schulen ist stark gestiegen. Dazu haben wir jedes Jahr ein wachsendes Problem mit radikalen Islamisten, die unser Grundgesetz und Frauenrechte ablehnen. Die Leute in Deutschland wählen über 50% konservativ oder rechts, weil sie es am eigenen Leib erfahren oder mitansehen, wie die Gesellschaft respektloser wird.
Das ist leider genau andersherum: Zahlen und Statistiken werden schöngerechnet und sogar manipuliert. Bestes Beispiel ist die jährliche PKS; hier wird sogar relativ offen darauf hingewiesen. Betrachte ich nur den kleinen Bereich meines persönlichen Umfeldes, wo genau dies geschehen ist und weiterhin geschieht, und vergleiche es mit den realen Fällen, die ich täglich von Behördenseite erhalte, dann ist mein Statement eher noch eine Untertreibung. Und hier spreche ich von eigenen Erlebnissen!
Die Zahlen sind ganz klar: Auch wenn Anzeigen insgesamt weniger geworden sind, ist durch die Massen an Migranten die Gewalt und Gewaltdelikte gestiegen. Messergewalt ist Normalität geworden. Gewalt gegen Frauen und in Schulen ist stark gestiegen. Dazu haben wir ein wachsendes Problem mit radikalen religiösen Fanatikern, die unser Grundgesetz und Frauenrechte ablehnen. Die Leute in Deutschland wählen über 50% konservativ oder rechts, weil sie es am eigenen Leib erfahren oder mitansehen, wie die Gesellschaft respektloser wird.
Wir haben ein wachsendes Islamismus-Problem, das ist richtig. Genau hier muss man ran. Schiebt man diese Leute ab, verlagern wir die Probleme woanders hin. Das ist keine Lösung. Man muss eben hier anfangen, Islamismus zu bekämpfen! Es ist auch Realität, dass Medien neunmal mehr über Gewaltdelikte von Nichtdeutschen berichten als von Deutschen. Gewalt gegen Frauen geht von Männern aus, nicht von Menschen mit Migrationshintergrund. Das hier zu koppeln, ist Populismus. Gewalt hat keinen Pass. Gewalt steigt nicht wegen Herkunft. Es braucht Politik, die sich an Menschen richtet, nicht an konservativen Zirkus.
Gewalt hat keinen Pass. Man muss Probleme bewältigen, nicht verlagern. Es ist eine bittere Realität, dass viele Delikte verhindert werden können, indem Menschen besser integriert werden und eben nicht sozial abgehängt sind. Genau hier versagt die Politik. Man kann eigene Erfahrungen nicht auf alle generalisieren. Wenn ich sage, dass mir Gewalt ausschließlich von Deutschen widerfahren ist, sage ich doch auch nicht, dass die meisten Deutschen Kriminelle sind! Und bitte nenne mir konkrete Quellen, dass Fakten andersrum gebogen werden. Ich habe Quellen: - Recherchen diverser Medien - Paritätischer Wohlfahrtsverband
1. Wirtschaft 2. Wirtschaft 3. Wirtschaft Die Regierung muss sich endlich vom Diktat aus Brüssel lösen, den CO2-Preis abschaffen, das Verbrenner-Aus beenden, Unternehmenssteuern senken, Wiedereinstieg in die Kernkraft, günstiges Gas und Öl aus Russland, jede Berichtspflicht mit einem Ablaufdatum versehen und automatische Genehmigungen bei Nichtbearbeitung nach Fristablauf beschließen. Wenn das alles erledigt ist, muss sie sich der illegalen Einwanderung und den hunderttausendfach ausstehenden Abschiebungen der vollziehbar Ausreisepflichtigen widmen.
Wirtschaftlich auf den ersten Blick solide. Klima- und außenpolitisch ein reines Disaster. Mit kritischen Abhängigkeiten nehmen uns die Großmächte in die Mangel, und sie wollen diesen Kurs verstärken? Die Erderwärmung ist eine ernstzunehmende Entwicklung. Ihr kann nicht um jeden Preis entgegengetreten werden, aber ein "Drill Baby Drill" à la Trump ist auch nicht die Lösung. Illegale Einwanderung muss gestoppt werden, da stimme ich Ihnen zu.
Also ich verstehe wo ihre Ansichten herkommen, aber setzt man das genau so um, ist Deutschland innerhalb kürzester Zeit am ende. Co2-Preis kann man verhandeln, aber nicht gänzlich streichen. Das Verbrenner-aus hätte wesentlich schneller, wie auch der Netzausbau passieren müssen. Die Lage ist nicht wegen einem verbrennerverbot schlecht, sondern weil zu lange an Verbrennern festgehalten wurde, das ist dutzende Male belegt wenn du einmal ins Ausland schaust. Wiedereinstieg Kernkraft bedeutet bankrott, das ist nix was wir morgen machen können und nebenbei kostet es enorm viel Geld.
Öl aus Russland wäre doch die nächste Abhängigkeit? Warum bist du so scharf darauf den Planeten zu zerstören+ alles zu verteuern und dann auch noch Abhängigkeiten zu schaffen. Berichtspflicht ist ok. Migrationsdebatte brauchen wir garnicht anfangen, um dir die menschenfeindliche Analogie auszutreiben bräuchte es Stunden
Ein rohstoffarmes Land kann niemals frei von Abhängigkeiten sein. Deswegen ist diplomatisches Fingerspitzengefühl in der Außenpolitik so wichtig. Da haben Baerbock u Wadephul bereits viel Porzellan zerschlagen. Auch jetzt sind wir von LNG-Gas aus den USA u den Golfstaaten abhängig. Aber gut, dass Sie es sagen. Ich plädiere ebenfalls für die Erschließung der eigenen Fracking-Gasfelder unter der norddeutschen Tiefebene. Laut Schätzungen sollen sie den deutschen Bedarf für die nächsten 30 Jahre decken können. Wir haben wirklich größere Probleme als einen Klimawandel, dem man sich anpassen kann.
Sie meinen mehr Geld als die 5400 Milliarden Euro, die uns die Energiewende bis 2049 laut DIHK kosten wird? Sportliche Prognose. Es gibt in Deutschland keine Nachfrage für E-Mobilität. Die Regierung kann sich die Nachfrage künstlich herbeisubventionieren. Aber das kann ja wohl kaum ein tragfähiges Modell für eine Marktwirtschaft sein. Fakt ist, dass die reine E-Mobilität gerade einmal 4% der gesamten Fahrzeugflotte in Deutschland ausmacht. Für den internationalen Markt sind deutsche E-Autos zu teuer und zu schlecht.
Niemand hat behauptet, dass Deutschland völlig frei von Abhängigkeiten sein kann. Die Reduzierung dieser Abhängigkeiten ist anzustreben. Und mit Wind und Solar können wir einen starken Beitrag dazu leisten. Für Spitzenlasten und Dunkelflauten sind, bis sich geeignete Speichertechniken etabliert haben, Gaskraftwerke oder, wie aktuell, der Bezug von Energieimporten möglich. Die Anpassung an die Folgen des Klimawandels ist unbestreitbar das Beste, was wir tun können. Aus Respekt vor den nächsten Generationen sollten wir uns jedoch bemühen, die Erderwärmung so gut wie möglich zu stoppen.
LNG-Gas aus den USA und den Golf-Staaten ist auch eine Abhängigkeit. Was stellst du dir bitte vor? Dass wir unsere Wirtschaft mit heimischem Rapsöl befeuern? Ich möchte russisches Gas und Öl, WEIL es so günstig ist. Um ein Vielfaches günstiger als amerikanisches LNG Gas. Wenn du Rechtsstaatlichkeit für menschenfeindlich hälst, dann hast wohl eher du ein Problem, das man dir austreiben müsste. Ich habe von "vollziehbar Ausreisepflichtigen" gesprochen.
Man darf nicht vergessen, dass die weltweiten Öl- und Gasreserven keine 100 Jahre mehr überdauern werden. Langfristig kommen wir also um erneuerbare Energien nicht herum. Ansonsten heißt es: Nach mir die Sintflut.
Ein Netz aus Gaskraftwerken für Lastspitzen und Dunkelflauten vorzuhalten, ist so ziemlich das wirtschaftlich unvernünftigste, was man tun kann. Genau solche unsinnigen Vorschläge sind u.a. Maßnahmen, die die Energiewende so absurd und teuer machen. Klimawandel kann man nicht stoppen. Und Deutschland schon gar nicht. Klimaschutz ohne messbaren Nutzen, der Billionen Euro kostet, ist die Definition von Wahnsinn.
Wie oft ich diese Prognose schon gehört habe. Dann lassen wir doch den Markt entscheiden. Niemand reagiert schneller und sensibler auf Knappheit als der freie Markt. Bislang steigen die Preise jedoch ausschließlich aufgrund von staatlichen Maßnahmen wie der Besteuerung von Luft. Friedrich Merz hat es ja freimütig bestätigt: "Wir wollen, dass es teurer wird!".
Da muss ich widersprechen. Gaskraftwerke können flexibel und zeitnah in Betrieb genommen werden. Und die Finanzierung wäre durch entsprechende Strompreise und Kapazitätsmechanismen realisierbar. Außerdem ist der Bau weitaus günstiger als die von Ihnen vorgeschlagenen Kernkraftwerke und sie können langfristig zu Wasserstoffkraftwerken umgebaut werden. Und ich wiederhole: Die Öl- und Gasreserven halten beim jetzigen weltweiten Verbrauch weniger als ein Jahrhundert. Und doch lässt sich der Klimawandel bzw. die Erderwärmung stoppen. Der messbare Wert liegt darin, die wirtschaftlichen und
Der messbare Wert liegt darin, die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgeschäden zu minimieren.
Der Erdöl- und Gasmarkt hat bisher ja auch noch keine signifikante Knappheit erreicht. Die Prognosen sind wissenschaftliche Fakten, vielleicht finden sich noch Reserven für 50 Jahre mehr. Vielleicht aber auch nicht. Ich würde da eher auf Wind und Sonne setzen, die noch viele Milliarden Jahre vorhanden sein werden. Und Sie denken doch nicht ernsthaft, dass die Marktteilnehmer am Erdölmarkt so früh schon Preissignale geben würden, dass eine gewisse Knappheit folgen wird?
Ein Kraftwerk, das nur an 30, 50 oder 70 Tagen im Jahr für Lastspitzen und Dunkelflauten produziert ist teuer durch die mangelnde Auslastung. Unabhängig vom Gaspreis, Strompreis oder den Baukosten. Ein Kernkraftwerk kann 24/7 grundlastfähig und CO2-frei (was Ihnen ja besonders wichtig sein dürfte) Strom produzieren. Die Kosten der Energiewende habe ich ja bereits referiert. Sie sind wesentlich höher als die berühmte Kugel Eis, was von Befürwortern grundsätzlich negiert wird.
Dann belegen Sie mal, dass die in Deutschland für 5400 Milliarden Euro erkauften Maßnahmen bis 2049 auch nur irgendeinen gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Folgeschaden minimieren wird. Im Gegenteil, die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schäden (Jobverlust, Existenzängste, steuerliche Mindereinnahmen und steigende Ausgaben im Sozialbereich), die der Klimaschutz verursacht sind monetär überhaupt nicht zu beziffern.
Ich denke wir kommen nicht ganz auf einen Nenner. Vielleicht können wir uns ja drauf einigen, dass die Wirtschaft aktuell höchste Prioriät hat, man dem Klimaschutz aber unter sinnvollen Bedingungen fürs Wirtschaftswachstum eine Chance geben sollte und fossile Energien langfristig (zwischen 100-300 Jahren) nicht die Lösung sein wird. Was sagen Sie?
Marktteilnehmer geben keine Preissignale, die Güterknappheit gibt das Preissignal, auf das die Marktteilnehmer reagieren. Prognosen können niemals wissenschaftliche Fakten sein. Per Definition nicht. Man sollte immer skeptisch bei Prognosen sein, insbesondere wenn sie die Zukunft betreffen.
Dann muss ich da aber noch einmal explizit nachhaken. Wie weit reichen denn Ihrer Meinung nach die Reserven noch? Und wann würden Sie denn, davon ausgehend, als Staat auf erneuerbare Energien umsteigen wollen?
Ich sage, dass der Mensch in einem freien Markt durch Innovation immer einen Weg finden wird, knappe Güter zu substituieren. Die Art und Weise wie insbesondere Deutschland ideologischen Klimaschutz betreibt, ist ein Holzweg. Der deutsche Klimaschutz und Wirtschaftswachstum schließen sich gegenseitig aus. Das dürfte inzwischen außerhalb der grünen Blase empirisch belegt sein. Lassen wir die Physiker, Chemiker und Ingenieure von der Leine und vertrauen wir der Innovationskraft der Technologie, statt auf eine politisch-ideologische Energiewende. Klimawandel ist keine bedrohliche Gefahr.
Ich würde überhaupt nicht komplett auf sogenannte erneuerbare Energien umsteigen, sondern immer einen Mix aus fossilen Energieträgern, Kernenergie und "Erneuerbaren" vorziehen. Allerdings wurden die Erneuerbaren lange vor ihrer Marktreife eingeführt, was unserem Stromnetz, der Versorgungssicherheit und den Strompreisen massiv geschadet hat. Weder sind sie bis heute aus sich selbst heraus wirtschaftlich rentabel (Subventionen), noch gibt es die entsprechenden Speichertechnologien, die ihren Einsatz überhaupt erst sinnvoll ermöglichen.
Wir müssen auf erneuerbare Energie umsteigen, denn es ist abzusehen dass irgendwann der fossile Brennstoff ausgeht. Deutschland ist gut beraten früh damit zu beginnen, so wie es aktuell der Fall ist, um Marktführer zu bleiben, statt zu träumen wie schön es ist billiggas zu importieren sollten wir an die Zukunft unseres Landes denken und begreifen dass die Zukunft der Technologie in Strom, Wasserstoff und Kernfusion steckt. Nicht darin alte Fossilien in WärmeKraftMaschinen zu verbrennen.
Wir müssen überhaupt nichts. Politik ist Gestaltungsfreiheit (sollte sie zumindest sein). Wir hätten EE bis zu einem sinnvollen Grad in unser Stromnetz integrieren können, sobald sie marktreif gewesen wären. Aber man zerstört keine funktionierende Infrastruktur, bevor neue Technologien einsatzbereit sind (Speicher), sodass sie nicht mehr schaden als nützen. Von der Verschandelung der Natur durch 30.000 Windmühlen ganz zu schweigen. Um D als Marktführer zu sehen, muss man schon einen sehr verstellten Blick auf die Realität haben. Die dt Energiewende gilt weltweit als abschreckendes Beispiel.
Ich habe von Ihnen bisher keine Reaktion auf das Dilemma der langfristigen vollständigen Ausschöpfung fossiler Energiereserven vernommen. Wann muss ihrer Meinung nach vollflächig auf EE umgestiegen werden? Für den Stopp der Klimaerwärmung je früher desto besser. Sind wir das den künftigen Generationen nicht schuldig? Den jetzigen Kurs, den sie kritisieren, beizubehalten wäre in der Tat fatal. Aber eine wirklich Kompromissbereitschaft sehe ich bei Ihnen auch nicht. Das Argument der Verschandelung der Landschaft lässt sich leicht anführen in einem Land wie Deutschland, in dem wir von... 1/2
2/2 den wirklichen Verschmutzungen der Erzeugerländer fossiler Energieträger nichts sehen.
Es kann und es sollte niemals vollflächig auf EE umgestiegen werden. Allein aus technischen und preislichen Gründen. Und außer D ist auch kein einziges Land der Welt dämlich und selbstzerstörerisch genug, es zu versuchen. Wer von einem "Stopp der Klimaerwärmung" spricht, offenbart die ganze Hybris seiner ideologischen Verblendung. Klimawandel impliziert ein ständiges auf und ab, was aus der Erdgeschichte hinlänglich belegt ist. Wie ich ausgeführt habe, bin ich sehr für das Fracking in D. Es ist grüne Doppelmoral LNG Gas aus Alaska zu importieren, hier aber einen auf Umweltschutz zu machen.
Es gibt bereits einige Länder, die ihren Stromverbrauch nahezu vollständig mit Erneuerbaren abdecken und diesen Trend beim Endenergieverbrauch stetig verbessern. Es ist möglich und kann sich rentieren. Irgendwann werden die Speichertechniken einen marktreifen Zustand erreichen. Wann das geschieht, hängt von Forschung und Investitionskraft ab. Jetzt sind Sie allerdings leider immer noch nicht auf das Thema der vollständigen Ausschöpfung fossiler Energien eingegangen. Das zeigt mir, dass Sie es entweder nicht wahrhaben wollen oder Ihnen nachfolgende Generationen egal sind.
Dass das Klima sich schon immer geändert hat, ist unbestreitbar und nicht aufzuhalten. Recht haben Sie da. Unvorstellbar finde ich es jedoch, den immensen Einfluss der Menschen in einer vergleichsweise kurzen Zeit auf das Klima durch Treibhausgase zu hinterfragen. Dieser Einfluss ist seit Jahren breiter wissenschaftlicher Konsens und muss von der Parteipolitik grüner Organisationen abgegrenzt werden. Sie halten den Grünen eine Ideologie vor. Durch das Nichtanerkennen der Ergebnisse von 95 % der Klimaforscher sehe ich bei Ihnen eine Anti-Ideologie zu der von Ihnen vorgeführten grünen Ideologie.
Ich bezweifle, dass nachfolgenden Generationen geholfen ist, wenn sich D wirtschaftlich ruiniert. Nichts anderes heißt Energiewende u Klimaschutz. Die Auswirkungen sehen wir durch die weltweit höchsten Energiepreise bereits heute u ich halte Wohlstands- u globalen Bedeutungsverlust für wesentlich gravierender als eine Erde, dessen globale Temperatur (die man ohnehin nicht zuverlässig messen kann) in 100 Jahren 1,5° höher sein könnte. Wann die fossilen Energien ausgeschöpft sein könnten, werde ich am Preis merken und bis dahin werden noch viele riesige Öl- und Gasfelder erschlossenen werden.
Das denke ich mir, dass Sie den menschlichen Einfluss auf das globale Klima noch nie hinterfragt haben. Das sollten Sie vielleicht mal. Wissenschaft ist kein demokratischer Prozess und wird leider meist staatlich finanziert, weshalb sie eben nicht unabhängig von grüner Ideologie ist. Es reicht ein Wissenschaftler, der die These von 99% widerlegt. Das macht die Wissenschaft aus. Klimaforscher werden sich immer nur auf den menschengemachten Klimawandel fokussieren, weil er ihre Daseinsberechtigung sichert. Atmosphärenphysiker z.B. sehen die ganze Klimadebatte oftmals wesentlich differenzierter.
Deutschland ist Pionier der Industrie 4.0, der Vernetzung von Produktion und digitaler Technologie.KI-gestützte Fertigung, Robotik und autonome Systeme. Deutschland ist Vorreiter in der Energiewende wie Wind und Solarenergie. Deutschland ist ein globaler Vorreiter in der Wasserstoffwirtschaft, insbesondere bei grünem Wasserstoff. Deutschland ist einer der größten Exportnationen für Medizintechnik. Deutschland ist ein wichtiger Akteur in der europäischen Luft und Raumfahrt. Satellitentechnik, Triebwerksentwicklung, unbemannte Systeme. Deutschland investiert stark in Quantencomputer.
Und nicht zu vergessen ist Deutschland führend in der Entwicklung von Präzisionslandwirtschaft und nachhaltigen Anbaumethoden. Deutschland steht vor Herausforderungen wie dem Fachkräftemangel, der globalen Konkurrenz durch die USA und China und der Beschleunigung von Innovationen. Das bietet uns aber gleichzeitig enorme Chancen für Wirtschaftswachstum und Nachhaltigkeit.
Das ist naives Wunschdenken, sich darauf verlassen zu wollen, dass ja bestimmt immer weitere Öl- und Gasfelder erschlossen werden. Und wie gesagt. Abhängigkeiten können wir in der neu zu erstehenden Weltordnung nicht mehr gebrauchen. EE schaffen uns langfristige Unabhängigkeit mit dem Einsatz von passenden Speichertechnologien. Ich finde es sehr widersprüchlig, wissenschaftlichen Konsens von 95% Klimaforscher, wozu auch Atmohphärenforscher gehören, zu hinterfragen und einer kleinen Minderheit, die genau so staatlich finanziert sein kann, Glauben zu schenken.
Mehr EE machen uns abhängiger von fossilen Brennstoffen, da EE nicht grundlastfähig sind. Sie können 100.000 Windkraftanlagen bauen. Wenn der Wind nicht weht, ist die Leistung null. Schauen Sie sich mal den deutschen CO2 Ausstoß pro Energieeinheit an. Deutschland hat mit die dreckigste Energieversorgung in ganz Europa. Je mehr Flatterstrom, desto größer die Abhängigkeit von Abnehmern und Lieferanten aus dem Ausland, z.B durch Kohle und Gas. Wenn wir wenigstens konsequent wären, würden wir auch auf französischen Atomstrom verzichten, wenn wir schon unsere eigenen Anlagen sprengen.
Ich habe, weiß ich nicht, genommen, weil alle Punkte zutreffen. Wir brauchen jetzt fähige Politiker, die alle Punkte bearbeiten und nicht nur reden, sondern Taten folgen lassen.
Bevor man im Inland irgendwelche Probleme lösen kann, muss die soziale Ungerechtigkeit bekämpft werden. Wenn wir das nicht tun, kommen Extreme wie die AfD an die Macht, weil diese genau die Ängste der Menschen für sich ausnutzen.
Es fiel mir echt schwer, eine der Möglichkeiten zu wählen. Kriege haben aber früher oder später eine direkte Auswirkung auf uns, wenn wir mal von den hunderttausenden toten Menschen absehen, die größtenteils Zivilisten und viele Kinder sind.
Die soziale Ungerechtigkeit ist die Ursache der schwachen Wirtschaft. Diese zu beheben würde auch helfen, die Klimaziele zu erreichen.
Ohne wirtschaftlicher Stärke läuft tatsächlich nichts. Der Arbeitsmarkt lahmt, während überall Wohlstandsverlust wahrnehmbar ist. Der Klimawandel ist unfassbar wichtig als Thema, bringt aber nichts wenn wir dafür kein Geld haben und Schulden alleine lösen keine Probleme. Wie brauchen grundlegende wirtschaftliche Reformen um wieder handlungsfähiger zu werden. Unnötige Berichtspflichten müssen weg, finanzierbare sinnvolle Steuersenkungen sind wichtig genauso wie eine einfachere Gründung von Start-ups. Dazu Behörden reduzieren. Der Staat sollte nicht der größte Arbeitgeber mMn sein. Deutschland muss effizienter werden in allem. Vor allem wirtschaftlich. Heißt aber auch, wegen der demographischen Probleme ist mehr Zuwanderung nötig, aber das ist nochmal ein anderes Thema.
Ich stelle mir oft die Frage: Fühle ich mich zuhause? Wenn ich in einen Bus steige, in dem mehr Menschen mit anderem Hintergrund sitzen und die Sprache nicht mehr Deutsch (Bairisch) ist, dann fühle ich mich nicht zuhause. Meine Theorie ist: Wenn sich die Menschen zuhause und sicher fühlen, dann ist die Bereitschaft zum Arbeiten höher, was die Wirtschaft ankurbelt und ihnen ermöglicht, sich etwas zu leisten. Vieles beginnt mit der Angst, nicht sicher von A nach B zu kommen. Dies führt mich zu der Erkenntnis, warum die Migrationspolitik ein sehr wichtiger Punkt ist. Gott segne unser Land.
Es ist halt eine Mischung aus allem. Das eine wirkt sich auf das andere aus. Man muss halt nur mal irgendwo so richtig anfangen dann klappt de4 Rest auch immer besser
Man müsste das Wirtschaftssystem global revolotionieren, dann lösen sich die anderen Probleme von allen – abgesehen von Migration, wobei hier auch nicht die Migranten sondern die Migrstionsgründe das Problem sind, welche jedoch auch (zu einem großen Teil) nichtmehr existieren würden.
Die unkontrollierte Zuwanderung ist das einzige Problem, das, wenn ein kritischer Zenit überschritten ist, nicht mehr in den Griff zu bekommen ist! Aber wahrscheinlich ist der Zug schon jetzt abgefahren.
Ursachen für Flucht sind beispielsweise politische Verfolgung und Krieg. Das ist wohl wichtiger in den Griff zu bekommen. Ein gewisser Herr Putin hat daran den größten Anteil! Dies gilt sowohl in Syrien als auch in der Ukraine. Übrigens hat dieser einen Fanclub bei der AfD. Diese Unterstützung sollte Weigel und Co. vielleicht einmal überdenken!
Für mich ist die innere Sicherheit auf jeden Fall am wichtigsten von denen. Eine miserable innere Sicherheit mit Wahnsinnsurteilen, wie 6 Jahre 10 Monate für Totschlag, wie wir sie derzeit haben, ist inakzeptabel, und der Vertrauensverlust wird dadurch immer größer.
Ein richtiger Umgang mit dem Klimawandel fördert wirtschaftliche Initiativen, belebt die Konjunktur und bekämpft soziale Ungleichheit. Mit vorhandenen finanziellen und technologischen Mitteln kann man die adäquate Migration regeln. Bei meisterhaftem Bestehen dieser Herausforderungen wird kein Land es wagen, Deutschland anzugreifen, und Deutschland selbst muss nirgends intervenieren. Die Welt hat gelernt: Geht es Mitteleuropa gut, geht es der Welt gut. Dies gilt unter der Bedingung, dass Mitteleuropa keine eigenen Repräsentanten in der EU stellen muss, um östlichen, westlichen, nördlichen und südlichen Invasionen zu widerstehen. Stattdessen soll Mitteleuropa durch einen personellen Kreis repräsentiert werden, der alle Gebiete um Mitteleuropa umfasst. So kann sich der Mitteleuropäer in Ruhe außerhalb der Öffentlichkeit um produktive Innovationen und Geschäfte kümmern. AUF ZUM ATOM!!! Nieder mit den Bratnudeln!!!
Soziale Ungerechtigkeit und wachsender Rechtsextremismus.
Klimawandel ist ein globales Problem. Solche Probleme zu lösen ist Aufgabe der Politik. Solange immer noch fossile Rohstoffe verbrannt, Millionen Hektar Regenwald abgeholzt und global zu schwache oder keine Klimagesetze existieren, können wir als Einzelpersonen kaum etwas verändern. Natürlich können wir darauf achten, nicht unnötig viele Ressourcen zu verbrauchen und unseren CO2-Fußabdruck gering zu halten, aber das wird garantiert nicht die Welt retten.