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Ergebnisse der Abstimmung und Kommentare aus der Community

Ergebnisse

Zivilen Ungehorsam durch die Blockade von Autobahnen halte ich für...

nicht sinnvoll
sinnvoll
66%
12%
9%
12%

Kommentare

0 PolitPro Nutzer
Ziviler Ungehorsam ist eine Methode, die durchaus hilfreich sein kann, muss aber vorsichtig sein. Aber wenn es um gesamtgesellschaftliche Probleme geht, bei denen der Rückhalt und die Unterstützung der Menschen notwendig ist, so ist es nicht sinnvoll durch zivilen Ungehorsam diese Menschen zu verärgern. Das führt eher zu einer Widerstandshaltung. Die Blockade von Autobahnbrücken hat genau das zur Folge.
0 PolitPro Nutzer
Ich sehe den sachlichen Zusammenhang zwischen Autobahn - Blockaden und Lebensmittel - Verschwendung nicht. Warum verweist man nicht mit zivilem Widerstand auf die Verursacher - ohne ihnen zu schaden natürlich?
1 PolitPro Nutzer
Beides ist schlecht fürs Klima
0 PolitPro Nutzer
Naja. Sinn macht es ja wohl schon, alle haben drüber gesprochen. Nur haben die Meisten nicht bemerkt das es um die Umwelt, also unsere Zukunft ging.
0 PolitPro Nutzer
Ziviler Ungehorsam wäre, die Produkte der Unweltsünder nicht mehr zu konsumieren. Dies hier ist kein Ungehorsam sondern Stör-Aktionismus gegen die völlig Falschen - die weder schuld am Ganzen sind, noch irgendwelche Entscheidungskompetenz hätten. Es scheint Zeitgeist zu sein, völlig sinnentleert und Orientierungslos sich von genau denen einspannen zu lassen, die für das verantwortlich sind was angeblich bekämpft wird. Hauptsache nie da wo es Sinn macht.
0 PolitPro Nutzer
Gegen Lebensmittelverschwendung demonstrieren? Ganz einfach! Lebensmittel c*ntainern und öffentlichkeitswirksam Mahlzeiten für Bedürftige anbieten. Aber wer lieber Rettungsfahrzeuge blockieren will...
0 PolitPro Nutzer
Man mokirt sich hier über Aktivisten, aber feiert entw.öffentlich oder insgeheim die Trucker die in Kanada oder Paris, die gegen Corona-Impfpflicht demonstrieren! Das ist typisch deutsche Doppelmoral 🤷‍♂️
1 PolitPro Nutzer
Finde beides schlecht aus unterschiedlichen Gründen. Die Leute von "Aufstand der letzten Generation" haben ja ganz gute Ziele. Allerdings sind sie bei der Durchsetzung ihrer Ziele auf eine große Masse angewiesen. Und diese Masse bildet sich größtenteils aus Menschen der Arbeitenden Schicht. Also genau diejenigen, welche auf ihrem Heimweg blockiert werden und einen Schlechten Eindruck auf die ganze Klimabewegung bekommen.
2 PolitPro Nutzer
Oder man findet einfach beide Aktionen kacke
3 PolitPro Nutzer
Ich finde die ganze Klimabewegung unnötig und nicht zielführend. Eine Modeerscheinung, vor 25 Jahren erzählte man uns das wir auf eine neue Eiszeit zulaufen. Glaube weder das eine noch das andere. Die Kinder die dort demonstrieren werden in 5-10 Jahren Jobs in der Industrie haben und dann verstehen, wo es langgeht ….
0 PolitPro Nutzer
#3 es gibt ja auch keine Eiszeit, sondern eher eine Heißzeit! Natürlich, sind dann die Sommer, mit 35°C und höher im Schatten dann normal, gell^^
3 PolitPro Nutzer
Yes Please ! Spart CO2 Emmisionen die durchs Reisen entstehen.
4 PolitPro Nutzer
@0 eine Doppelmoral kann ich darin nicht erkennen. Die Trucker in Canada demonstrieren gegen ein Gesetz, das sie direkt in ihrem Arbeitsalltrag betrifft. Und so zeigen sie was passiert, wenn sie nicht fahren. Die Autobahnblockaden gegen Lebensmittelverschwendung treffen nicht die, die am Grundproblem groß was ändern könnten. Von daher hinkt dieser Vergleich einfach.
0 PolitPro Nutzer
Gefährdet Menschenleben, ist folglich eine absolute 💩
0 PolitPro Nutzer
Es bringt nur Ärger und schadet der Sache. Angemeldete friedliche Demos, meinetwegen. Solche Demos radikalisieren die Gesellschaft und spalten sie. Ich habe 0 Verständnis dafür.
1 PolitPro Nutzer
Nein da muss ich wiedersprechen. Diese Sperren Radikalisierung niemanden und sind gerade deshalb nicht der Sache hilfreich. Etliche Gruppen aus der Kilmabewegung versuchen gute Verbindungen zur arbeitenden Bevölkerung aufzubauen, um effektiven Arbeitskampf zu machen. Blockaden der Straßen damit genau diese Arbeiter:innen ihren Feierabend im Stau verbringen können ist da eher kontraproduktiv.
0 PolitPro Nutzer
@1 ….genau das meine ich doch auch 😊
0 PolitPro Nutzer
Wenn man die Kommentare hier als Fallstudie nimmt, so scheint das Ergebnis zu sein, dass die Aktionen wenig bringen. Während die Aktivisten zwar viel Aufmerksamkeit generieren, wird diese leider auf sie und ihre asoziale Aktion als solche gelenkt. Die wenigsten dikutieren über ihre -sozialen - Ziele: Weniger Lebensmittelverschwendung und mehr Klimaschutz.
0 PolitPro Nutzer
Diese Aktionen, zum Beispiel zum Thema Lebensmittelverschwendung sind gut gemeint aber sehr schlecht gemacht. Die Pendler die davon betroffen sind können ja nix dafür, sondern die Supermärkte denen die Altionen egal sind weil sie nicht davon betroffen sind
0 PolitPro Nutzer
Es ist legitim. Genauso wie Erzeugung morgendlichen und abendlichen Staus, die für Feuerwehr und Notdienste ein durchkommen unmöglich machen oder zumindest erschweren. Fahr mit den ÖFIs zur Arbeit und wieder nachause, dann können die nix blockieren und die Hilfsdienst werden weder durch die Demonstranten, noch den privaten Straßenverkehr bekundet. Diese Blockaden sind zwar lästig, aber legitim. Das waren die Demos der Arbeitnehmer in der 70er Jahren auch.
1 PolitPro Nutzer
Sehe ich anders. Wenn Menschen sterben, weil sie nicht rechtzeitig verlegt werden können oder der Krankenwagen sich verspätet, ist das durch nichts zu legitimieren. Klstdollen mehr Leute mit dem ÖPNV fahren aber das kann nicht der richtige Weg sein
0 PolitPro Nutzer
Damit die Rettungsdienst NICHT behindert werden lernt ja auch jeder Autofahrt, dass er bei Stau sich so verhalten muss, dass Rettungsdienste nicht behindert werden. Stichwort: Rettungsgasse Es sind nicht Aktivisten die Hilfsdienste behindern. Das sind die Autofahrer selbst, die TÄGLICH diese Dienste auf Deutschlands Straßen behindern. Sogar dann, wenn kein Aktivist die Straße sperrt. 😡
1 PolitPro Nutzer
In den meisten Situationen, bei welchen ich im Stau stehe, bilden die meisten eine Rettungsgasse. Natürlich nicht alle, aber die meisten. Wenn eine Autobahn komplett gesperrt ist, bringt auch die beste Rettungsgasse nichts. Außerdem trifft es die falschen (Eltern, die ihre Familie ernähren müssen, Pendler, teilweise Schulkinder...) und es wirft ein schlechtes Licht auf echte Klimaaktivisten.
2 PolitPro Nutzer
Ich fahre 90% ÖPNV, trotzdem nerven mich solche Aktionen. Grade auf dem ÖPNV unterversorgtem Land gibts manchmal nur das Auto um halbwegs vernünftig zur Arbeit zu kommen
0 PolitPro Nutzer
Das trifft definitiv die falschen. Und zwar die die täglich zur Arbeit fahren um zu überleben und ihre Kinder zu ernähren.
1 PolitPro Nutzer
Den je jemand wegen solcher Sitzblockaden nicht überlebt? Es geht den durch die Aktion Behinderten auch nicht ums Leben überleben, sondern um ihr Ego und ihre Angst vor dem Chef. Wenn ein Arbeitnehmer wegen so einer Behinderung auch nur abgemahnt wird, dann wird er sich dagegen heute locker juristisch wehren können. Und das kann er, weil vor ca. 50 Jahren Arbeitnehmer Demos gemacht und auch Bürger behindert haben.
2 PolitPro Nutzer
@1 Es ist oft schwer zu unterschätzen, wie schlecht es ärmeren Menschen geht. Solche Menschen haben oft kein Vertrauen in ein Gericht, kein Wissen darüber, wie man jemanden anklagt, Angst den Prozess und damit Zeit und Geld zu verlieren und sind berechtigterweise frustriert. Ich rede hier gerade ausdrücklich nicht über die Mehrheit der Gesellschaft, sondern über die Mitglieder, für die jeder Tag ohne Arbeit im Zweifel einen weiteren Tag ohne warme Hauptmahlzeit bedeuten kann.
1 PolitPro Nutzer
Gerade die Leute, denen es schlechter geht sollten sich ihrer Möglichkeiten erinnern und selbst für ihre Sache kämpfen und anderen so lange auf die Nerven gehen, bis es ihnen besser geht. Hören Sie mit diesen Lügen "ohne warme Hauptmahlzeiten" auf. Für sein Wissen ist jede/r selbst verantwortlich, denn sich informieren und lernen kann jeder Mensch. Angst ist ein extrem schlechter Brater. Doch gegen Ängste helfen Psychotherapien. Also mich jammern sondern MACHEN.
2 PolitPro Nutzer
@1 Ich stimme Ihnen zu, dass man für seine Sache kämpfen sollte. Damit eine Verbesserung eintritt, muss unter anderem die Möglichkeit zu Klagen ausgeschöpft werden. Das wird kaum passieren, solange das Vertrauen dieser Leute in unser Rechtssystem gering ist und sie fürchten müssen, auf Gerichtskosten sitzen zu bleiben, wo sie sowieso schon in finanz. Schwierigkeiten sind.Das mit den warmen Mahlzeiten ist keine Lüge, sondern traurige Lebensrealität einiger unserer Mitmenschen.
3 PolitPro Nutzer
@1 selten sowas dummes habe lange nicht mehr gelesen! Haben sie getrunken oder ist das ihr Ernst?
2 PolitPro Nutzer
@3 Sachte. Das kann man höflicher kommunizieren. Außerdem ist es langweilig, wenn man direkt persönlich wird, statt konkret zu sagen, was einen an den Aussagen stört. Niemand wird seine Aussagen überdenken, wenn er oder sie auf diese Weise angegangen wird.
4 PolitPro Nutzer
@1. Ist Ihnen eigentlich klar, Wieviele Menschen heute befristet beschäftigt sind? Jeder Fehltritt kann zu einer Nichtverlängerung des Vertrages führen. Man ist also erpressbar Angst hin oder her. Auch das Vertrauen in Gerichte ist an der Stelle irrelevant. Rationale Angst ist nützlich und schützt vor selbstschädigenden Verhalten
3 PolitPro Nutzer
@3 persönlich angegangen? In welcher Form? Ich stellte eine Frage. Antwort bisher keine. Problem wo? Nicht so empfindlich sein. Debatte darf auch mal Rauher sein deshalb ist sie trotzdem fair. beleidigt wurde hier niemand. Ich habe hier eine Behauptung in den Raum gestellt. Sie darf gerne widerlegt werden. Wenn eine Aussage Hahnebüchen ist spreche ich das auch an.
2 PolitPro Nutzer
@3 Sie schreiben echt nur dummes Zeug. Sind sie etwa auf Drogen? Sie haben weder etwas Sinnvolles beigetragen noch beherrschen sie die deutsche Grammatik, Rechtschreibung oder Interpunktion.
3 PolitPro Nutzer
@2 gebe ich gerne zurück. Überlegen sie mal was sie hier schreiben? Wie alt sind sie eigentlich? Denken sie mit schlauen Sprüchen und Fachbegriffen beeindrucken sie hier irgendjemanden? Wenn sie andere Meinungen und Haltungen nicht akzeptieren können sind sie hier falsch! setzten 6.
2 PolitPro Nutzer
@3 Sie scheinen nach meinem letzten Kommentar aufgebracht zu sein. Offenbar gefällt es Ihnen nicht, implizit dumm genannt oder gefragt zu werden, ob Sie unter Rauschmittel stehen. Ob man daraus nun vielleicht etwas für die Zukunft lernen könnte?
0 PolitPro Nutzer
Es bringt leider nichts und sorgt nur dafür, dass Leute wütend werden und durch Staus mehr CO2 freigesetzt wird.
1 PolitPro Nutzer
Deswegen machen ja intelligente Autofahrer*innen im Stau den Motor aus, damit der CO2 Ausstoß aufhört. 😊 Die bilden auch Rettungsgassen, wenn sie im Stau stehen, damit die Hilfsdienste nicht behindert werden. 😉
0 PolitPro Nutzer
Asozial. Das sind keine Klima "Aktivisten" sondern Terroristen!
1 PolitPro Nutzer
Du solltest erstmal die Definition von Terrorismus wissen bevor du so eine dämliche Aussage tätigst. Sicherlich treffen diese Demos bzw. Aktionen die Falschen und bringen nicht sonderlich viel, aber mit Terrorismus hat das nichts zu tun.
0 PolitPro Nutzer
Doch. Sicherlich. Sie terrorisieren die Bürger.
1 PolitPro Nutzer
Inwiefern terrorisieren sie die Bürger?
2 PolitPro Nutzer
0 fühlt sich terrorisiert, feiert aber wahrscheinlich die Trucker die Brücken blockieren, die gegen die Corona-Impfpflicht demonstrieren! Typische deutsche Doppelmoral!
3 PolitPro Nutzer
@0 Dennoch. Bitte nenn das nicht ‚Terror‘. Das ist übel respektlos gegenüber Opfern, die tatsächlich Terror erleiden mussten. Bitte, wirklich. Definition lesen! Den Zusammenhang beim Stoppen des Verkehrs erkenne ich schon, Thema Klima halt. Autofahrer sind großer Punkt. Dennoch finde ich, hier werden zu viele machtlose in Mitleidenschaft gezogen. Sobald es an die Existenz oder das Leben von anderen random Menschen geht, heiligen die Mittel hier nicht den Zweck. Leider.
0 PolitPro Nutzer
Sowas ist Assozial.
0 PolitPro Nutzer
Es bringt richtig viel. Die Leute sind angepisst, der Verkehr wird blockiert, wodurch sinnlose Emissionen freigesetzt werden und nur die vorderen Autos sehen es. Was Dümmeres hab ich selten gesehen
0 PolitPro Nutzer
Ziemlich dumm grade die Leute zu verärgern, die am ehesten die eigene Sache unterstützen könnten.
1 PolitPro Nutzer
Es ist AUCH deren Sache, die jetzt "belästigt" werden, wofür die auf die Straße gehen. Es sei denn denen ist es tasächlich Scheiß egal, wie in Deutschland mit Lebensmitteln umgegangen wird und die womöglich selbst Lebensmittel wegwerfen und dann schreien, dass sie hart arbeiten müssen um sich 1x/Tag ein warmes Essen leisten zu können.
0 PolitPro Nutzer
Sie wissen genau das ich mit "deren Sache" die organisierte Verwirklichung des Anliefens meinte und nicht die Thematik selbst. Aber ok manche wollen es nicht verstehen.
2 PolitPro Nutzer
@0 naja, weit hergeholt. Habe kein Verständnis für diese sogenannten Aktivisten