Deutschland: Sonntagsfrage von INSA vom 03.12.2018

Umfragewerte

CDU/CSU
27.5
±0.0
Grüne
18.0
-1.0
AfD
16.0
±0.0
SPD
13.5
-0.5
Linke
11.0
+1.0
FDP
9.5
+1.0
Sonst.
4.5
±0.0
INSA – 2069 Befragte – 30.11.2018-03.12.2018
Institut bewertet AfD oft höher
In 30% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei AfD höher als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Institut bewertet Bündnis 90/Die Grünen oft niedriger
In 43% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei Bündnis 90/Die Grünen niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Institut bewertet CDU/CSU oft niedriger
In 31% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei CDU/CSU niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Parlamentswahl in Deutschland findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.

Koalitionsmöglichkeiten

CDU/CSU + Bündnis 90/Die Grünen + SPD
61.7
CDU/CSU + Bündnis 90/Die Grünen + FDP
57.5
CDU/CSU + SPD + FDP
52.8
CDU/CSU + Bündnis 90/Die Grünen
47.6


Regierung könnte nicht im Amt bleiben
Im aktuellen Wahltrend erreichen die Regierungsparteien 42.8% der Stimmen.

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von INSA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 30.11.2018 und 03.12.2018 unter 2069 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU/CSU 27.5%, Bündnis 90/Die Grünen 18%, AfD 16%, SPD 13.5%, Die Linke 11% und FDP 9.5% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.
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