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Deutschland: Sonntagsfrage von Infratest dimap vom 09.01.2019

Umfragewerte

CDU/CSU
29.0
-2.0
Grüne
20.0
±0.0
SPD
15.0
±0.0
AfD
14.0
+1.0
FDP
9.0
+1.0
Linke
9.0
+1.0
Sonst.
4.0
-1.0
Infratest dimap – 1505 Befragte – 07.01.2019-09.01.2019
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Bundestagswahl findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Deutschland - In der neuesten Umfrage zur Bundestagswahl von Infratest dimap erreichen CDU/CSU 29%, Bündnis 90/Die Grünen 20%, SPD 15%, AfD 14%, FDP 9% und Die Linke 9%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Deutschland, könnte Bündnis 90/Die Grünen mit +5.2 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-10.7).

Olaf Scholz regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Mit 45.8% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Infratest dimap erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 2 Tagen (07.01.2019 - 09.01.2019) 1505 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

630
Linke
59
SPD
98
Grüne
131
FDP
59
CDU/CSU
191
AfD
92
Mehrheit ab 316 Sitzen
Deutschland-Koalition
348
Liberale Rechtskoalition
342
Schwarz-Grün
322
Ampelkoalition
288
Rot-Rot-Grün
288
Große Koalition
289

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von Infratest dimap durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 07.01.2019 und 09.01.2019 unter 1505 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU/CSU 29%, Bündnis 90/Die Grünen 20%, SPD 15%, AfD 14%, FDP 9% und Die Linke 9% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.