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Deutschland: Sonntagsfrage von Forschungsgruppe Wahlen vom 21.02.2019

Umfragewerte

CDU/CSU
31.0
+1.0
Grüne
20.0
±0.0
SPD
15.0
-1.0
AfD
13.0
+1.0
Linke
9.0
±0.0
FDP
7.0
-1.0
Sonst.
5.0
±0.0
Forschungsgruppe Wahlen – 1226 Befragte – 19.02.2019-21.02.2019
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Bundestagswahl findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.
Institut bewertet Bündnis 90/Die Grünen oft höher
In 40% der Wahlumfragen bewertet Forschungsgruppe Wahlen die Werte der Partei Bündnis 90/Die Grünen höher als der allgemeine Wahltrend aller Institute.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Deutschland - In der neuesten Umfrage zur Bundestagswahl von Forschungsgruppe Wahlen erreichen CDU/CSU 31%, Bündnis 90/Die Grünen 20%, SPD 15%, AfD 13%, Die Linke 9% und FDP 7%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Deutschland, könnte CDU/CSU mit +6.9 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-10.7).

Olaf Scholz regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Mit 44.3% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Forschungsgruppe Wahlen erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 2 Tagen (19.02.2019 - 21.02.2019) 1226 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

630
Linke
60
SPD
99
Grüne
133
FDP
46
CDU/CSU
206
AfD
86
Mehrheit ab 316 Sitzen
Deutschland-Koalition
351
Schwarz-Grün
339
Liberale Rechtskoalition
338
Große Koalition
305
Rot-Rot-Grün
292

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 19.02.2019 und 21.02.2019 unter 1226 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU/CSU 31%, Bündnis 90/Die Grünen 20%, SPD 15%, AfD 13%, Die Linke 9% und FDP 7% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.